Wenn es um interne Dinge von VDL geht kann ich nur vermuten.
Allerdings entwickel ich seit 25 Jahren Windows Programme.....
Die Beschränkung hat natürlich technische Hintergründe. Einige habe ich ja schon aufgelistet. Aus den technischen Möglichkeiten und den Anforderungen entwickeln die Entwickler ein Programm und legen dabei fest was das Programm können soll. Sie haben aus den Möglichkeiten aber auch aus den Anforderungen am Markt halt 6 Stunden als Obergrenze festgelegt.
Ich glaube jetzt ist von mir auch genug über das Thema geschrieben worden.
Hallo Trajan,
vielen, vielen Dank für deien sehr ausführliche Antwort. Das sieht man selten, dass sich jemand so viel Zeit nimmt um die Fragen zu beantworten. Ich habe aufgrund der leicheteren Lesbarkeit eine neue Antwort begonnen, da mein Frage ziehmlich lang geworden ist.
Dennoch muß ich sagen, das ich der Antwort auf meine Frage nur ein wenig näher gekommen bin. Deine Anworten sind nähmlich größtenteils persönliche Annahmen und Vermutungen. Ohne nochmal ins Detail zu gehen möchte ich dir zwei weitere Frage stellen.
Habe ich das richtig verstanden, dass die Beschränkung der Filmlänge keinen technischen Hintergrund hat?
Du vermutest das es die persönliche Einschätzung eines Entwicklers ist oder es Marketing bzw. kommerzielle Gründe sind, die zu dieser Beschränkung führen?
Ich hoffe ich habe dich richtig verstanden. Über eine weitere Anwort würde ich mich sehr freuen. Auch alle anderen Leser dieser Community können gerne meine anfangs gestellte Frage beantworten.
Das ist mir klar das es eine Grenze gibt und das die Ressourcen nicht unendlich sind. Deshalb habe ich auch diese Frage gestellt, wieso das so ist.
Du wolltest bestimmt wissen warum es 6 Stunden sind und nicht warum die Ressourcen eines PCs endlich sind, oder?
Da es nicht viele Anwendungsfälle geben dürfte, die über 6 Stunden hinausgehen, ist das erst mal ein guter Wert den die Entwickler da festgelegt haben. Warum 20 Stunden festlegen wenn es keiner (oder nur einer) will? Die kommerzielle Softwareentwicklung unterliegt natürlich wirtschaftlichen Zwängen.
Welche Informationen sind das und wie groß sind die?
Ich weiß nicht genau. nur die Entwickler kennen den internen Aufbau.
Ich könnte mir aber denken, dass für jedes Objekt (Video, Audio, Text, Blende, Effekt...) eine Menge Informationen anfallen. Wo sie beginnen, wo sie enden, mit welchem anderen Objekt sie verknüpft sind, auf welcher Spur sie liegen...
da gibt es sicher noch hunderte weitere Parameter.
Keine Ahnung wie groß sie sind. In den letzten Versionen von VDL wurde aber die Speicherverwaltung optimiert.
Wie kommst Du auf den Wert von 1.6 GB und welchen Speicher meinst Du genau?
Welche Auswirkung hat dieser Wert auf die Länge des Films?
Das ist eine Grenze bei 32 Bit Programmen. Gemeint ist der Speicherbedarf im RAM. Die Auslagerungsdatei ist für das Programm übrigens nicht relevant, das nicht weiß ob ein Teil des vom ihm benutzen Speichers gerade aus Platzmangel vom OS ausgelagert wurde oder nicht. Es dauert halt nur länger wenn es so ist....
Auf die Länge des Films hat es erst mal keinen Einfluss. Beim Encodieren wird aus den ganzen Informationen im Projekt ein Film nach den Einstellungen für den Codec encodiert. Dieser fertige Film ist so nie im Speicher sonder steht nur auf der Platte.
Nach meinem technischen Verständnis, kann man mit einem 64 bit System einen größeren Adressbereich verwalten und somit auch mit größeren Dateien arbeiten. Das wäre dann doch dann ein Vorteil. Ob es notwendig ist, hängt von den persönlichen Bedürfnissen ab.
