Soulbridge
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Werden, wer ich bin....

Es ist die Dankbarkeit, die uns verbindet
und die Erwartungen, die uns trennen.

Jeder ist des anderen Glückes Schmied.

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Over mij

Es ist mein Tun, was mich lebendig macht.
Und es ist das lebendige, was mich zum Tun motiviert.
Handlungsunfähigkeit bedeutet Stillstand. Und Stillstand ist Tod. Das ist das Schlimmste, was einem Lebewesen passieren kann, weil es dann nicht lebt, sondern das Leben ungelebt an ihm vorbeizieht. Wer möchte schon ein ungelebtes Leben führen, daß nur daraus besteht, seinen eigenen Alterungsprozeß im Spiegel zu betrachten. Solch ein Schicksal erleben Menschen in Gefängnissen, Menschen in Armut und vollständig Querschnittsgelähmte.
Es ist mein Tun, was mich lebendig macht…

In Abhängig von meinen Möglichkeiten, existiert ein vorgegebener Rahmen für meine Freiheit ein Leben zu wählen, das ich als lebenswert erachte. Und lebenswert kann das Leben für einen nur in der Welt sein, für die man mit seinen größten Stärken und Fähigkeiten erschaffen wurde, so wie auch ein Pinguin in der Wüste niemals so glücksbringend und glücklich sein könnte, wie im Meer. Ein Pinguin wäre in der Wüste handlungsunfähig. So sehe ich das wichtigste darin, seine eigene Handlungsfähig zu erhalten und sie ebenso anderen zu geben und zu lassen, damit jeder seine Welt erreichen und dort so aufleben kann, wie es ihm entspricht und er erschaffen wurde.
Es sind die Rückschläge, die unser Bewußtsein und Fähigkeiten erweitern, doch es sind die Erfolge, die uns Sicherheit, Zuversicht und das Selbstwertgefühl geben, das uns glücklich macht und zum nächsten Schritt motiviert, das Leben voll Hoffnung, lebendig, staunend und neugierig anzugehen, wie ein unbedarftes Kind, das mehr nach vorne, als nach hinten schaut. Freude und Stärke ist dort, wo gegenseitige Wertschätzung gelebt wird und man einander den Boden zum aufzublühen läßt. Nur wer aufblüht, kann sein eigenes Glück mit anderen Teilen. Nur wer sein Glück teilt, kann es finden. Kein Vogel würde den Wert seiner Selbst und jener Blume in Frage stellen, sondern sich und diese als selbstverständlich eines notwendigen Teils des Ganzen wertschätzen. Ist nicht jeder Mensch genauso viel Wert, wie der Vogel und die Blume? Nicht das Leben, nicht einmal der Tod, ist das, was uns unglücklich macht, sondern es ist das Resultat dessen, was wir uns gegenseitig antun. Es ist das Resultat unserer verlorengegangenen Wertschätzung. Und dies ist das Resultat unser verlorengegangenen Demut vor der Kraft der Natur und Gottes Schöpfung. Erst, wenn wir begreifen, daß nicht jeder seines eigenen Glückes Schmiedes, sondern vielmehr ein Spielball der Naturgewalten und der nicht vorhersehbaren Komplexität des Lebens ist, werden wir vielleicht lernen, wie wertvoll wir für einander sind, wenn wir füreinander da sind. Dann werden wir vielleicht einander den Boden lassen, auf dem jeder aufblühen kann, wie es ihm entspricht. - dem Pinguin das Meer und der Giraffe die Steppe. - Und aus dem Glauben an sich selbst und das Leben, durch die Unterstützung und Wertschätzung anderer, kann zwischen uns eine Stärke entstehen, von der jeder profitieren kann, wahrhaft zu leben.
Wer dagegen darf sich anmaßen, darüber zu entscheiden,
wieviel Wert jemand und sein tun ist? Wer hat das Recht uns vorzugeben, was das Maß aller Dinge ist? Wenn wir den Mächtigsten die Entscheidung überlassen, was wertvoll ist, wird der größte Teil der wertvollsten Schätze unserer Welt nicht die Anerkennung erhalten, die sie verdienen, sondern die meisten werden verdorren, wie Pinguine in der Wüste.
Vielleicht ist das auch unser Problem mit unserem Geld: Wenn ein Löwe satt ist, kann er nicht weiter essen und so bleibt immer genug für andere. Geld aber kann man anhäufen ohne die Grenzen der Sättigung. Und wenn irgendwo die Kassen leer sind, dann deshalb, weil sie woanders voll sind, denn die Summe des Geldes wird weder mehr noch weniger... es ist wie mit dem Energieerhaltungssatz. Und wenn alle Kassen leer sind, weil einige nie satt wurden? Wer das meiste hat, kann in der Hierarchie von Oben nach Unten bestimmen, wer, wieviel, wofür abbekommt und bestimmt das für all jene, denen man keine "Reste" mehr übrig gelassen hat. Und so wird das, was nur ihrem eigenen Nutzen entspricht, für alle zum Maß aller Dinge gemacht, woran gemessen wird, wieviel Wert ein Mensch ist und wie "wertvoll" seine Leistung. Irgendetwas ist da wohl schief gelaufen.... Nicht alles, was wir erschufen, war klug. Doch dumm ist man meiner Ansicht nach erst, wenn man trotz Erkenntnis einen Irrtum als "alternativlos" bezeichnet und böse, wenn einen Egoismus dazu verleiten, hierfür bewußt falsches Zeugnis abzulegen.

