Kompatibilitätsmodus vs. Windows7 XP-Modus

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Rosti am 11.11.2009

Der sog. "Kompatibilitätsmodus" von Win7 (den es übrigens auch schon bei Vista gab) erlaubt es älteren Programmen, unter Win7 installiert bzw. ausgeführt zu werden, indem es dem älteren Programm die Versionsnummer eines ihm bekannten Microsoft-Betriebssystems vorgaukelt.
Die Win7-Betriebssystem-Ebene wird dabei nicht verlassen und auch nicht verändert.

Der "XP-Modus" in Win7

Zitat:

Mit dem Windows XP-Modus (engl.) können Sie in Windows 7 ein komplettes virtuelles Windows XP-System einrichten, um ältere Geräte und Software zum Laufen zu bringen. Mit Hilfe der Virtualisierungs-Software Microsoft Virtual PC wird dabei in wenigen Schritten ein neuer, virtueller Computer erstellt. Das Programm emuliert auf reiner Softwarebasis (und nicht physikalischer Hardware) eine sogenannte virtuelle Maschine (VM). Diese virtuellen Maschinen besitzen alle Funktionen eines normalen PCs, haben also auch ein eigenes BIOS, Arbeitsspeicher, Festplatten etc.

Für den Windows XP-Modus müssen Sie zusätzlich auch noch ein spezielles Windows XP-Modus Image herunterladen (engl.). Dabei handelt es sich um eine von Microsoft kostenlos bereit gestellte spezielle Version von Windows XP. Weiter unten auf dieser Seite zeigen wir Ihnen, wie Sie den Windows XP-Modus Schritt für Schritt installieren können.

Sie sind in der Anwendung aber nicht nur auf den Windows XP-Modus limitiert. Durch Microsoft Virtual PC ist es möglich, auch mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf nur einem PC zu betreiben.


Bitte beachten Sie!http://www.microsoft.com/library/media/1031/germany/windows/images/upgradecenter/win7-uc-attention-25x25.png">

Bitte beachten Sie:
Der Windows XP-Modus ist nur in den Windows 7 Editionen Professional, Enterprise und Ultimate verfügbar. Darüber hinaus muss der von Ihrem PC verwendete Prozessor Virtualisierungs-Technologie unterstützen. Bitte vergewissern Sie sich, ob das bei Ihrem Prozessor der Fall ist. Bei dem Hersteller AMD heißt dieses feature „AMD-V“, bei Intel „VT“. Sollte Ihr Prozessor Virtualisierung unterstützen, so muss dieses Feature nur noch im BIOS-Menü aktiviert werden.

Da das Ausführen von virtuellen Maschinen naturgemäß ein sehr speicherintensiver Vorgang ist empfiehlt sich der Einsatz nur mit ausreichend RAM - ab 2 Gigabyte aufwärts - und Festplattenspeicher. Sollte Ihr PC die genannten Voraussetzungen erfüllen, so steht der Verwendung des Windows XP-Modus nichts mehr im Weg.



Zitat aus:(Quelle)

http://www.microsoft.com/germany/windows/upgradecenter/default.aspx?cat=2&tab=0

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