Das ist erst mal richtig, aber weiterhin nicht notwendig und auch recht teuer, da 2 Versionen parallel entwickelt und gepflegt werden müssen. Die Leute mit 32 Bit wollen ja auch ein Programm
Magix will nicht deine Bedürfnisse befriedigen ( nicht persönlich gemeint ) sondern ein Produkt verkaufen welches von vielen Usern gewollt ist.
Bis jetzt habe ich aber noch nie jemanden getroffen, der über diese 6 Stunden geklagt hätte.
Das ist richtig mit den Codecs. Dennoch wird es auch bereits Codecs geben, die die 64bit Architektur unterstützen. Da es bereits Betriebssysteme sowie Software zur Videobearbeitung von anderen Herstellern gibt.
Kann sein, muss aber nicht. Theoretisch könnte auch ein 64 Bit Programm einen 32 Bit Codec verwenden.
Hallo
Irgendwo muss es ja eine Grenze geben. Die Ressourcen eines PC sind endlich. Somit muss es der zu bearbeitende Film auch sein. Da gibt es eine große Menge an Informationen die bei der Bearbeitung benötigt werden. Und die müssen erst mal verwaltet werden. Da das Programm bisher nur auf 32 Bit läuft, kann es auch nur maximal 1.6 GByte Speicher verwenden.
Es gab schon einige Fragen zu dem Thema "warum ist es nicht ein 64Bit Programm?"
Weil es nicht notwendig ist, da es erst mal keine Vorteile bringt und andernfalls auf einem 32Bit OS nicht mehr laufen würde.
Die verwendeten Codecs (von Magix lizensiert und nicht selber entwickelt) sind auch nur 32 Bit.
mfG
Hallo,
soweit mir bekannt ist, kann man wohl auf eine normale DVD bis 6 Stunden Film (in schlecher Qualität) brennen. Vielleicht hat man deshalb die Grenze bei 6 Stunden gesetzt??
mfG Isaak
Hallo Trajan,
. Welche sollen das denn sein?
vielen Dank das Du auch diesmal geantwortet hast. Ich hoffe das ich dich mit meinen Aussagen nicht provoziere oder sogar beleidige. Wenn es so ist, bitte ich vielmals um Entschuldigung.
Dennoch möchte ich nochmal auf deinen letzten Thread etwas genauer eingehen.
Die Beschränkung hat natürlich technische Hintergründe. Einige habe ich ja schon aufgelistet.
Jetzt mal ehrlich!
Ganz am Anfang bringst Du das ins Spiel
Da das Programm bisher nur auf 32 Bit läuft, kann es auch nur maximal 1.6 GByte Speicher verwenden.
schreibst aber im zweiten Thread das
...Gemeint ist der Speicherbedarf im RAM. Die Auslagerungsdatei ist für das Programm übrigens nicht relevant, ....
Auf die Länge des Films hat es erst mal keinen Einfluss.
Somit sagst Du ja selber, dass die 32bit, der Arbeitsspeicher oder die Auslagerungsdatei nichts damit zu tun haben.
Ich habe dich noch gefragt, wie Du auf die 1.6 GB kommst. Du hast geantwortet:
Das ist eine Grenze bei 32 Bit Programmen
Das kann man doch sicherlich mathematisch Nachweisen, wie man auf diesen Wert kommt. Mit deinen 25 Jahren Erfahrung als Softwareentwickler sollte es ein Leichtes für dich sein, mir das zu erklären wie man diesen Wert berechnet. Bitte, bitte! Tust Du das für mich?
Danach bringst Du (aus für mich nicht ganz erkänntlichen Gründen) die Thematik mit 64 bit in Gespräch. Du sagt selber, das es nicht notwendig ist und keinen Vorteil bringt.
Als letzte (technische) Option brings Du das
Da gibt es eine große Menge an Informationen die bei der Bearbeitung benötigt werden. Und die müssen erst mal verwaltet werden.
Sagst aber immer wieder Sätze wie diese
Ich weiß nicht genau...
