Hallo samp ( H ),
Schlipsträger, Hosenträger, Leistungsträger…..bin erstaunt was da so alles rein interpretiert wird in Deinen Song! Hab‘ wahrscheinlich zu wenig Phantasie…..höre nur die Musik. Aber die gefällt mir!!!
LG, Wilfried
Ich habe den schon vor Tagen gehört, war aber zu fertig um zu kommentieren.
Das Problem an uns Menschen ist, das wir immer etwas neues brauchen. Auf der Suche nach was auch immer, verlieren wir uns in einer Reizüberflutung und niemanden fällt auf, das wir schon alles haben und nichts Neues brauchen. Der Zwang etwas Neues zu erleben geht immer weiter, ich denke die Natur oder wer auch immer hat uns dadurch keinen Gefallen getan. Rastlos bis zum bitteren Ende! Ignorieren wir diesen Zustand und suchen nicht mehr nach irgendetwas... sieht das Leben grau und langweilig aus. Mir persönlich würde ein dauerhafter Zustand von gleichbleibender Zufriedenheit mehr zusagen, als diesen ständig neu erfinden zu müssen. Vielleicht käme ein gesamtes Leben dann der Ewigkeit gleich. Leider liegt es auch nicht in meiner Struktur und ich suche selber nach Umwegen durch das Leben. Dein neuer Sound gefällt mir sehr gut..würde ich unter dem Genre Experimental einordnen. Ja der zweite Part hätte etwas länger sein dürfen, er gefällt mir auch sehr sehr gut, das chillige Ausklingen nach dem ganzen Treiben, lädt zum träumen ein. Deine gesamte Arbeit gefällt mir hier sehr gut... schöne Soundspielereien... sauberes Klangbild... schöne Masterung.
Top Arbeit... super Idee verdient 5* und Fav.
Klasse Helene ....LG
Hallo samp,
ein sehr klangvolles und interessantes Stück!
5*****
Grüße von "THE HEIR OLAF"
Und schon wieder ein Stück von Dir... indem mir das hervorragende Stereobild sowie eine sehr gezielte Arbeit mit Raumtiefe auffällt...
Mir gefallen beide Teile sehr gut, wobei ich mir den hinteren weicheren Part noch etwas länger gewünscht hätte...
LG
Schließe mich denen an, die den ersten Teil auch etwas sperrig fanden. Also ich finde es sehr reizvoll sowas sperriges in fließende Melodien einzubinden und das gelingt dir später auch sehr gut, aber für den Beginn finde ich das etwas zu drastisch gewählt, will meinen, das gibt nicht den rechten Zugang. So wie der erste Satz in einem Buch fesseln muss, gilt das auch für die Musik (womit ich dir sicher nichts Neues sage ;) ) Finde ich jetzt ein bisschen Schade, denn alles, was danach kommt, zeugt von viel Gefühl und Liebe fürs Detail.
"Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern zu gebären zu können", fällt mir (bzw. nietzsche) zu deinem Satz ein, und zur Musik will es mir auch passen. :)
>Der Begriff "Ordnung" ist zu, gerade zu unmöglich / unzulässig___.... denn, "ja, so ist es" (...) Reinheit im völlig Klarem ist gleich Null.... , angesichts der Tatsache besteht alles aus, was wir sind aus völligem "Chaos". Dennoch ein sehr guter Gedanke von dir und gut umgesetzt....
Sabine