Es gibt scheinbar zwei verschiedene Möglichkeiten, die Realität zu betrachten und zu bewerten. Am lautesten höre ich die Opportunisten, wie sie sich vor anderen mit ihrem angeblich so hohen Realitätsbezug selbst verherrlichen und überheblich all jene, die nicht ebenso egoistisch auf ihren eigenen kurzfristigen Vorteil bedacht sind, lächelnd als naive Idealisten bezeichnen. Ihr Konzept scheint das Nutznießen der vorhandenen Realität zu sein.
Und andererseits gibt es eben diese Idealisten, die für jeglichen Fortschritt, den wir heute nutzen, verantwortlich sind. Mal waren es gelungene und mal mißlungene Versuche. Aber sie glauben daran, und die Geschichte beweist es, daß es an uns liegt, in welcher Welt wir leben. Die einen schaffen die Möglichkeiten, die anderen, wer und wie sie genutzt werden. Wir sind nicht die Herrscher über die Natur-(Gesetze), aber wir können entscheiden, wie wir darin und miteinander leben wollen. In dieser Hinsicht können wir die Realität durchaus verändern, wie wir wollen. Es ist nichts festgelegt. Anders, als es uns die Opportunisten oft glauben lassen wollen, ist die Welt in sofern nichts Gegebenes, die so ist, wie sie ist (…und ihnen paßt). Wir müssen uns keineswegs dem Schicksal ergeben, was uns andere Menschen aufbürden, sondern die Welt ist so, wie wir sie machten und machen. Heute erleben wir das Ergebnis dessen, was wir gestern taten. Morgen werden wir das Resultat dessen erleben, was wir heute tun. Die Natur ist keine Vorgabe die unseren Weg unveränderlich festgelegt hat, sondern im Gegenteil, sie bietet uns das Chaos der vielfältigen Möglichkeiten, wie Bauklötze, aus denen wir uns eine eigene Ordnung zusammensetzen können, wie es uns beliebt. Es gibt nichts, was von Natur aus uns daran hindern könnte, im Einklang mit der Symbiose glücklich werden zu können. Ich erlebe Menschen, die glauben, sie wären es nicht einmal Wert, den Hungerlohn zu verdienen, den sie bekommen. Laßt Euch das nicht einreden. Jeder Mensch ist wertvoll und hat es verdient glücklich zu leben. Das ist kein Luxus. Das ist kein Recht, was man sich erst verdienen muß, genau so wenig, wie man sich Liebe erst verdienen muß. Das ist ein Recht, daß jedem Wesen von Geburt an zusteht. Wir haben es alle verdient, der sein zu dürfen, wer wir sind, aufzublühen, in Wohlstand zu leben, gesund zu sein, integriert und geliebt zu werden, nicht für das, was einer von einem erwartet, sondern einfach für das, was wir sind..... lebendige, beseelte Wesen....Menschen ....
Und das Glück für eine Gemeinschaft kann man eben nur gestalten, wenn man über sich selbst hinaus denken kann, den Mut hat, an der Basis zu rütteln, gescheiterte Versuche loszulassen, Neues zu wagen und daran glaubt, daß die Realität gestaltbar ist und man die Verantwortung dafür übernimmt. Somit hat man meiner Ansicht nach nur eine Wahl zwischen Volksvertretern, wenn es hierbei eine Wahl zwischen Idealisten ist, die noch daran glauben, unsere Realität unterschiedlich gestalten zu können. Welchen Sinn würde dagegen eine Wahl von verschiedenen Opportunisten machen, die nur ihre eigene Realität gestalten möchten?
Ich habe den Eindruck, daß wir ausgerechnet jene Idealisten, Spinner und "Loosern" ausgestoßen und handlungsunfähig gemacht haben, die wir für eine bessere Welt dringend benötigen würden, damit wir alle LEBEN können. Es ist keine Frage der Realität, sondern des Wollens und des Wissens darüber, daß jemand nur so lange mächtig ist, wie man ihm folgt. "Ich lebe. Und Du sollst auch leben."
Laß uns leben.

