Eine Sinfionetta der Freude

Lehar schrieb am 07.05.2010 um 04:00 Uhr
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....hast ja Recht gehabt, Frantzi ! Hier nochmal meinen Dank für die konstruktive Kritik! Habe jetzt den Panorama-Hintergrund einiger Instrumente verändert. Hört sich nun nach meinem Geschmack auch fließender an. Allerdings habe ich bei denen, die im Original re/li lauter waren, die Kanäle vertauscht, sonst hätten sich einige Instrumente zu sehr überschnitten. Und dadurch hätte es erhebliche Einbußen im Klangbild gegeben.



Gruss
Lehar

Kommentare

Spartano schrieb am 07.05.2010 um 12:32 Uhr
Exzellente Musik! Bravo! 5* ++ Herzlichen Gruß dein Musikfreund Spartano!

Mein Künstler name ist Spartano 301, meine Freunde nennen mich Joachim, meine Jahrelange Erfahrung in der Musik ist das abmischen ( Mastern ) der Musik.

Mein Musikstill ist sehr breit gefächert, Trance, Dance, Pop, und Rock.

Musik ist für mich ein wichtige Teil meines Lebens, und es macht Spaß immer neue Musiker kennen zu lernen,

lg, von Joachim.

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SpriteBat schrieb am 14.05.2010 um 10:58 Uhr
Excellent symphonic music! It is quite complex, and I love the whole thing, especially the choir parts! Truly magnificent!

I also made a symphonic song, but it is over 18 minutes long, probably too long for most people, haha!
datamix schrieb am 15.05.2010 um 22:02 Uhr
me parece excelente, no ehe escuchado la version anterior, pero es genial
gran trabajo, 5+++++
datamix
Tosimil schrieb am 18.05.2010 um 18:56 Uhr
Hallo Lehar ,was man mit Klassik auf die Beine bringen Kann, sieht oder hört man besser gesagt, an deinem Werk. Klasse , Gruß Tosimil
DayLine schrieb am 19.05.2010 um 07:30 Uhr
guten morgen und bravo.anfangs dachte ich es wiederhole sich jetzt alles zum tausendsten,aber dann...ich staune.
hast du echt schön hinbekommen.
LEFTHANDER schrieb am 25.05.2010 um 08:24 Uhr
Hallo Achim,

so ein Stück zu komponieren ist sicherlich nicht leicht......musikalisch sehr interessant aufgebaut und auch schön verarbeitet.
Klassische Musik ist ein Genre an Musik, das sehr stark inspirierend wirkt und ständig neue Eindrücke vermittelt und auf vielfältiger Weise dargestellt werden kann.
Das Stück ist auf jeden Fall sehr gut gelungen und hat seinen Reiz.
Was mich interessieren würde ist wie lange Du gebraucht hast um den Track fertigzustellen.

