Kommentare

UFO schrieb am 11.02.2018 um 19:44 Uhr

Ich würde alle Filme, Projektordner und Exporte auf die konventionelle 2TB legen. Die 500GB SSD läuft Dir sonst zu schnell voll und dann wird sie langsamer und Dein System fehleranfällig.

VDL premium 2016 und (15.0.0.114)
VDL premium 2018 (17.0.1.141)
WIN10 64bit
AMD FX-8350 8 Kern / 8 Threads CPU in einem
ASUS M5A99X Mainboard und einer
NVIDIA GTX960 Grafikkarte
--> also leider keine Hardwarebeschleunigung... 😢

videofish schrieb am 11.02.2018 um 19:48 Uhr

Vielen Dank, das wundert mich doch ein bischen. Können wir hier mehr Details erfahren besprechen?

UFO schrieb am 11.02.2018 um 19:57 Uhr

Sicher...

Was möchtest Du besprechen und warum bist Du über meinen Vorschlag verwundert?

Ich würde es so organisieren, weil mir die 500GB zu klein wären und die Festplattenperformance als solches keinen großen Einfluß auf das Rendern der Projekte hat - hier ist im wesentlichen CPU & GPU Power wichtig. Genügend schneller Arbeitsspeicher vorausgesetzt.

VDL premium 2016 und (15.0.0.114)
VDL premium 2018 (17.0.1.141)
WIN10 64bit
AMD FX-8350 8 Kern / 8 Threads CPU in einem
ASUS M5A99X Mainboard und einer
NVIDIA GTX960 Grafikkarte
--> also leider keine Hardwarebeschleunigung... 😢

Ehemaliger User schrieb am 12.02.2018 um 11:41 Uhr

Na, so gehen die Meinungen auseinander.

Ich würde wenn möglich während der Arbeit an einem Projekt alles auf die SSD - Platte legen, weil sich damit meiner Meinung nach zügiger arbeiten lässt.

Ist das Projekt abgeschlossen exportiere ich das selbe auf eine externe Platte, um somit später mal wieder darauf zugreifen zu können, wenn nötig. Die Dateien auf der SSD werden nach diesem Export gelöscht und somit ist die wieder frei für aktuelle neue Projekte.

Wie gesagt: das ist mein Workflow

wabu schrieb am 12.02.2018 um 11:44 Uhr

Ich würde wenn möglich während der Arbeit an einem Projekt alles auf die SSD - Platte legen, weil sich damit meiner Meinung nach zügiger arbeiten lässt.

Ich habe keine SSD und damit keinen Vergleich - arbeite aber sehr zügig auch ohne SSD

wabu ...............der nie auslernt

Der Rechner  Installierter physischer Speicher (RAM) 32,0 GB / Prozessor Intel(R) Core(TM) i7-9700K CPU @ 3.60GHz, 3600 MHz, 8 Kern(e), 8 logische(r) Prozessor(en),

Intel® UHD Graphics 630 aktiviert

NVIDIA Geforce GTX 1650 HDMI ; 2x DVI ; VGA, PCIe

Samsung (SSD) HD103SJ F3 1 TB Sata 7200 / 2x LG GH22NS SATA schwarz

Betriebsystem Microsoft Windows 10 Home Version 10.0.18362 Build 22H2

geschnitten wird seit 2007 mit Magix immer aktuell VdL und ProX

gefilmt mit Panasonic SDT 750 und FZ 1000 sowie Pentax K30 (Mist) und SJ 1000 und Hero7, dazu die Pocket und die Insta 360 X4 und die Mini 3

fotografiert mit Pentax K10 und K30 (Super)/Sigma 10-20 und 18-200; Fisheye und 500mm Spiegeltele

Mein Kanal: youtube

videofish schrieb am 12.02.2018 um 17:30 Uhr

Hallo,

vielen Dank. ich würde es auch so machen wie juergendiener.

spricht denn etwas dagegen?

Moviezer schrieb am 12.02.2018 um 17:37 Uhr

Bilder, Rohfilme und Projektdateien liegen bei mir auf der SSD, die Ausgabe/Rendern erfolgt dann auf die HDD. Fahre somit ganz gut, da mein Laptop von Haus aus eine nur langsame 5400 Festplatte hatte. Mit filmbezogenen Projektordnern hatte ich nicht angefangen, würde es der Übersicht her jetzt aber empfehlen.

Beim Rendern spielt das keine Rolle, beim Schneiden und Arbeiten m.M.n. aber schon. Beim schnellen durchscrollen eines Filmes, allerdings dann schon mit vielen (großen) Fotos und Effekten, kommt es schon zu Hängern von 2-3 sec bis alles nachgeladen wurde und das obwohl mir der Taskmanager in keinen Bereich 100% anzeigt... Selbst der Arbeitsspeicher (8GB) ist meist nur zur Hälfte ausgelastet, keine Ahnung warum das so ist, hier wird ja auch immer von mehr als 8GB RAM ist besser gesprochen. 

m2005 schrieb am 12.02.2018 um 17:39 Uhr

Du kannst ja beides probieren und wirst sehen, was besser ist oder ob es überhaupt einen Unterschied macht. Eine SSD ist vor allem schnell, wenn es um kurze, zufällige Zugriffe geht. Fragmente, die quer über den Datenträger verteilt liegen. Wenn du große Dateien an einem Stück laden willst und dessen Blöcke auf der Platte hintereinander liegen (Stichwort Defragmentierung) ist eine Festplatte oft gleichschnell je nach Vergleichsgeräte (d.h. gute Platten auch mal schneller als nicht ganz frische SSDs). Am Rande muss man auch sehen, wie stark ist die SSD schon durch OS & generelle Arbeit belastet - auch dann kann die Auslagerung anderer Dateien auf einen anderen Datenträger (SSD / Festplatte) am parallel geschalteten Controller sinnvoll sein.

