Zukunfts-Klassik (TS Jan.-Feb.)

Kommentare

Ehemaliger User schrieb am 22.02.2010 um 21:14 Uhr
Hey Franzi!!!

Wir hatten ja Anfangs ein paar schwierigkeiten aber vielleicht klappts ja jetzt.
Also in großen und ganzen höre ich ja auch gerne klavier, weils einfach ein schönes Instrument ist. Also muss ich sagen das mir dein Stück od. zumindest von "Allegretto" sehr sehr gut gefällt. Nun ja man sagt weniger ist oft mehr aber ich glaube bei diesem Track könnte man noch etwas "einbauen".Aber geschmacksache!

Coole Arbeit!!!

Lg
Dj Ronne

PS: Ich bin kein einfacher man so wie du geschrieben hast, der wenig schreibt!!
Sondern es liegt daran das ich das 10 Fingersystem nicht behersche und immer diese "schei** tasten suchen muss". Aber egal!! Liebe grüße nochmal!!  
Ehemaliger User schrieb am 22.02.2010 um 23:06 Uhr
Hi Franz,

so hat sich also der Herr Kodály also die Musik der Zukunft vorgestellt, doch schon recht düster.
Ich bin schwer beeindruck....selber eingespielt also..... man bin ich neidisch, da ich es persönlich nicht weiter als Fidolienengezupfe geschaft habe .
Hut ab und 5* für dich, klasse.

LG
Ralf


Ehemaliger User schrieb am 22.02.2010 um 23:39 Uhr
Hi Frantzi, Always entertaining and always imformative, a true musician.
thank you my friend. Ian
Sandro_Glavina_Channel schrieb am 23.02.2010 um 00:06 Uhr
Excellent performance !!!! ciao da sandro

Sandro Glavina is an italian composer, named L'Uomo e L'Ombra. The choice of the name derives from the title of the album "L'uomo e l'ombra" of the band "Abstract Music Nuova Esistenza", an experimental group founded by Sandro Glavina together with his friends in the mid-70s.

In the period 2009-2022, L'Uomo e L'Ombra has done 84 albums. The compositions of Sandro Glavina are partly influenced by progressive rock. Sandro has developed a personal style with many experimentations and actualizations. He offers music beyond borders by intertwining different styles in crossover with each other. Prog, psychedelia, classical, post-rock, jazz, pop are some of the influences that dissolve in ambient atmospheres, citations of contemporary music and minimalist nuances. Sandro Glavina aka L'Uomo e L'Ombra plays the music using VSTI synthesizers, keyboards and adds some loops. Sandro isn't a professional musician, composes and plays music just for fun, but his works reach a good outcome, pleasant to listen. L'UOMO E L'OMBRA

https://www.jamendo.com/artist/495948/l-uomo-e-l-ombra/albums

https://www.reverbnation.com/luomoelombra/songs

https://www.facebook.com/luomoelombra/

   

Ehemaliger User schrieb am 23.02.2010 um 10:48 Uhr
hi
ist natürlich ein Klasse ZUg von dir wie man gleich 2 Monatsthemen unter einen Hut bringen kann.
Ist eine ganz super Darstellung von deinem Song den ich wieder einmal sehr genossen hab.
Ich find das immer ganz super wie du das hinbekommst diese Songs mit deinem Klavier nachzuspielen, da kann ich nur den Hut ziehen.
Ich persönlich kann leider gar kein Instrument spielen. 

mfg Conny
kamschatka schrieb am 23.02.2010 um 19:51 Uhr
Hallo,
so alle viertel Jahr schau ich noch mal hier vorbei. Das Niveau wird nicht unbedingt besser, aber  ich denke mal du bringst hier positive Aspekte in die Community.
Handwerkliches Können und Wissen hier vorzuführen halte ich für sehr wichtig.
Nun ist Klassik nicht Jeder Geschmack, es hat jedoch zutiefst mit Musikalität
und Grundwissen zutun. Die Wenigsten beherrschen hier ein Instument um selber Tracks einzuspielen.
Ein Grund mehr sich mit "Dur, Moll, Dreiklang und Melodieführung" zu beschäftigen und Stategien für eine harmonische Zusammensetzung der gesampelten Songs herzustellen.
Gut das du unbeirrt  dein Wissen und Können hier einbringst.
Gruß Kamschatka



