BWV 850 - Präludium und Fuge in D-Dur

Frantzi schrieb am 26.06.2014 um 22:43 Uhr
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Tags:
Titel: BachWV 850
Künstler: Franz Ivan
Album: Nr. 5 - Das wohltemperierte Clavier

Nach langer Zeit wieder einmal Klassik zum Einhören von mir.
Dieses Stück ist die Nummer 5 aus : Das wohltemperierte Klavier.
Das erste Mal habe ich es 1994 brauchbar eingespielt - allerdings als Klavierversion.
Dieses ist nun meine Orgelinterpretation nach den Klaviernoten.
Die Orgel wurde elektronisch "nachgebaut" wie schon bei der Bach´schen Toccata...
und das Stück in einzelnen Stimmen eingespielt und zusammengebaut.
Da Bach selbst kaum je Tempovorgaben machte und - obwohl er selbst sicherlich virtuos und schnell gespielt hat - im 18 Jhd. doch eher eine gemächlichere Spielweise vorherrschte, habe ich mich mehr an mein Gefühl gehalten und die Geschwindigkeiten an ein - für mich angenehmes Tempo - angepasst.
Viel Vergnügen wünscht Euch
Frantzi

Kommentare

Ehemaliger User schrieb am 27.06.2014 um 00:34 Uhr

Hallo , ...

Klassik & Musik ist " VOLL "  schön wie hier auch ...

höre gerne zu  ..auch bei Samuel Barber  " Adagio "

oder Grieg : " Peer Gynt "  ... usw. schöne Musik ..

Gruß Andreas

5*****

skiron schrieb am 27.06.2014 um 08:24 Uhr

Da Du mit Friemelarbeit nicht so viel zu tun hast, nehme ich mal an, dass Du das hier von Hand eingespielt hast. 
Aber ganz egal wie, RESPEKT mein Freund !

Ich kenne das Original nicht und das ist gut so. Nur ungern hätte ich Deine Leistung hier durch eine Referenz geschmälert gesehen. Aber vielleicht bist Du ja auch besser als das Original...?

Gefällt mir ausgesprochen gut! Hat Drive, fast schon Groove, und ...Dynamik! Die Lautstärkensteigerung bringt sogar etwas Dramatik ins Spiel. Bin jetzt nicht der Fan von klassischer Musik aber vermischt mit heutiger Technik, bin ich auf jeden Fall neugierig. Der Orgel hört man teilweise schon das 21te Jahrhundert an.

Du schaffst es immer wieder mein Interesse für klassische Musik zu wecken. Und das mit nur einem Instrument! 

Hut ab Meistro!

 

Friend of Stars * * * * *

Spartano schrieb am 27.06.2014 um 17:13 Uhr

Hallo Frantzi,

Ohne Klassischer Musik gebe es Heute auch keine Trance Musik,

 sehr schöne Musik, Bach kenne ich auch,

Klasse Musik, Lg, von dein Musikfreund Joachim.

Zuletzt geändert von Spartano am 27.06.2014, 17:13, insgesamt 1-mal geändert.

Mein Künstler name ist Spartano 301, meine Freunde nennen mich Joachim, meine Jahrelange Erfahrung in der Musik ist das abmischen ( Mastern ) der Musik.

Mein Musikstill ist sehr breit gefächert, Trance, Dance, Pop, und Rock.

Musik ist für mich ein wichtige Teil meines Lebens, und es macht Spaß immer neue Musiker kennen zu lernen,

lg, von Joachim.

​​​​​​​​​​​​​​

Ehemaliger User schrieb am 27.06.2014 um 17:33 Uhr

Chapeau mein Freund. , FV

und l.g. Grüße nach Wien

Hartmut

Leomax schrieb am 27.06.2014 um 20:08 Uhr

Hallo Frantzi

Das hat was, ein schön inpretiertes, klassische Stück von Bach, ja das bereichert die Com.

Du hast das sehr, sehr gut umgestzt, mein Respekt!

Für mich eine 5* Arbeit und FAV

LG Leomax

Ehemaliger User schrieb am 27.06.2014 um 20:14 Uhr

Hi! Vorgemerkt muss ich sagen, dass es ein beschwerliches Stück ist. Erschwerlich in Dur zu spielen. Davon habe ich nun keine Ahnung. Von Notenlesen keine Spur bei mir. Frantzi, hast Du sehr gut gemacht.

LG / aces-e37

beabea schrieb am 27.06.2014 um 20:52 Uhr

...das klingt sehr schön und präzise...ganz bestimmt würde es in dieser Variante auch J.S.B. himself gefallen......wäre sowieso mal interessiert, wie er mit den neuen elektronischen möglichkeiten "spielen" würde....so, und jetzt noch ein drittes mal... *fav*

aida17 schrieb am 27.06.2014 um 21:27 Uhr

Hallo Frantzi,

da kommen Sehnsüchte nach "meinem" Instrument auf, die gerade kaum zu bändigen sind...