Vieles davon sind am Ende aber auch Laborwerte. Ob nun etwas 1,5 ms oder 1,6 ms braucht ist wohl egal...

geschi schrieb am 12.02.2018 um 18:55 Uhr

spricht denn etwas dagegen?

Nö, nach meiner Meinung, aber dafür auch nix.

Was ist wichtig für eine flüssige Bearbeitung, einmal die Darstellung, also die Graka, dabei die Busbreite, ich würde da schon min.192Bit bei GDDR5 nehmen, besser 256Bit, der GrakaRAM, 1-2GB.

Eine schnelle CPU und jetzt kommt es, 4GB Ram, den VDL oder VPX adressiert garnicht mehr.

Die relevanten Dateien, für die flüssige Geschwindigkeit, z.B. die Auslagerungsdatei, liegt ja sowieseo auf der Systempart. und damit auf deiner SSD.

 

Moviezer schrieb am 12.02.2018 um 19:11 Uhr

Trifft das auf Win 8.1 oder 10 mit SSD eigentlich noch zu, dass es besser ist die Auslagerungsdatei "festzusetzen" (Größe)? Oder einfach -Standard- vom System verwalten lassen.

Ehemaliger User schrieb am 14.02.2018 um 07:36 Uhr

Ich würde das Programm auf der SSD installieren und alle anderen Daten auf der HDD und dann auch mit/auf der HDD arbeiten, denn gute, hochwertige SATA III-HDDs sind ebenfalls sehr flott. Das hängt aber auch davon ab, wie qualitativ gut deine SSD ist, denn SSDs "mögen" keine stets umfangreichen Schreib- und Löschvorgänge, weil das auf die Lebensdauer geht. Du wirst in den technischen Daten zu deiner SSD eine TBW-Angabe befinden. Das bedeutet TerraBytes Written und gibt an, wieviele Daten insgesamt auf der SSD geschrieben werden können, bis es zu Fehlern kommen kann und die SSD damit an ihrem Lebensende angelangt ist. Gute SSDs haben eine TBW von 150 und mehr, Billigprodukte mitunter nicht einmal 50. Du kannst u. a. auch den aktuellen TBW-Wert z. B. mit dem Programm SSD-Z aus den S.M.A.R.T.-Daten auslesen.

Wolve schrieb am 14.02.2018 um 10:17 Uhr

@videofish

habe einen neuen PC mit 500 GB ssd und 2TB Festplatte

ich habe nur 250GB SSD (s.u.), aber da sind ausschließlich Programme installiert

(d.h.: alle Arbeits-Dateien auf HDD)

>> Resultat : nur zu weniger als 30% belegt -- trotz WIN10, MS Office, VdL, Adobe CS u.a. !

Gruß Wolve

VdL 2023 Premium (22.0.3.172) [VdL Pr.(20.0.1.80)] / VdL 2015 Pr. (14.0.0.187) // Windows 10 Home-64Bit - autom. Update // AMD Ryzen7 3700X (8x3,60 GHz) / 16 GB RAM // Radeon RX5700 (GDDR 6 / 8 GB) aktuelles Update // Blu-Ray Brenner  Pioneer BDR-209 // 500 GB (SSD) + 4 TB (HDD) /// Nikon Z6 + 24-70 mm / 4,0

bernd-thomas schrieb am 20.02.2018 um 19:42 Uhr

Hallo,

würdet ihr hier alles auf eine externe umschreiben? Also von C auf meine HDD platte.

Oder welche würdet ihr auf C lassen.

Gruß

bernd-thomas schrieb am 20.02.2018 um 20:11 Uhr

Danke für die schnelle Info.

Gibt es eine andere Lösung?

Ehemaliger User schrieb am 23.02.2018 um 01:35 Uhr

Die Ordner Import, Aufnahmen, Downloads und Disk Images auf die HDD, den Rest auf SSD.

bernd-thomas schrieb am 23.02.2018 um 08:19 Uhr

Danke für die Antwort.

dazu noch eine frage.

Muss Projekte und Exporte unbedingt auf C bleiben? Wenn ja warum. Hat das Auswirkungen wenn ich es auch auf die HDD Festplatte mit lege.

 

wabu schrieb am 23.02.2018 um 08:39 Uhr

Muss Projekte und Exporte unbedingt auf C bleiben

Nein

wabu ...............der nie auslernt

Der Rechner  Installierter physischer Speicher (RAM) 32,0 GB / Prozessor Intel(R) Core(TM) i7-9700K CPU @ 3.60GHz, 3600 MHz, 8 Kern(e), 8 logische(r) Prozessor(en),

Intel® UHD Graphics 630 aktiviert

NVIDIA Geforce GTX 1650 HDMI ; 2x DVI ; VGA, PCIe

Samsung (SSD) HD103SJ F3 1 TB Sata 7200 / 2x LG GH22NS SATA schwarz

Betriebsystem Microsoft Windows 10 Home Version 10.0.18362 Build 22H2

geschnitten wird seit 2007 mit Magix immer aktuell VdL und ProX

gefilmt mit Panasonic SDT 750 und FZ 1000 sowie Pentax K30 (Mist) und SJ 1000 und Hero7, dazu die Pocket und die Insta 360 X4 und die Mini 3

fotografiert mit Pentax K10 und K30 (Super)/Sigma 10-20 und 18-200; Fisheye und 500mm Spiegeltele

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