Ich könnte mir aber denken, ...
Keine Ahnung wie groß sie sind ...
... interne Dinge von VDL geht kann ich nur vermuten...
Versteh mich bitte nicht falsch. Vermutungen beatworten nicht meine Frage.
Ich habe nähmlich nicht das Gefühl, dass das so viele Daten sind wie Du zu meinen glaubst. Wenn ich mir den Taskmanager anschaue, kommt die Arbeitsspeicherzuweisung nicht annähernd in eine so großen Bereich. Zudem erzeugt mir Vdl selbständig weitere Dateien mit den Endungen H0, AVD oder HDP. Leider weiss ich bis heute nicht, was das für Dateien sind. (Ich würde es aber gerne wissen) Diese sind von der Größe her im kB Bereich. Einige sind zwar einige MB, aber eben nicht annähernd was mit GB. Zudem arbeitet Vdl nicht mit den originalen Dateien während der Bearbeitung. Wenn ich Clips schneide, lösche. was auch immer ich mit Ihnen mache, das original bleibt unangetastet. Somit sind es ja immer nur Verweise und Verknüpfungen auf das Original. Und diese liegen nach meiner Erfahrung auch im KB Bereich.
Offensichtlich habe ich dich immer noch nicht verstanden. Jetzt schreibst Du
Die Beschränkung hat natürlich technische Hintergründe.
Zuvor hast Du gesagt, das evtl. ein Entwickler das festgelegt hat, oder es was mit Vermarktung zu tun hat oder es komerzielle Hintergründe hat.
Mir ist klar, dass man das programmatisch begrenzen kann, indem ein Programmierer das Programm so schreibt, das nach 6 Stunden ende ist. Das wäre die technische Ausführung der Beschränkung. Es ist aber nicht der technische Hintergrund.
Vielen Dank für die investierte Zeit. Ich wünsche Dir und deiner Familie noch ein schönes Wochenende.
P.S. Über weitere Antworten würde ich mich sehr freuen!
Nachtrag:
Mir ist noch was eingefallen, was ich schon lange loswerden wollte. Jede Videodatei hat eine unterschiedliche Dateigröße. Ein Faktor ist eben die Läge der Datei. Aber es gibt ja noch sehr viel andere Faktoren, die die Dateigröße beinflussen. Zum einen ist es die Bildgröße, das Format der Datei, der verwendete Codec und die daraus resultierende Datenrate. Hinzu kommt noch, dass die Datenrate konstant und variabel sein kann.
Daraus folgt, das immer n Stunden Film nicht gleich x GB Dateigröße ergibt. Oder verständlicher ausgedrückt:
6 Stunden Film sind nicht immer gleich Groß.
Die Datei vom fertigen Film kann kleiner oder größer sein oder sehe ich das falsch?
Somit ist es für mich in keinster weise verständlich, was 32bit, 64bit, Arbeitsspeicher, Auslagerungsdatei, unmengen von vermuteten (Hintergrund-)Informationen mit der Beschränkung zu tun haben.
Trotzdem danke ich dir Trajan und allen anderen für die Mühe.
vielen Dank das Du auch diesmal geantwortet hast. Ich hoffe das ich dich mit meinen Aussagen nicht provoziere oder sogar beleidige. Wenn es so ist, bitte ich vielmals um Entschuldigung.
Dennoch möchte ich nochmal auf deinen letzten Thread etwas genauer eingehen.
Die Beschränkung hat natürlich technische Hintergründe. Einige habe ich ja schon aufgelistet.
Jetzt mal ehrlich!
Ganz am Anfang bringst Du das ins Spiel
Da das Programm bisher nur auf 32 Bit läuft, kann es auch nur maximal 1.6 GByte Speicher verwenden.
schreibst aber im zweiten Thread das
...Gemeint ist der Speicherbedarf im RAM. Die Auslagerungsdatei ist für das Programm übrigens nicht relevant, ....
Auf die Länge des Films hat es erst mal keinen Einfluss.
Somit sagst Du ja selber, dass die 32bit, der Arbeitsspeicher oder die Auslagerungsdatei nichts damit zu tun haben.
