Hallo Community,
bin kein Technikprofi und habe bisher immer nur DVDs (VdL2013 auf Win7/64 Home-Rechner) gebrannt.
Ziel: Ich möchte Bilder und Videoclips, aufgenommen mit einer Canon-Kompaktkamera und einer Canon SLR zu einer Videoshow verarbeiten und auf meinen neuen Blu-ray-Brenner (LG) brennen. Das ganze soll dann auf Samsung BD-Player und LCD-TV abgespielt werden.
Ausgangssituation: Die Bilder liegen in den Formaten 2816x2112 (4:3) bzw. 5184x3456 (3:2) vor und die Videoclips als 1920x1080 *.MOV-Dateien (MPEG4 Quicktime/AVC) mit unterschiedlichen Bitraten (zwischen 33.000-47.000 kBit/s) und unterschiedlichen FPS-Werten. Die Kompaktkamera liefert 23,976 FPS, die SLR 25 FPS.
Problem: Habe mit verschiedenen Presets in den Blu-ray-Einstellungen gebrannt (H.264 und MPEG2). Allerdings "zuckt" der fertige Film bei Kameraschwenks rythmisch in den Passagen, wo das 23,976 FPS-Quellmaterial gezeigt wird (das 25er FPS-Quellmaterial wird hingegen korrekt wiedergegeben).
Frage: Was muss ich bei VdL2013 im Filmeingangsmenü bzw. im Brenndialog einstellen, damit optimale Videoergebnisse dargestellt werden?
Hinweis: Es kommt übringens vor, dass bei den mit MPEG2-Presets gebrannten BDs kein Filmstart möglich ist, d.h. nach dem Einlegen der BD in den Player wird zwar das Menü gezeigt (auch mit Hintergrundfilm), jedoch kann ich an der Fernbedienung nichts auswähen (Filmstart oder Kapitelauswahl). So gesehen kann ich hier gar nicht testen, ob der Film einwandfrei ist. Bei den H.264-Presets klappt das im Gegensatz immer!
Könnt ihr mir vielleicht helfen oder einen Tipp geben?