Das Stück schrieb ich unter dem Eindruck des Konzerts von Ensemble Acustico Venezuela im Amphietheater am Monbijoupark mit "Teufelsgeiger" (und weltbestem* Viola Profonda-Spieler) Juan González. Ihm ist das Stück auch gewidmet.
Das Anfangsmotiv orientiert sich an Antonio Lauro's, Valse Venezulano (Venezuelanischer Walzer) mit weitausholender Dreiklangsmelodik. Der Begleitrhythmus ist ein Mexikanischer Walzer. Im B-Teil wird über eine typisch lateinamerikanische Harmoniefolge im 6/8-Takt improvisiert.
Bisher habe ich eigentlich nie virtuose Passagen in meine Stücke eingebaut. Für Juan muß aber einfach etwas passieren auf dem Instrument. Trotzdem ist dieses Stück hier immer noch v i e l zu einfach für ihn.
* Von mir einstimmig (!) gewählt.
Besetzung: Viola Profonda (Cello- und Viola-vsti gemischt), Klassische Gitarre, Maracas.
Programme: Capella, Kontakt 4, Magix SMS 16
Mit Fotos vom Hafen Szczecin:
Nun ja, was soll ich noch viel sagen, außer : "Hut ganz tief gezogen!" -vor dem Kompositeur...
weniger tief - vor dem Mastering,
gar nicht - aber siehe Tommy , unter diesem Kommentar...
Persönlich glaube ich, dass Tyler Recht hat, wenn er meint, dass Du noch etwas an der Lautstärke herumschrauben könntest. Bis ca. 0:45 kommen Profonda und Gitarre gut miteinander aus, dann gewinnt langsam die Profonda die Oberhand, normalisiert sich nach dem 6/8 Teil wieder... Vielleicht könntest Du auch daran denken die jeweils ersten Teile etwas leiser und erst die Wiederholung lauter einzuspielen....
Aber Du bist hier der Maestro...waren nur so Gedanken...
egal wie, auf jeden Fall
5*++
Fav
Franz
Selbe Besetzung wie das vorige Stück. Exzellent. Du würdest aber weitaus mehr Aufmerksamkeit bekommen, wenn du es dir angewöhnen würdest, den Button "Mit Freunden teilen" anzuklicken, deine Kontakte dann abzuhaken und auf "Senden" zu drücken. Und so würde ich dann z.B. wissen, wenn ein neues Teil von dir draußen ist. Das ist nur ein Arbeitsaufwand von wenigen Sekunden. Ja, diese Funktion war mal gestört, ist aber seit etwa einem Monat wieder ganz.
Das war jetzt nicht Kritik am Song, sondern am Komponisten. ![]()
Hallo , bin wieder sehr fasziniert .klasse Arbeit
LG Heiko


