Mein eigenes Geburtstagsgeschenk! Kurz vor meinem 45. Geburtstag (Okt. '09) ist dieses Instrumentalstück für Gitarre fertig geworden.
Besonderes Highlight war, dass ich das auf DVD gepresst meinem Idol Tommy Emmanuel bei einem Konzert persönlich überreichen durfte. Eine hammermäßige Erfahrung in persönlich kennenzulernen und ihn im privaten Rahmen spielen hören zu können.
Wie auch immer: Ich freue mich dieses Stück präsentieren zu können.
Ich hatte ein Experiment gewagt und die Gitarre um einen ganzen Ton herunter zu stimmen. Durch meine vorherigen "Dropped D" Tuning sprechen wir hier allerdings von einem "C" als tiefsten Ton! Dadurch leidet ein wenig die Grundstimmung der Gitarre, da die Gesamtintonation so ein wenig ins Wanken kommt. Günstige Instrumente sind da nicht ganz so bund- / oktavrein wie gewünscht...
Cheers,
Tom
Da ich prinzipiell jeden bewundere, der ein Musikinstrument beherrscht, außer Triangel
, ist es eigentlich unnötig Dir erst einmal meinen Respekt für das Spielen der Gitarre an sich, auszudrücken!
Was Du in Deiner Liedbeschreibung an Infos erwähnst, ist zwar Musiklatein für mich, aber vielleicht klingt deshalb Deine Gitarre so eigentümlich. Die Verbindung Deines Werkes mit diesem Genre verdient seine treffende Beschreibung dahingehend, dass man sich wirklich "Easy" zurücklehnen kann, "Easy" zuhören kann und das Wichtigste - "Easy" geniessen kann!
Lob für Kreativität und Umsetzung!
Gruss
Lehar
Hi TomSiedler1,
das Stück habe ich damals mit 'nem 011 - 052er Satz Martin Saiten gespielt. Mittlerweilen gebe ich definitiv mehr an Kohle aus für Elixir Saiten. Die Stärke ist die gleiche geblieben. Das Klirren in diesem Fall kommt eher daher, dass die Gitarre um komplett einen Ton tiefer gestimmt ist, die E-Saite sogar um 2.
Mittlerweilen spiele ich das Ding aber in einer normalen Drop-D-Stimmung, weil mich a) das komplette Umstimmen nervt und b) (wie schon beschrieben) die Oktav- / Bundreinheit der Gitarre flöten geht.
Punkt drei ist, dass ich bei dem Song noch mit drei Spuren gearbeitet habe.
1 für die Abnahme über den Gitarrenpickup, 1 für die Aufnahme mit 'nem Mikro. Die Mikroaufnahme habe ich dann gedoppelt und rechts / links verteilt. Den PickUp der Akustik nutz' ich jetzt höchstens für live, weil ich den Klang einfach nicht mehr gut finde, egal wie ich das mit dem EQ bearbeite.
Bei Instrumentalstücken wird jetzt nur noch mit 2 Mikros gleichzeitig aufgenommen. Mit ein wenig EQ und geschickter Komprimierung klingt das um Klassen besser...
Cheers,
Tom
excellent tom, alter namensvetter und happy birthday.......starke komposition, und das " minimale" klirren, wenn man´s so nennen kann, versuchs doch mal mit ner etwas " stärkeren" Saite.das dürfte es beheben,.toll mal sowas hier zu hören
5 *****
Gruß tom


