Kommentare

mfr schrieb am 30.10.2026 um 12:00 Uhr

.mov ist ja meistens mit ProRes daherkommend heutzutage, verarbeiten tut das VDL 2027, habe gerade eine Prores 4.2.2 HQ in die Timeline gezogen, zeigt sich. Für die Verarbeitung ist das ganze gut, allein VDL rendert nicht ohne Hilfsmittel ProRes. Allerdings ist .mp4 schlicht "das" Standardformat für Veröffentlichung, auch etwa heimischer TV, als solches dann stärker komprimiert, für die meisten Einsatzzwecke alsogenau richtig.

Mit reinen ProRes Arbeitsabläufen bist Du mit VDl an der falschen Stelle....

I9900K, RTX 2080, 32GB RAM, 512Mb M2, 1TB SSD, VEGAS Pro 14-20 (Post), Magix ProX, HitfilmPro
AMD 5900, RTX 3090 TI, 64GB RAM, 1 TB M2 SSD, 4 TB HD, VP 21 Post, ProX 15, VDL2025 Premium

Monitor LG 32UN880; Camera Sony FDR-AX53; Photo Canon EOS, Samsung S22 Ultra

vdl-user-v19 schrieb am 30.10.2026 um 13:09 Uhr

@Oswald-Malzer,

Du müsstest einmal herausfinden, welcher Art mov die Videos sind. Neben ProRes kommen ja noch einige weitere Codecs in Frage, die in movs enthalten sein können.

Vielleicht könntest Du einmal einen MediaInfo-Report posten?

online-Version: https://mediaarea.net/MediaInfoOnline

Den Button "Datei auswählen" klicken und den dann erscheinenden Text mit den technischen Informationen der Datei hier in einen Beitrag einfügen.

oder

Installationsinfo: https://www.magix.info/de/tutorials/analyse-von-dateien-mit-mediainfo--932809/

Hilfreich wäre auch noch zu wissen, welche Enstellungen Du für's Exportieren in mp4 gewählt hast.

PS:

Um movs ohne Rendern durch Kopieren der Streams zusammenzufügen, könnte man z.B. FFmpeg oder ein FFmpeg-Programm mit grafischer Benutzeroberfläche nutzen. Die Dateien müssen allerdings dazu die selbe Auflösung, die selbe Bildrate und den selben Codec haben.