LG
Detlef
ianno56 schrieb am 26.05.2010 um 00:27 Uhr
Im Ganzen echt gut.Gute Ideen drin.Kann ich gut zuhören und gefällt ---schon.K.Drei Sterne denn ich habe Dir es ja intern_intern geschrieben.***
LG
Chrisund ich dachte, Du spielst Geige. Du bist ein großes Talent. Yes. Das Bratschenduett gefällt mir. Dann das Klaviersolo mit Streicherzwischenparts. Die Sexten Auf-und Abgänge klingen sauber und präzise. Das ist im echten Orchester sehr schwierig, denn ich war in einem solchen Berufs wegen. Und das Ganze ist ein wenig "celtic" so wie Mike Oldfield's Sachen. Ja,und nun die Streicher im Unisono, das ist zu wenig polyphon. Und dann kommen gleich die Männerchorstimmen(5:50), hm - zu wenig Steigerung. Lass ein solches Werk doch ruhig 30 Minuten lang sein, dann hast Du Zeit alles zu sagen. Und dann asiatische Filmgroßlandschaft- die weite der Ferne, ja - gut. Aber die Melodieführung ist mir zu viel im einstimmigen Unisono. Jetzt 6:20-da höre ich deutlich Deine Unsicherheit der Vorstellung von Intervallen. Man lernt in der Theorie auf einer MuHo, dass in der Harmonie die Tonikabezogenheit nicht verloren werden darf.Diesen Fehler höre ich oft bei Musikprogrammierern, darf ich alle ganz nett mal so nennen, denn ich gehöre ja auch dazu. Ich habe von Technik mit Computern und Windows zu wenig Ahnung, leider. Und dann bei 7:00 die Pizz.Steigerung, dafür ist es im Stück zu spät, Pizzicato wird zBsp. in Brahms Sinfonien verwendet. Hör Dir das mal an! Ich glaube in der ersten gleich im langsamen Satz - großartige Steigerung. Wenn du interessiert bist solltest Du vielleicht bei jemandem Stunden nehmen, der/die Dir mal zeigt, wie komponieren mit Musik ohne Magix geht. Aber ich will dieses nette Progrämmlein nicht abwerten, denn es hat mir die Kenntnis des Sampelns noch mal vor Augen geführt, was es bei uns an der Basler Musikhochschule Anfang der 80ziger eben noch nicht gab wegen fehlenden Speicherchips. Wir hatten nur Bandschleifen, damit habe ich das Violin-Phase von Steve Reich als Aufführungsbacking für Live Performances auf Band aufgenommen.
Ja,und den Rest mit den Bläsern und nachher mit der Hammond, das ist auch soweit ok. Aber eben, was nur echte Komponisten können - die Kunst der Stimmführung und vor allem der Instrumentation. Solltest Du mal in einem IAM Kurs oder so was Bestaunen, denn darfste da auch mal Dirigieren, hab ich schon mit eigenem Laienensemble - ein berauschendes Erlebnis.
So - nun muss ich hier weiter, also bis denn dann und tschüüüss
Chris
Soulbridge schrieb am 28.05.2010 um 14:32 Uhr
Hallo Achim,
Du warst ja nun schon mehrere Male bei meinem "..and she is a romani", für diese Ehre ich mich nur herzlich bedanken kann und es mit Freude zu würdigen weiß.
Nun komme ich endlich auch mal dazu, mir Deine Musik anhören zu können.
Ich hatte mal Joachim über die Schulter geschaut, welche Möglichkeiten die Sampel-Loops überhaupt bieten. Man ist dabei ja zeimlich eingeschränkt, da man schließlich nicht jede Note und Akkord so spielen kann, wie man möchte. Ich finde es erstaunlich, wie Du trotzdem so eine klassische Sinfonie entwickeln konntest.
Ich hätte mir noch gewünscht, ein Thema mit Wiedererkennungswert zu erkennen, aber dieses zu komponieren übereschreitet wohl auch die Grenzen dieser Kompositionstechnik. Dennoch: Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, dieses Werk zu hören und habe es sehr genossen. Ein schönes Arrengement der Instrumente und Spannungs und Stimmungsunterschiede, wie man sie auch in Filmmusik hören könnte.
Für mich wunderbar geworden, was Du da auf die Beine gestellt hast.
5* von mir.

Lieben Gruß,
Uwe
Ehemaliger User schrieb am 30.05.2010 um 00:13 Uhr
 este estilo se te da muy bien
felicidades 
5+


saludos

kj



Soundmacher schrieb am 31.05.2010 um 16:17 Uhr
Das ist ja mal ein echt geiles Stück da passt ja alles zusammen, da ist mein Stück ja eine richtige lahme Ende.
Gruß
Jürgen
X5er schrieb am 05.06.2010 um 23:30 Uhr
Ein bisschen gebe ich ianno56 recht bezüglich der vermissten Polyphonie, denn Sinfonien (oder die kleinen Schwestern davon) verbergen ja im Namen schon die Vielfalt und Gewaltigkeit von Instrumenten, die eben "zusammen klingen", aber eben nicht im Unisono.

Ich finde es sehr interessant, was ianno56 eingebracht hat, aber man muß auch mal sehen, in welcher Liga hier gespielt wird (ich meine hier allgemein die Comm) und muß auch nicht Kritik hier promovieren. Und da achtet man weniger auf die Einhaltung der Regeln des Sonatenhauptsatzes (sofern Hobbymusiker sie überhaupt kennen), sondern in erster Linie, ob es harmonisch klingt und zum Zuhören bindet sowie die Qualität des Mixes.

Wenn Samples verwendet werden, sind diese meist schon von Profis (Musiker + Tonmeister) hochwertig aufgenommen. Ich nenne bewußt beide, da menschliche Spielfehler des Musikers bei Bedarf auch noch nachträglich vom Tonmeister korrigiert werden oder gar mit Effekten versehen werden, die natürliche Intrumente nie leisten, auch wenn der Musiker noch so gut sein Instrument beherrscht. Nun liegt es am Sampleschieber, wie er sie auswählt bezüglich seiner Ideen, der Harmonien, aber auch der Kunst, das Stück nicht zu überladen oder zu vermeiden, dass sich Instrumente bekämpfen.

Eher stören würde mich noch bei MIDI Produktionen im klassischen Genre, wenn Programmierer auf volle Quantisierung setzen und ihre Instrumente dann nach Maschine klingen, weil die kleinen menschlichen Fehler überhaupt nicht mehr auftreten.

Aber was wir hier mit elektronischer Musik machen, ist eine Illusion und diese ist exzellent gemacht, wenn man sie als solche nicht heraushört.

Trotz der Kritik finde ich dein Stück nicht langweilig und sehr gelungen! Man hört die Mühe wirklich heraus und Du solltest auch im klassischen Genre wieder etwas machen. 


Gruss und schönes Wochenende

Uwe