AmandaJo schrieb am 23.02.2010 um 20:40 Uhr
Ja, feine Hintergrundinformationen, die du regelmäßig mitlieferst, kann ich mir zwar nicht alles gleich merken, aber man kanns ja nachschlagen, dafür ist das super.

Schön, wie er sich das damals für heute so vorgestellt hätte.

Beste Grüße, Amanda

ZIGGI schrieb am 23.02.2010 um 21:06 Uhr
Hallo Franz,
Ihr Wissen ist fast ein beeindruckend, wie Sie Ihre musikalischen Fähigkeiten.
Ich lernte, während ich lauschte. Danke.

Brian
smartsmurf schrieb am 23.02.2010 um 22:30 Uhr
Klassische Musik scheint einfach zeitlos zu sein...

...das wird dieses Schlitzohr Kodály schon einkalkuliert haben, als er diese "Zukunftsmusik" komponierte...


LEFTHANDER schrieb am 24.02.2010 um 10:25 Uhr
Hi Franz ,

immer wieder ein Genuß zwischenzeitlich in diesem Genre einzutauchen und weg vom Mainstream....ein schöner Kontrast.
Der Name sagt mir überhaupt nichts ...ist auch nicht so wild, jetzt habe ich Ihn und seine Künste kennengelernt.

In sauberer Qualli von Dir , wie gewohnt.

LG

Detlef
jorual schrieb am 24.02.2010 um 11:05 Uhr
Hallo Franz

Hast hier wie gewohnt, nochmal eine Meisterhafte interpretation gemacht

Gruesse Jorual
M-REXX schrieb am 24.02.2010 um 20:12 Uhr
zwar nicht so ganz mein musikgeschmack aber es gefällt mir trotzdem
MartinJr schrieb am 24.02.2010 um 22:56 Uhr
Was ich noch hinzufügen möchte, Kodály haben wir die Einführung der Blockflöte in die Schulmusik zu verdanken. Man hört kaum Musik von ihm, deshalb finde ich es gut, daß Du an ihn erinnerst. Das Klavierstück ist sehr gut aufgenommen. Kommt zu meinen Fav.
Ehemaliger User schrieb am 25.02.2010 um 09:44 Uhr
Moin Frantzi,
tonal und beim ersten Höreindruck klingt alles sehr disharmonisch, aber das ist das entscheidende, diese Harmonieabfolgen verlangen die volle Aufmerksamkeit des Zuhörers ! 3 - 4 Akkord 08/15 Mainstream Musik, geht eigentlich immer den Weg der klaren Harmonien um den Zuhörer ( Konsument ) anzusprechen ! Für eine geschmacklose Spassgesellschaft ist das ja normal.....gelle ! Dieses Klavierstück, vermittelt mir persönlich ein Gefuhl von hektischer Planlosigkeit, die in ein anstehendes Chaos münden wird !

Sollte der Homosapiens sich eines Tages von diesem Planeten verabschieden, dann werden die letzten nicht menschlichen Lebewesen, ein Freudenfest feiern !

Hut ab und volle Kelle von mir !!!!

