Es kann am Abend schon ganz anders sein,
wie es am frühen Morgen schien.
Eine menschliche Trägödie in mehreren Strophen.
Empfehlung: Am besten mit dem Kopfhörer anhören - wegen der Geräuschkulisse.
Darum gehts im Text:
Es steckt, nachdem ich mich mal wieder auf dem Bahnhof "herumgetrieben" habe, ist aber schon lange her, die Frage hinter dieser Arbeit, welche "weißen Taschentücher der winkenden Männer und Frauen" sind wohl ehrlich gemeint. Und was wäre, wenn dieser Augenblick des Abschieds für alle ein ewiger Abschied würde. Wieviele würden wirklich trauern, ehrlich trauern, wie vielen wäre es egal und ... und ...und. Es geht also nicht so sehr um das zeigen einer Katastrophe, was sicherlich besonders sensationell ist, wenn 2 schwere Dampfloks samt Reisewagen aufeinander prallen, sondern um den Umgang der betroffenen Menschen miteinander vor und nach der Katastrophe. Und um den Umgang der Medien mit einem solchen Szenario. War die Katastrophe zu klein, daß nur eine kurze Meldung erschien? Oder gab es für die Medien keine Katastrophe, weil Maschinen (in diesem Fall Computer) keine Fehler machen und nicht sein kann, was nicht sein darf? Wieviel Wahrheit steckt wohl im Text?
Diese Arbeit entwickelte sich langsam: Vor Jahren entstand der Text, in 2007 nach Entdeckung des Magix MusicMakers die Hintergrundmusik, die aus Samples verschiedener Genres besteht, und erst jetzt die Tage sah ich auf YouTube einen meiner Meinung nach passenden Film dazu, den ich auf Anfrage beim Autor benutzen durfte.
(c) Text und Musik Dieter Wilke; Video Frank Balzer:
super travail : excellent vidéo
bravo pour les effets 5****
Salutations Wanted
Du spielst hier mit der instinktiven Neugier die immer grösser wird je näher die Katastrophe kommt. Bis zum Schluss dachte ich, gleich knallts!
Gut dass es nicht so war. Das hätte diesen Beitrag sonst auf "RTL-Niveau" degradiert^^.
Gut gemacht das Ganze und regt mal wieder an über Dinge nachzudenken die sonst wie selbstverständlich an uns vorbeifliegen.
Moin Dieter,
nach zugegeben recht langer Zeit bin ich mal wieder bei Dir gelandet.
Was ich von Deinen Texten halte, weißt Du ja eventuell noch.
Dass du mal endlich einen davon mit einem Video verknüpft hast, war meiner Ansicht nach überfällig.
Sicher, man hätte hier und dort noch etwas feilen können, um das Gesamtwerk noch einen Tuck dramatischer gestaltet zu bekommen, aber ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich mich im Fortlauf des Filmes immer unwohler und angespannter gefühlt habe - und das soll jetzt NICHT negativ gemeint sein.
Vermutlich war das Deine Vorgabe an Dich selbst?
Wenn ja, dann sage ich: Übung gelungen!
Freu' mich auf mehr.
Gruß ausse Provinz
Didi
Sorry... ich dachte, ich kann es mir nochmal antun... 
aber ich schaff's einfach nicht... Du musst es mir weiterhin nicht glauben... aber ich kann mich so dermassen reinsteigern...
Es ist Deine gewählte "innere" Sichtweise... die dieses Stück so lebendig betroffen macht...
Menschliches Versagen Stimmt ! die musik am ende ist cool 4 Sterne bleiben hier
Du wirst doch nicht so leicht aufgeben?? Du machst die Sachen doch, weil DU sie machen willst.
Ist doch gute Arbeit.
Ist mir unheimlich, das Video fortschreiten zu sehen.
Wie, wodurch kamst du auf diese Idee? Es klingt sehr persönlich betroffen.
Naja, ist ja auch nicht leichte Kost...
LG samp
Hallo Dieter, das ist jetzt eher Zufall, dass ich hier reinschaue..... Eigentlich wollte ich mich für deinen Besuch bedanken... und so... bin ich jetzt da...
Aber typisch Comm? Es ist denke ich eher so, dass die meisten zuerst die Musikabteilung besuchen...
Ich verirre mich selten zu den Video- und Foto-Kollegen....
Interessante und überlegenswerte Meinungen von @Isaak.
Von mir vllt noch der Hinweis zur Mikroaufnahme. Du solltest noch versuchen, die Zischlaute etwas rauszufiltern (Dehisser), dann bleibt der Klang eines Kommentators erhalten (so verstehe ich deine Geschichte) und man hätte nicht diese Störgeräusche.... mußte leiser drehen.....
Für mich....?
Ein Vorspann für den dann darauf folgenden fiktiven (Spiel-)Film, der die Schicksale diverser Beteiligter darstellt.
Schöne Grüße
Dietmar