Für eine bessere Welt,
in der sich Erfolge und Gnade
letzten Endes
in einem selbst erschaffenen Paradies erfüllen...

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Mit Klavier begann ich in etwa mit 5 Jahren. Aus Klimpern wurden Kompositionen. Angefangen hatte es mit einer klassischen Ausbildung, nun jedoch habe ich nicht mehr sehr viel damit zu tun. Außerdem spiele ich Flöte, Chromonika, Keyboard, Conga, Djembe, Cajon und trommle auf Haushaltsgegenständen, naja und Gesang, auch etwas Oberton- und Kehlkopfgesang (z.B.: "Die Traumreise")...

Ich gab früher einige Klavierkonzerte und schon damals nur Eigenkompositionen. Danach viele Jahre mit Keyboard und Gesang in Rockbands. In einer nicht ganz so glücklichen Lebensspanne fanden mich zwei Djemben und ich trommelte da so einiges aus mir heraus...bis zum Excess.

Nun spiele ich dabei in einer Grätsche auf zwei Djemben sitzend gleichzeitig. Durch eine von mir entwickelte neue Technik liebe ich nun eine besondere Form von Speed-Trommeln. Über Straßenmusik kam ich in die Mittelalterszene, vertonte Ritterschlachten, begleitete Gaukler, Tänzer und Feuerspucker, begleitete spontan andere Bands bei ihren Live-Auftritten, gründete Trommelgruppen, Tanz und Theater und gab etwas Trommelunterricht.

Andere haben Haustiere, ich Instrumente.

Natürlich ist Musik leider eine "Brotlose Kunst"; aber oft auch nicht schlechter als "Brotlose Jobs"...

Meine Liebe zur Musik ist der Bummerang, den ich nicht los werde... ;-)


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Für alle Goa-Interessierte, nette Livestreams zum Abchillen:

- PSYCHEDELIC AMBIENT

Waarom ik hier ben

Muziek laten horen, beluisteren en bediscussiëren, Kennis uitwisselen, Mensen leren kennen, van gedachten wisselen

Belangen

Außer Musik:

Segeln, Segelfliegen, Tauchen, Astronomie, Philosophy, Semantik und KI, Motorrad fahren, Spiritualität.

Muzieksmaak

Außer im Bereich Schlager habe ich in allen Bereichen auch Musik gefunden, die mir persönlich gefällt. Nichts gegen Schlager, es trifft einfach nur nicht meinen Geschmack.

Ansonsten beispielsweise: Hardrock wie z.B. Dream Theater, etliche Rock-Bands, die alten Genesis, versch. Filmmusik-Kompositionen, Klassik, Ambience, Soul, Funk, black-music ...



Für mich gibt es da eher nur ein paar Kriterien für Musik, die mir gefällt:

- Nicht zu flach: Ansonsten ist es für mich nur Lärm wie ein Presslufthammer...

- Kleine interessante Herausforderungen in Rythmus, Akkorden, Harmoniefolgen, Spannungsbögen und Aufbau.

- Viruosität: Nicht das Wichtigste, aber schon etwas, das mich zum Staunen bringt.

- Etwas Eigenes: Ich esse ja auch nicht jeden Tag gerne das Gleiche.

- Irgend ein Gefühl, egal welches, das mich berührt oder bewegt (auch im doppelten Sinne)

- Bilder ... selbst einfachste Musik, die bei mir aber Bilder hervorholt, empfinde ich als gelungen.



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Zu meinen Bewertungen:

Ich bewerte entweder mit vollen 5 Sternchen oder garnicht, denn ich ich weiß die Arbeit aller Künstler hier zu schätzen und ich möchte daher keinem Musiker einen Stein in den Weg legen, sondern nur, wenn es mich überzeugt und ich es überhaupt einigermaßen beurteilen kann, ihn mit 5 Punkten fördern. Ich gebe gegebenenfalls auch 5 Sternchen, wenn es nicht mein Musikgeschmack ist, mich aber die Leistung beeindruckt.



Lob:

Lob finde ich wichtiger als Kritik, weil sie dem Künstler meiner Meinung nach motiviert und hilft, seine Begabungen zu finden und zu stärken.



Kritik:

Ich sage auch, was mir nicht gefällt oder was ich für verbesserungwürdig halte... Es muß nicht angenommen werden, sondern soll lediglich ein Gedankenanstoß sein. Auch wenn ich etwas kritisiere, vergebe ich häufig dennoch 5 Sterne. Wenn es mir schwer fällt, wie ich es bewerten sollte, laß ich es eben einfach.



Lob, Kritik und Bewertung beziehe ich mehr auf die Kunst, als auf die Technik, da ich nicht Zufall oder das Portomonaie kritisieren, loben oder bewerten möchte.

Literatuurvoorkeur

In erster Linie wissenschaftliche Literatur...

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