Gruss Freddy
masni schrieb am 25.02.2010 um 12:14 Uhr
Hallo    Franz !
Musik fuer   Kenner,   wuerde   ich sagen..   
 Ich kann mich leider nich dazu zaehlen , aber  ich versuche wenigstens mitzukommen ..      Ciao Carl
Ehemaliger User schrieb am 25.02.2010 um 16:37 Uhr
hallo franz ! ich finds gut :-) ich lasse 5 Sterne leuchten für das klavierstück gruß Fluketime.
Ehemaliger User schrieb am 26.02.2010 um 13:59 Uhr
 Bis dato war mir dieser Komponist unbekannt.
Dank Dir ist mein Wissen jetzt etwas erweitert.
Wenn man ein solch altes Stück nicht kennt, merkt man erst wie Zeitlos diese Musik war und ist.
Excellente Interpretation.
Guitorb schrieb am 27.02.2010 um 04:22 Uhr
Very interesting composer. I hear a little Prokofviev in there.
vielstein schrieb am 27.02.2010 um 13:04 Uhr
Das muss sich damals für einen ungarischen Volksmusiker wie Freejazz angehört haben. Ein Vogelfliegt auf von Kodaly finde ich übrigens auch äußerst klasse.5*
Grüsse,
 Matthias
Soulbridge schrieb am 02.03.2010 um 02:17 Uhr
Hallo Franz,
hier hat so jeder seine spezielle Art.... Du auch...

Es ist immer wieder interessant, was Du ausgräbst, wie Du es umsetzt und was Du darüber weißt. Sollte ich mal in ein Quizsendung geraten und einen Telefonjoker haben, rufe ich Dich an....

Nein im ernst, ich sehe in Dir wirklich ein Bereicherung und finde das ganz toll, was Du machst.

5*

lieben Gruß,
Uwe
Blackpool schrieb am 02.03.2010 um 13:52 Uhr
Il pleure dans mon coeur
Comme il pleut sur la ville ;
Quelle est cette langueur
Qui pénètre mon coeur ? Ô bruit doux de la pluie
Par terre et sur les toits !
Pour un coeur qui s'ennuie,
Ô le chant de la pluie ! Il pleure sans raison
Dans ce coeur qui s'écoeure.
Quoi ! nulle trahison ?...
Ce deuil est sans raison. C'est bien la pire peine
De ne savoir pourquoi
Sans amour et sans haine
Mon coeur a tant de peine !


Es weint in meinem Herzen 
wie es regnet  auf die Stadt; 
Welch  Mattigkeit in mein Herz dringt?

O sanfte Klänge des Regens
auf Boden und Dächern!
Für ein Herz, welches sich langweilt
Oh das Lied vom Regen!

Es schreit ohne Grund
In diesem Herz, welches krank.
Was!
kein Verrat? ...
Diese Trauer ist ohne Grund.

Das ist der schlimmste Schmerz
Nicht zu wissen, warum
Ohne Liebe und ohne Haß
Mein Herz ist so schwer!

Fünf Herzen für Dich, mein Lieber!!
Carlo
Michel-Solo-Band schrieb am 02.03.2010 um 19:49 Uhr
Am Anfang hatte ich den Eindruck eines ABBA`s song,...das sich aber nach ca. 10 sec Gott sei Dank in ein Klavierstück der besonderen Art entpuppte.

Deine Ideen und dein Können stellst du uns immer wieder unter Beweis,.....und das ist auch das,...was diese Com. unteranderem auch braucht.

Eine tolle Zeitreise.................DANKE °°°°

LG  Tyler
Ehemaliger User schrieb am 06.03.2010 um 19:47 Uhr
Bei Dir und Deiner Musik, den dazugehörigen Erklärungen, kann man Sehen und Hören: Das ist "Wissenscommunity" pur! Du hast es richtig gesehen und umgesetzt!
Ein paar Technosampler aneinanderreihen ist wirklich nicht schwer.
Aber Musik zu MACHEN, zu musizieren, sich in jede Note rein zuversetzten, daß ist eine Kunst, die hier nur sehr wenige beherrschen und Dich zähle ich ganz sicher dazu.
Toll, Franz!
J.J.L. schrieb am 07.03.2010 um 11:03 Uhr
Curioso tema...no soy un entendido, pero sorprende que sea una composición tan antigua.