Böse Buben Blues

MartinJr schrieb am 27.06.2010 um 00:42 Uhr
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Titel: Boese Buben Blues
Künstler: Martin Raetz jr.
Album: Boese Buben Blues
Das Gegenstück zum "Menuett der braven Kinder" (s. Boccheriniade).
Pinocchio wurde von den bösen Buben verleitet die Schule zu schwänzen (nur damit diese nicht die einzigen sind). Dann gibt es eine große Prügelei: alle auf einen. Ein schweres Buch wird geworfen, Pinocchio duckt sich und es trifft einen anderen. Weil es sein Buch ist, nimmt die Polizei Pinocchio fest.

Noten, Midi: Capella
Samplitude Musikstudio 16, Gitarren: Magix Vita.

P. S. Die Rhythmus-"Fehler" kommen durch Probleme mit der Midi-Verarbeitung. Keine Ahnung, was ich da machen kann.

Kommentare

Ehemaliger User schrieb am 27.06.2010 um 02:57 Uhr
Interessant, dann ist das ja sozusagen die "Pinoccherinade"

Eine kurze, aber schöne und lehrreiche Instrumental-Ballade. Klasse ! 

Spartano schrieb am 27.06.2010 um 07:51 Uhr
Wie Wunderbar, weiter geht es mit der Musikalische Geschichte von Pinocchio,
leider ist in deinen Wunderbaren Gitarrenspiel ab dem 027, Sekunde ein Takt Fehler zu hören! Herzlichen Gruß dein Musikfreund Joachim!

Mein Künstler name ist Spartano 301, meine Freunde nennen mich Joachim, meine Jahrelange Erfahrung in der Musik ist das abmischen ( Mastern ) der Musik.

Mein Musikstill ist sehr breit gefächert, Trance, Dance, Pop, und Rock.

Musik ist für mich ein wichtige Teil meines Lebens, und es macht Spaß immer neue Musiker kennen zu lernen,

lg, von Joachim.

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StoneFace schrieb am 27.06.2010 um 10:04 Uhr
Blues ist ja mein Faibel (weißt nicht, schreibt man das so?)

Mir geht es wie Spartano, ich höre auch ein paar Fehler....

Hätte auch der Vuvuzela-Blues sein können,
Vuvuzela - ein fürchterliches Teil...,

da muss man ja den Blues kriegen....


Ehemaliger User schrieb am 27.06.2010 um 19:30 Uhr
 hi

here we have a great 'blues man'

playing the guitar very well

greetings

    juan

excellent
siggi_s schrieb am 28.06.2010 um 00:50 Uhr
Hey Martin,

wahrscheinlich kein Fehler des spielen mit der Gitarre!

Eher beim abmischen auf zwei Spuren?

Kann mal pasieren und ne Kleinigkeit dieses zu beheben!

G Siggi
Frantzi schrieb am 28.06.2010 um 01:26 Uhr

Bitte putzen und umstellen...
Habe heute eine Überdosis Blues bekommen und bin daher nicht ganz objektiv...
Ansatz finde ich gut, dann aber läuft´s irgendwie quer...
Hör´s nochmals...
erstmals bei ca.0:28 eckts, dann sind die "Doppelschläge" der Oberstimme nicht mehr Onbeat...
Fängt sich zwar wieder, aber so spielt man halt nicht den Blues...
Lass Deinem Gefühl für rhythmische Verschiebungen mehr Lauf...
Keine Bewertung,
weil es kommt sicher von Dir was Besseres nach...
LG
Franz
 

MartinJr schrieb am 28.06.2010 um 15:05 Uhr
Sorry, ich habe die Noten schon richtig geschrieben, bloß die Midi-Umwandlung mit Triolen-Feeling (swinging) schaffen die Programme nicht mehr ...
Sandro_Glavina_Channel schrieb am 01.07.2010 um 03:49 Uhr
Hi Martin It's very very very good job (excellent) I like it very much ciao da sandro

Sandro Glavina is an italian composer, named L'Uomo e L'Ombra. The choice of the name derives from the title of the album "L'uomo e l'ombra" of the band "Abstract Music Nuova Esistenza", an experimental group founded by Sandro Glavina together with his friends in the mid-70s.

In the period 2009-2022, L'Uomo e L'Ombra has done 84 albums. The compositions of Sandro Glavina are partly influenced by progressive rock. Sandro has developed a personal style with many experimentations and actualizations. He offers music beyond borders by intertwining different styles in crossover with each other. Prog, psychedelia, classical, post-rock, jazz, pop are some of the influences that dissolve in ambient atmospheres, citations of contemporary music and minimalist nuances. Sandro Glavina aka L'Uomo e L'Ombra plays the music using VSTI synthesizers, keyboards and adds some loops. Sandro isn't a professional musician, composes and plays music just for fun, but his works reach a good outcome, pleasant to listen. L'UOMO E L'OMBRA

https://www.jamendo.com/artist/495948/l-uomo-e-l-ombra/albums

https://www.reverbnation.com/luomoelombra/songs

https://www.facebook.com/luomoelombra/

   

TommyG schrieb am 02.07.2010 um 05:23 Uhr
Witzbold.

Wie wärs denn mit Nachbearbeitung im MIDI-Editor? Dafür isser doch da.


MartinJr schrieb am 02.07.2010 um 22:02 Uhr
Selber, ThommyG!
Der Midi-Editor bei Samplitude sieht zwar vor, daß man swinging bzw. Triolenfeeling einstellen kann, leider passiert meist überhaupt nichts. Reine Attrappe. Ist aber, der Ehrlichkeit und Vollszändigkeit halber, auch schon, ausnahmsweise, bei ganz einfachen Midi-Files vorgekommen, daß diese Humanisierungsfunktion gearbeitet hat.
Noch schlimmer ist, daß Samplitude 16 Einstellungen eines fertigen Midi-Files, vor allem Tempo und Tempoänderungen ignoriert.

P. S. für "Uneingeweihte": Beim Swing (Blues, Jazz etc.) schreibt man zwei Achtelnoten statt einer Viertel und einer Achtel. die dann in der gleichen Zeit als "Triole" (3 Noten in der Zeit von 2) ausgeführt werden. Die Werte verändern sich mit dem Tempo, schneller werdend im Verhältnis 2:1; 3:2; 5:4; 8:7.
D. h. z. B. bei 3:2 statt zwei gleich langer Midi-Balken a 2,5 cm würde man einen auf 3 verlängern und den anderen auf 2 verkürzen. Die Länge wird in der Praxis aber in Notenwerten (8, 16, 32, 64 als kleinste Einheiten) gemessen. 1/8 = 2/16 = 4/32 = 8/64.
Versucht mal daraus die o. g. Zahlenverhältnisse zu bilden. Selbst mit Näherungswerten wäre es dann eine Zumutung, jede einzelne Note per Hand genau so zu verschieben.

Das Ganze als Skizze:

1. Achtel:  2. Achtel (aufgeteilt in Vierundsechszigstel)

papajeff schrieb am 03.07.2010 um 12:50 Uhr
Hallo Martin, am Besten mit der Gitarre selber picken, wird aber wahrscheinlich ziemlich schwierig!
Du kannst mir ja mal die Mididatei zukommen lassen (papa-jeff@web.de), ich probier es mal mit GuitarPro, zumindest hätte ich schon mal die Tabs & Patterns.
LG, Jeff