Ich habe dich noch gefragt, wie Du auf die 1.6 GB kommst. Du hast geantwortet:
Das ist eine Grenze bei 32 Bit Programmen
Das kann man doch sicherlich mathematisch Nachweisen, wie man auf diesen Wert kommt. Mit deinen 25 Jahren Erfahrung als Softwareentwickler sollte es ein Leichtes für dich sein, mir das zu erklären wie man diesen Wert berechnet. Bitte, bitte! Tust Du das für mich?
Danach bringst Du (aus für mich nicht ganz erkänntlichen Gründen) die Thematik mit 64 bit in Gespräch. Du sagt selber, das es nicht notwendig ist und keinen Vorteil bringt.
Als letzte (technische) Option brings Du das
Da gibt es eine große Menge an Informationen die bei der Bearbeitung benötigt werden. Und die müssen erst mal verwaltet werden.
Sagst aber immer wieder Sätze wie diese
Ich weiß nicht genau...
Ich könnte mir aber denken, ...
Keine Ahnung wie groß sie sind ...
... interne Dinge von VDL geht kann ich nur vermuten...
Versteh mich bitte nicht falsch. Vermutungen beatworten nicht meine Frage.
Ich habe nähmlich nicht das Gefühl, dass das so viele Daten sind wie Du zu meinen glaubst. Wenn ich mir den Taskmanager anschaue, kommt die Arbeitsspeicherzuweisung nicht annähernd in eine so großen Bereich. Zudem erzeugt mir Vdl selbständig weitere Dateien mit den Endungen H0, AVD oder HDP. Leider weiss ich bis heute nicht, was das für Dateien sind. (Ich würde es aber gerne wissen) Diese sind von der Größe her im kB Bereich. Einige sind zwar einige MB, aber eben nicht annähernd was mit GB. Zudem arbeitet Vdl nicht mit den originalen Dateien während der Bearbeitung. Wenn ich Clips schneide, lösche. was auch immer ich mit Ihnen mache, das original bleibt unangetastet. Somit sind es ja immer nur Verweise und Verknüpfungen auf das Original. Und diese liegen nach meiner Erfahrung auch im KB Bereich.
Offensichtlich habe ich dich immer noch nicht verstanden. Jetzt schreibst Du
Die Beschränkung hat natürlich technische Hintergründe.
Zuvor hast Du gesagt, das evtl. ein Entwickler das festgelegt hat, oder es was mit Vermarktung zu tun hat oder es komerzielle Hintergründe hat.
Mir ist klar, dass man das programmatisch begrenzen kann, indem ein Programmierer das Programm so schreibt, das nach 6 Stunden ende ist. Das wäre die technische Ausführung der Beschränkung. Es ist aber nicht der technische Hintergrund.
Vielen Dank für die investierte Zeit. Ich wünsche Dir und deiner Familie noch ein schönes Wochenende.
P.S. Über weitere Antworten würde ich mich sehr freuen!
Nachtrag:
Mir ist noch was eingefallen, was ich schon lange loswerden wollte. Jede Videodatei hat eine unterschiedliche Dateigröße. Ein Faktor ist eben die Läge der Datei. Aber es gibt ja noch sehr viel andere Faktoren, die die Dateigröße beinflussen. Zum einen ist es die Bildgröße, das Format der Datei, der verwendete Codec und die daraus resultierende Datenrate. Hinzu kommt noch, dass die Datenrate konstant und variabel sein kann.
Daraus folgt, das immer n Stunden Film nicht gleich x GB Dateigröße ergibt. Oder verständlicher ausgedrückt:
6 Stunden Film sind nicht immer gleich Groß.
Die Datei vom fertigen Film kann kleiner oder größer sein oder sehe ich das falsch?
Somit ist es für mich in keinster weise verständlich, was 32bit, 64bit, Arbeitsspeicher, Auslagerungsdatei, unmengen von vermuteten (Hintergrund-)Informationen mit der Beschränkung zu tun haben.
Trotzdem danke ich dir Trajan und allen anderen für die Mühe.