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MartinJr schrieb am 16.10.2010

Swallowtail = Schwalbenschwanz; Frack

 

Aus "The Dancing Master" (London, 1651). Die Melodie ist eine Mischung aus Pentatonik (Fünftönigkeit) und Dorisch (auf e) und wird nur mit den zwei Akkorden Em und D begleitet.

 

Die alten keltischen Melodien bewahren noch die Magie aus den Zeiten Merlins und König Arthurs. Laßt Euch verzaubern ...

 

Arrangement: M. Rätz jr.

Samplitude MS 16: Vita (Gitarre, Low Tom), Papelmedia (Flöte), DSK (Geige, Dulcimer), Native Instruments (Bass)

Kommentare (11)
StoneFace meinte am 01.11.2010 um 18:57 Uhr

klingt sehr gut.... sorry, bin zZ nicht ganz so oft hier..... oh... schon wieder vorbei....

 

Hi Martin, dieses Stück kommt mir bekannt vor, ohne den Titel zu kennen und die DSK-Instrumente klingen auch sauber.....

 

Der Kontakt... verwende ihn ja meist den MM.... geht aber auch im Studio. Man kann pro geöffneter Session bis zu 64 Instrumente laden. Im Studio kann man es auf verschiedene Spuren routen. Das geht ja im MM nicht.

Im MM öffne ich auf jeder Spur eine Session, was aber auch CPU belastend ist, d.h. je nach CPU ist oft schnell auch die Leistungsgrenze erreicht.

 

Für weiteren Infobedarf melde dich

 

Beste Grüße

Dietmar

jorual meinte am 18.10.2010 um 12:54 Uhr

Hallo Martin,

 

Dass Du ein koenner bist ist kein Zweifel, Sehr schoen gemacht.

 

Grusse von Joaquin

hyfrie meinte am 17.10.2010 um 17:31 Uhr

Sehr schöne Musik. Doch der Schwalbenschwanz schein doch lieber kurze Strecken zu reiten.

 

Insgesammt dafür trotz allem, 5 Sternchen. Hat dieses Stück sich sicherlich ehrlich verdient.

 

Gruß Henry
 

B59fly meinte am 17.10.2010 um 13:23 Uhr

Ich als Irish Musikfan kenne den Song sehr gut, habe ihn in grauer Vorzeit sogar auf meiner Mandoline gespielt. So langsam höre ich ihn zum ersten Mal und ich bin überrascht ..... die Feinheiten kommen gut heraus. 5*+

Beamish-Spartano meinte am 17.10.2010 um 09:38 Uhr

Habe ja deine Wundervolle Exzellente Musik Schon eine Kritik gegeben, 5* Herzlichen Gruß dein Musikfreund Joachim! angry

siggi_s meinte am 17.10.2010 um 08:23 Uhr

Hey,

 

hört sich Klasse an!

 

Daraus könnte man bestimmt auch so en Super Dance draus machen!

 

Hat mir echt sehr gut gefallen!

 

G siggi

MW73 meinte am 17.10.2010 um 01:40 Uhr

Sehr schöne Arbeit. Jetzt habe ich doch gleich wieder

die scarborough_fair Mmelodie im Kopf. smiley

 

* * * * *

 

Michael.

MartinJr meinte am 16.10.2010 um 23:40 Uhr

Danke TommyG es ist natürlich ein D (und kein Dm)! Habe die Beschreibung geändert.

Diese Begleitung ist typisch für dorische Melodien um 1600; vgl. Ho unser Maat der hat schief geladen (The Drunken Sailor). Der erste Teil wird mit Dm und C begleitet. Man verwendet also immer die erste Stufe I und die zweite II, bezogen auf die zugehörige Dur-Tonleiter. D. h. für Samples die 1 und 2. Bei Samples für Ethno kommen oft nur diese zwei Akkorde vor.

Zur Info: Dorisch bedeutet, daß man bei der C-Dur-Tonleiter statt mit c mit d anfängt und entsprechend einen Ton später aufhört. Ist eine alte Kirchentonart, die bereits von den Alten Griechen verwendet wurde.

TommyG meinte am 16.10.2010 um 23:22 Uhr

Hört sich sehr gut an, auch der Sound ist optimal.

 

Du spielst aber kein Dm, wie in der Songbeschreibung angekündigt, sondern ein D. angry

 

kathyjuan meinte am 16.10.2010 um 21:04 Uhr

always a pleasure to hear

Greetings

 

juan

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