Bach, Johann Sebastian - Toccata and Fugue in D-Moll (Toccata Auszug)

ChevalierDeSangreal escrito el 29.05.PM a las 14:23 horas
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Johann Sebastian Bach (* 21. März./ 31. März 1685 in Eisenach; † 28. Juli 1750 in Leipzig) war ein deutscher Komponist sowie Orgel- und Klaviervirtuose des Barock. Er ist der prominenteste Vertreter der Musikerfamilie Bach und gilt heute als einer der bekanntesten und bedeutendsten Musiker überhaupt. Insbesondere von Berufsmusikern wird er oft als der größte Komponist der Musikgeschichte angesehen. Seine Werke beeinflussten nachfolgende Komponistengenerationen und inspirierten Musikschaffende zu zahllosen Bearbeitungen.

Zu Lebzeiten wurde Bach als Virtuose, Organist und Orgelinspektor hoch geschätzt, allerdings waren seine Kompositionen nur einem relativ kleinen Kreis von Musikkennern bekannt. Nach Bachs Tod gerieten seine Werke jahrzehntelang in Vergessenheit und wurden kaum noch öffentlich aufgeführt. Nachdem die Komponisten der Wiener Klassik sich mit Teilen von Bachs Werk auseinandergesetzt hatten, begann mit der Wiederaufführung der Matthäus-Passion unter Leitung von Felix Mendelssohn Bartholdy im Jahre 1829 die Bach-Renaissance in der breiten Öffentlichkeit. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts gehören seine Werke weltweit zum festen Repertoire der klassischen Musik. (Quelle: Wikipedia)

 

Die folgende Interpretation ist aus dem wohl bekanntesten Orgelstück von Bach. Toccata und Fuge in d-Moll ((BWV 565) Auszug. 

Toccata und Fuge in d-Moll (BWV 565) ist wohl das mit Abstand bekannteste Orgelwerk europäischer Kunstmusik. Es wird traditionell Johann Sebastian Bach zugeschrieben, auch wenn dessen Autorschaft gelegentlich angezweifelt wurde. Die Komposition besteht aus drei Abschnitten: einer Toccata, also einem Präludium (Vorspiel) aus schnellen Läufen und vollgriffigen Akkorden, und einer sich anschließenden vierstimmigen Fuge, die ihrerseits in einen mit „Recitativo“ bezeichneten Schlussabschnitt mündet, der wieder den quasi improvisatorischen Charakter des Anfangs aufnimmt. Alle Teile sind durch deutliche motivische und harmonische Bezüge miteinander verbunden.

Seguir Citar

Perfume: The Story of a Murderer: Meeting Laura

Orchestra: Berliner Philharmoniker, Soprano Vocals: Chen Reiss, Conductor: Sir Simon Rattle, Composer: Johnny Klimek, Composer: Reinhold Heil, Composer: Tom Tykwer

Comentarios

Beamish-Spartano escrito el 29.05.PM a las 17:09 horas

Sehr schöne Musik, Oh ich habe nicht erwartet das dort noch ein moderne Drum Spiel hereinkommt, 

mir gefällt es, Lg, von Joachim.

 

Modificado por última vez por Beamish-Spartano el 29/05/2016, 17:09 Horas, modificaciones en total: 1

Hallo Musikfreunde,  jeder hat mal Probleme mit das Abmischen seine Musik der eine weniger als der Andere, ich Biete euch an für ein Kleine Betrag, das Abmischen eure Musik zu Übernehmen, bei Interesse bitte Hier oder in mein Solo Profil Anmelden, Alles andere werde ich euch bei Interesse Informieren, herzlichen Gruß Spartano!  

Antiguo usuario escrito el 29.05.PM a las 17:24 horas

also mir gefällt es sehr gut, mal sehen was der fachexperte dazu schreiben wird.

l.g.

Hartmut

Antiguo usuario escrito el 29.05.PM a las 18:05 horas

ja,wer kennt das Stück nicht von Bach.Ich finde Du hast es gut umgesetzt.Hat mir sehr gut gefallen.
L.G.Siggi !

Frantzi escrito el 30.05.PM a las 12:29 horas

Gefällt mir zwar recht gut, erinnert mich aber sehr stark an "Switched on Bach" mit Moog - Synthi....

Zum Vergleich, meine "Original-Version":

http://www.magix.info/de/bwv-565.audio.50172.html

egal wie, hätte gerne gewusst wie Du es erstellt hast
(midi mit Instrumententrennung und uminstrumentiert, oder eingespielt, oder, oder....).

Da die Orgel zeitweise stark von den Streichern überlagert wird, bleiben leider manche Feinheiten der oberen Manuale auf der Strecke, gut umgesetzt sind die Piano-Stellen bei den Streichern (was naturgemäß bei der Orgel fast nicht erreichbar ist)...

von mir 4,5*
Franz

Maboe escrito el 31.05.PM a las 20:54 horas

Ein sehr schönes Stück, ich liebe es auch...

Die Orgel (sehr schön ausgewähltes Instrument) hat einen hohen Hallanteil, wie es sich halt in einer größeren Kirche gehört. Die anderen Instrumente heben sich aber stark von dieser Raumatmosphäre ab, der Hallanteil ist zu klein. Aber Vorsicht: den Hallanteil der übrigen Instrumente an die Orgel angleichen könnte einen "verwaschenen" Sound ergeben. Daher würde ich versuchen, den Hallanteil der Orgel entsprechend zu reduzieren. Dann wäre sie auch wieder besser zu hören.

Schlagzeug kann man machen, dann aber auch einen E-Bass dazu. Oder beides einfach weglassen. 

Egal wie, gefallen hat mir diese Arbeit sehr!

Mathias

vogel-strauss escrito el 21.01.PM a las 15:25 horas

Ich wuesste auch gerne, ob Du die Noten in den Midi-Editor eingegeben oder es eingespielt hast. So oder so find' ich's klasse.

Den Tipp von oben, etwas Hall rauszunehmen, wuerde ich aber auch noch einmal bekraeftigen.

Vielen Dank fuers Hochladen.