Also: Klaviernoten in eine Orgelinterpretation zu bringen - diese Variante ist mir bisher nicht in den Sinn gekommen - ok, anders herum  - also Orgelnoten oder Teile davon auf das Klavier zu bringen, habe ich bereits gespielt, wobei ich dann die ursprüngliche Pedalnotation in Akkorde umgewandelt habe - 

aber so, wie Du es nun hier musiziert hast - auf diese Idee bin ich noch nicht gekommen, vor allem nicht mit Klaviernoten a 4!!!

Zum Handwerklichen ist von mir ein großes Kompliment zu machen - Hochachtung, da Du wohl nicht über Midi gearbeitet hast, sondern direkt eingespielt hast und das ist brillant!

Ich weiß, wieviel Übung dazu gehört!!! Selbst wenn Du mit Hilfe von Midi nachgearbeitet hättest, wäre es mehr als großartig.

Nun meine Anmerkung zur "Pedal"interpretation, die Du hier aus der Fuge spielst...selbst ein J.S. Bach, hätte nicht so flink mit den Beinen/Füßen arbeiten können..., daher ist Dein Tempo sehr hoch gesetzt. Aber: dieses Stück MUSS auch auf Tempo gespielt werden, die Dynamik lebt davon...

Ich denke, Du hast bewusst die Registrierung in das Pedalwerk gelegt. Daher finde ich - bitte mißverstehe mich nicht -, dass die Kirchenorgel für dieses Stück aus diesem Blickwinkel nicht so gut getroffen ist. Ich hätte die Klavierstimmen ruhig in oberes und/oder unteres Manual registriert UND das Pedal, außerhalb des Original-Notenwerkes, hinzugefügt.

Nichts desto trotz - es ist genial und ich bewundere Dich für diese Darbietung sehr!!!

Fazit: Du hast mich gerade dazu inspiriert, mal wieder Zeit ein paar Übungsstunden auf der Orgelbühne zu verbringen - und überhaupt: ich muss so oder so wieder Musik machen - egal wie!

Ich danke Dir auch für diesen Kick

Herzliche Grüße sendet Dir

Sabine 

5000 Sterne, Fav

P.S. Klavier war für mich "lediglich Beiwerk" in meiner Ausbildung, mein Hauptinstrument war die Kirchenorgel, die Posaune und die Chorarbeit. Daher kenne ich mich in Sachen Klaviernoten nicht gut aus.

Piazzini schrieb am 27.06.2014 um 21:59 Uhr

Hoi Franz

...wie schön....mal was komplett anderes zu hören in dieser Com.

Naja, die klassischen Klänge sind nun nicht so sehr meine "Wohlfühlzone".

Trotzdem lausche ich deinem Stück sehr gern....du spielst die Orgel grandios, sehr sauber und absolut gefühlvoll. Wie mir bekannt ist, soll die klassische Orgel, eines der schwierigsten Instrumente sei.

Ich finde es äusserst interessant, dass du dieses schnelle Tempo gewählt hast......so bekommt das stück ein leichtes easy-listening Feeling. Kann mir gut vorstellen, dass es mit einem gemächlicheren Tempo an dramatik zu legen würde.

en liebe gruess vom

sandro

gerrycix schrieb am 28.06.2014 um 00:27 Uhr

Hallo Frantzi

Very compliments ....super job !

Ciao David

Sandro_Glavina_Channel schrieb am 28.06.2014 um 00:43 Uhr

Dear Meister-KONZERTMEISTER...IT'S WONDERFUL FOR ME YOUR Bach's performance !!!! GREAT EMOTION FOR ME LISTENING THIS SOUND !!! FANTASTIC OUTCOME !!! ciao da sandro

Zuletzt geändert von Sandro_Glavina_Channel am 28.06.2014, 00:43, insgesamt 1-mal geändert.

Sandro Glavina is an italian composer, named L'Uomo e L'Ombra. The choice of the name derives from the title of the album "L'uomo e l'ombra" of the band "Abstract Music Nuova Esistenza", an experimental group founded by Sandro Glavina together with his friends in the mid-70s.

