Swallowtail = Schwalbenschwanz; Frack
Aus "The Dancing Master" (London, 1651). Die Melodie ist eine Mischung aus Pentatonik (Fünftönigkeit) und Dorisch (auf e) und wird nur mit den zwei Akkorden Em und D begleitet.
Die alten keltischen Melodien bewahren noch die Magie aus den Zeiten Merlins und König Arthurs. Laßt Euch verzaubern ...
Arrangement: M. Rätz jr.
Samplitude MS 16: Vita (Gitarre, Low Tom), Papelmedia (Flöte), DSK (Geige, Dulcimer), Native Instruments (Bass)
klingt sehr gut.... sorry, bin zZ nicht ganz so oft hier..... oh... schon wieder vorbei....
Hi Martin, dieses Stück kommt mir bekannt vor, ohne den Titel zu kennen und die DSK-Instrumente klingen auch sauber.....
Der Kontakt... verwende ihn ja meist den MM.... geht aber auch im Studio. Man kann pro geöffneter Session bis zu 64 Instrumente laden. Im Studio kann man es auf verschiedene Spuren routen. Das geht ja im MM nicht.
Im MM öffne ich auf jeder Spur eine Session, was aber auch CPU belastend ist, d.h. je nach CPU ist oft schnell auch die Leistungsgrenze erreicht.
Für weiteren Infobedarf melde dich
Beste Grüße
Dietmar
Habe ja deine Wundervolle Exzellente Musik Schon eine Kritik gegeben, 5* Herzlichen Gruß dein Musikfreund Joachim! ![]()
Danke TommyG es ist natürlich ein D (und kein Dm)! Habe die Beschreibung geändert.
Diese Begleitung ist typisch für dorische Melodien um 1600; vgl. Ho unser Maat der hat schief geladen (The Drunken Sailor). Der erste Teil wird mit Dm und C begleitet. Man verwendet also immer die erste Stufe I und die zweite II, bezogen auf die zugehörige Dur-Tonleiter. D. h. für Samples die 1 und 2. Bei Samples für Ethno kommen oft nur diese zwei Akkorde vor.
Zur Info: Dorisch bedeutet, daß man bei der C-Dur-Tonleiter statt mit c mit d anfängt und entsprechend einen Ton später aufhört. Ist eine alte Kirchentonart, die bereits von den Alten Griechen verwendet wurde.

