Begonnene Projekte bei Update von 2014 auf 2018

SWISS-TOM schrieb am 27.03.2018 um 08:26 Uhr

Guten Tag an die Spezialisten

Es ist auch mir bekannt, dass man mit VDL 2014 angefangene Projekte nicht mit einem upgedateten VDL 2018 weiter bearbeiten sollte.

Nun überlege ich mir aber doch auf VDL 2018 Prem. für rund 70.00 Euro aufzudatieren. Was wäre denn die beste Art um angefangene Projekte im neuen 2018 weiter zu bearbeiten? Wäre es ein Möglichkeit die angefangenen Projekte als mp4 zu exportieren und im neuen 2018 wieder zu importieren und weiter machen? Konsequenzen? Was wäre nach einem update generell unbedingt zu erledigen?

HW mässig bin ich gut ausgerüstet und bereit für das 64 Bit Programm aber ohne 4K Monitor.

Danke und beste Grüsse, Thomas

 

Kommentare

A380 schrieb am 27.03.2018 um 08:36 Uhr

Ich würde das aktuelle Projekt in VDL 2014 beenden und dann das nächste mit VDL 2018 beginnen.

Wolve schrieb am 27.03.2018 um 09:30 Uhr

Um 'ganz save' zu sein, mußt Du dem Vorschlag von @A380 folgen !!

bist Du aber ein experimentierfreudiger Typ ?

Dann kannst Du mal Folgendes probieren (denn 2014 ist kein 64bit-Programm wie 2018):

Nach Projekt-Abschluß (mit 2014) die Einzel-Filme exportieren: im Storyboard bei jedem Film das DropDown-Menü aufrufen und 'Film exportieren' anklicken

Dann 2018 öffnen und die Filme importieren => und sehen, ob's fehlerfrei geklappt hat ! -- hab's aber selber noch nicht probiert 😉, denn ich bin mit meinem 2015 zufrieden 🙂

Gruß Wolve

VdL 2023 Premium (22.0.3.172) [VdL Pr.(20.0.1.80)] / VdL 2015 Pr. (14.0.0.187) // Windows 10 Home-64Bit - autom. Update // AMD Ryzen7 3700X (8x3,60 GHz) / 16 GB RAM // Radeon RX5700 (GDDR 6 / 8 GB) aktuelles Update // Blu-Ray Brenner  Pioneer BDR-209 // 500 GB (SSD) + 4 TB (HDD) /// Nikon Z6 + 24-70 mm / 4,0

SWISS-TOM schrieb am 27.03.2018 um 10:05 Uhr

Ich danke euch Freunde für diese Hinweise.

Experimentierfreudig bin ich schon aber nicht in dieser Sache 😉.

@A380

Sind wir gleicher Meinung, Export als mp4 und neu importieren?

A380 schrieb am 27.03.2018 um 10:10 Uhr

Der Export hat natürlich, wenn auch minimal, eine weitere Verschlechterung zur Folge. Ist ja wieder eine weitere Komprimierung.

 

SWISS-TOM schrieb am 27.03.2018 um 10:16 Uhr

OK A380. Besten Dank. Nun weiss ich Bescheid.

newpapa schrieb am 27.03.2018 um 10:26 Uhr

Hallo,

wenn man schon ein neues Programm hat, will man doch sicherlich dessen Vorteile mitnehmen. Bisher habe ich alle Projekte in eine neue Version übernommen. Je weniger man schon in Effekte investiert hat, desto geringer ist das Risiko mit irgendwelchen Problemen.

Meine Vorgehensweise war immer die: -> Filme verwalten (!) -> Film exportieren (ergibt Filmdatei name.MVD). Im Nachfolgeprogramm neues Projekt beginnen und in dieses die zuvor erzeugte Filmdatei über -> Filme verwalten importieren. Dann kann man testen, ob Fehler auftreten bzw. es sich lohnt ev. zu korrigieren.

Könnte sein, dass es in deinem Fall nicht lohnen ist, da der Sprung von VDL2014 auf VDL 2018 schon recht weit ist. Ein Risiko in Bezug auf das alte Projekt ist jedenfalls damit nicht verbunden.

SWISS-TOM schrieb am 27.03.2018 um 10:55 Uhr

@newpapa

Besten Dank, das tönt machbar. Gruss

Wolve schrieb am 27.03.2018 um 12:53 Uhr

@newpapa

'Meine Worte' - nur noch etwas präziser 🙂

Nachfolgeprogramm neues Projekt beginnen und in dieses die zuvor erzeugte Filmdatei

gibt's da keine Probleme (32bit => 64bit) ??

Gruß Wolve

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SWISS-TOM schrieb am 27.03.2018 um 17:04 Uhr

Je präziser desto besser für einen wie mich. Erfahrung macht klüger deshalb werde ich einfach probieren wie es rauskommt wenns dann mal soweit wird.

Danke nochmals für alle Tipps.

A380 schrieb am 27.03.2018 um 18:11 Uhr

Du kannst das 2014 Projekt in VDL 2018 ja laden.

Wenn es keine Fehlermeldungen gibt, sieht es schon mal gut aus.

Du darfst es nur nicht abspeichern, weil danach kannst du es nicht mehr in VDL 2014 laden.

Es ist nach dem abspeichern in VDL 2018, zu einem 64 Bit Projekt "mutiert" welches in VDL 2014 nicht mehr zu laden ist.

SWISS-TOM schrieb am 27.03.2018 um 18:30 Uhr

@A380

Ja das kann ich machen.

Frage: Abspeichern in 2018 unter neuem Namen und das alte 2014 Projekt ist trotzdem nicht mehr zu laden?

A380 schrieb am 27.03.2018 um 18:43 Uhr

Unter neuem Namen ist kein Problem.

Verändert ja (hoffendlich) nicht die Original VDL 2014 Version.

newpapa schrieb am 27.03.2018 um 20:28 Uhr

Hallo,

Frage: Abspeichern in 2018 unter neuem Namen und das alte 2014 Projekt ist trotzdem nicht mehr zu laden?

Verändert ja (hoffendlich) nicht die Original VDL 2014 Version.

Wenn man unsicher ist (bzw. sollte man das sowieso zwischendurch mal machen):

Projekt öffnen und dann -> speichern unter neuem Namen. Dann hat man für alle Fälle ein Projektdoppel gesichert. Die ursprüngliche Projektdatei bleibt davon unberührt. Macht man das gleich im neuen Projekt, wird die geladene Datei also nicht verändert. Aber ein Fehlgriff ->😟. Vorher ein Projektdoppel anlegen ist da wesentlich sicherer. Besonders dann, wenn ein Fehler erst später bemerkt wird. Da helfen ev. die BAKs auch nicht mehr.

Arbeitet man mit den Filmdateien, stellt sich die Frage nicht. Ich nehme immer die Filmdatei, weil die nur den Film enthält und keine Projekteinstellungen. Nachteil: Ein ev. schon angelegtes DVD/BR-Menü ist dann hinfällig.