In the period 2009-2022, L'Uomo e L'Ombra has done 84 albums. The compositions of Sandro Glavina are partly influenced by progressive rock. Sandro has developed a personal style with many experimentations and actualizations. He offers music beyond borders by intertwining different styles in crossover with each other. Prog, psychedelia, classical, post-rock, jazz, pop are some of the influences that dissolve in ambient atmospheres, citations of contemporary music and minimalist nuances. Sandro Glavina aka L'Uomo e L'Ombra plays the music using VSTI synthesizers, keyboards and adds some loops. Sandro isn't a professional musician, composes and plays music just for fun, but his works reach a good outcome, pleasant to listen. L'UOMO E L'OMBRA

https://www.jamendo.com/artist/495948/l-uomo-e-l-ombra/albums

https://www.reverbnation.com/luomoelombra/songs

https://www.facebook.com/luomoelombra/

   

Spencer schrieb am 28.06.2014 um 01:09 Uhr

"Nicht Bach, sondern Meer sollte er heißen" hat irgendwann ein kluger Kopf mal gesagt. War das Beethoven? Ich weiss es nicht mehr.

Grandios!!

LG Spencer

smartsmurf schrieb am 28.06.2014 um 13:34 Uhr

"Ein Klassiker... im klassischen Sinne"  

Maboe schrieb am 28.06.2014 um 14:58 Uhr

Woow - welch ein Lichtblick unter all den Werken hier! Wirklich grandios gespielt und auch vom Tempo her gefällt mir das Stück sehr. Auch wenn -das hat Sabine unten bereits geschrieben- der Organist spätestens nach 90 Sekunden einen Knoten in den Beinen hätte.

Aber dennoch, für mich ein wahres Hörerlebnis. Danke dafür!

Mathias

Ehemaliger User schrieb am 29.06.2014 um 10:57 Uhr

Da geht einem Orgelliebhaber, wie ich einer bin, das Herz auf
Toccata und Fugue in D-minor würde ich gerne mal von dir hören.
Ich würde dir gerne x mal 5 Sterne für diese Nummer 5 geben.
Danke für das Stück.

Liebe Grüße, Heinz (I'm a starless friend.)

Guitorb schrieb am 29.06.2014 um 13:36 Uhr

Rockin' the Pipes! Oh yeah! I like this. I like it very much.

hajo54 schrieb am 30.06.2014 um 17:03 Uhr

Bewerte das mal mit 5.....ist deine Art Musik zu prässentieren...klingt gut und kann nicht langweilig werden...lg****hajo****

behrty schrieb am 02.07.2014 um 14:18 Uhr

Allerbeste Sahne meine Spezielle Hochachtung an die Arbeit.

m.f.g.

behrty

papajeff schrieb am 13.07.2014 um 12:12 Uhr

Hi Frantzi...zuerst hab ich ja was von BMW 850 gelesen (eines meiner Lieblingsautos.....), dann dachte ich; hmmmm, was hat Frantzi mit so´´ner Kiste zu tun? Bis ich dann richtig las......

Orgelmusik ist jetzt nicht sooo mein Ding, aber hab Acht! Klasse Arbeit von Dir, ist das nun echt ´´ne Midi-Orgel, kaum zu glauben! Noch ´´ne Spur mehr Hall und ich wähne mich in einer Kirche!

LG Jeff

Michel-Solo-Band schrieb am 20.07.2014 um 22:35 Uhr

Das ist Dein Ding wo Dir hier keiner was vormacht.

Es ist zwar nicht meine Musikrichtung,....aber Ehre dem der sowas in Musik umsetzen kann.

Hut ab !!!

LG  Tyler

guentersiegert schrieb am 05.08.2014 um 07:00 Uhr

Da bleibt einem ja die Spucke weg... ein richtiger Könner...grandios!

Divine schrieb am 05.08.2014 um 20:33 Uhr

Habe schon lange nicht mehr Musik von Bach gehört. Man kann sich so sehr in seiner Musik verlieren.

Wunderbar.Sie haben das Großartig interpretiert.

Mfg.

 

 

Alighiero-Tozzi schrieb am 09.08.2014 um 07:45 Uhr

Ciao Frantzi e Scusa per il Ritardo. La tua Interpretazione del "preludio e fuga" mi affascina moltissimo, come del resto le opere di Bach. 

Hai scritto che questa è la versione originale per organo e non quella per pianoforte. Quindi hai dovuto ricostruire oltre al suoino prodotto dalle tastiere anche quello dei pedali.

Molto Bene, Sehr Gut. Spero che pubblicherai altre tue interpretazioni di Bach.

5+++++ and fav

tingel schrieb am 14.08.2014 um 22:42 Uhr

Das ist man ein Tempo, mit dem auch Tingel was anfangen kann... bockstark gespielt - voller Respekt und hey... Klassik ist grundsätzlich genial... wird in meiner Szene (Gothik) sehr gerne benutzt... tolle Stimmung... schade das der an mir durch ist... naja besser jetzt als nie oder? lg Andi