Grundsätzlich leidet da überhaupt nichts. Die Qualität steht und fällt mit den Exporteigenschaften. So wie Du ausgibst, so wird das Material um-, d.h. heruntergerechnet.
Ich möchte es nicht unerwähnt lassen, dass die Vorschau im Programm die Darstellung leicht reduziert. Dafür gibt es einige Einstellungen im Programm, die dafür verantwortlich sind. Welche das sind, ist von der (uns unbekannten) Version abhängig.
Danke für die Antwort. Mein Problem ist folgendes : meine Fotos, die ich mit einer anderen Kamera gemacht habe erscheinen auf dem Bildschirm klar und scharf. Sobald ich sie importiere, verlieren sie deutlich an Qualität, sind verschwommen und auch die Farben verlieren. Ich weiß nicht, was ich an diesem Problem ändern kann.
Schau dir doch mal die Metadaten in den importierten Fotos an. Sind diese gleich, so hast du kein Verlust beim Importieren gehabt. Leider weiß hier ja niemand, wohin du importierst. Wenn es ins Magix Vdl Programm ist, so hast du vielleicht eine reduzierte Auflösung beim Monitor gewählt und dann erscheinen die Fotos natürlich unscharf. Falls du die Bilder danach wieder auf USB oder sonst was ausgiebst, sind dieser bei entsprechenden Exporteinstellung wieder scharf.
Ehemaliger User
schrieb am 25.08.2017 um 15:43 Uhr
Wie die Fotos nach dem importieren auf dem Bildschirm erscheinen, ist doch abhängig von den Einstellungen für die Vorschau, bzw beim Vorschaurendering eben von diesen einstellungen.
Das sagt aber doch nichts über qualitätsverlust.
Beim Erzeugen des Films (Export) greift Magix auf die originaldatei zurück.
Qualitätsverluste können wenn überhaupt erst im fertigen film beurteilt werden.
Insbesondere bei Standbildern in einem Film ist es wichtig, bei den Exporteinstellungen die Refreshrate möglichst niedrig zu halten (also häufig zu refreshen), damit es nicht zu pulseffekten im Film kommt.