Exportzeiten sehr lang in Version 2023

SmokingJo schrieb am 20.11.2022 um 19:52 Uhr

Hallo,

ich habe gestern auf die neuste Version (Magix Video Deluxe Premium 2023) gewechselt udn habe seit dem Problem mit langen Exportzeiten in MP4.

4k Testvideo mit 2min Länge

Magix Video Deluxe Premium 2021 = 3min7Sek

Magix Pro X 2018 = 3min31Sek

Magix Video Deluxe Premium 2023 = über 6min

Rechner :

Intel(R) Core(TM) i7-8700K CPU @ 3.70GHz   3.70 GHz

32GB RAM und Windwows 10 64bit.

 

Habe ich mir in 2017 gekauft ohne extra Grafikkarte da Magix damals ja hautpsächlich IntelQuicksync gerechnet hat.

Nach 2 Jahren dachte ich nun es ist mal Zeit für eine neue Magix Version.

Bei der Hardwarebeschleunigung steht bei Import/Verarbeitung/Export jeweils die Intel UHD Graphics 630 drin.

Die Hardwarebeschleunigung ist beim Export auch aktiv.

Im Taskmanager wird die GPU teilweise mit bis zu 100% Auslastung angegeben während die CPU fast schläft.

Bei Version 2021 und Pro X 2018 war das anders. GPU im Verhältnis CPU ca 60/40 im Einsatz.

Egal was ich in Version 2023 einstelle, ob UHD/CPU/UHD oder CPU/UHD/UHD usw. ich komme nicht mehr an die Zeiten ran.

 

Ich erwarte mir von der Version 2023 jetzt keine riesen Sprünge aber zumindest die alte Exportzeit sollte doch drin sein.

Der Rechner kann es ja.

Wäre auch bereit in eine zusätzliche Grafikkarte zu investieren da diese ja nun unterstützt werden.

Aber um dann von 6min auf vielleicht wieder 3min runter zu kommen? Macht ja irgendwie nicht wirklich Sinn oder?

Bin im Moment etwas ratlos.

Gruß

SmokingJo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentare

huebi123 schrieb am 20.11.2022 um 22:08 Uhr

@SmokingJo Nvidia GPU macht auf jeden Fall Sinn. Ich rendere 25fps 7,2K Auflösung ich Echtzeit mit den meisten Magixeffekten. Bei der maximalen Auflösung 7680x4320 ist es dann Faktor 1,3.

Wenn du Informationen zur Rendergeschwindigkeit haben möchtest, dann wäre das Testvideo wegen Ausgangscodec, Framerate etc. gut zu haben. Vielleicht kannst du das über Googledrive o.ä. teilen und Angaben zu verwendeten Effekten machen. Meinst du mit .mp4 den alten H264 Codec oder HEVC H265? Den alten H264 nutze ich seit Jahren nicht mehr. Beim Antworten immer ​@​​​​​​Nutzer einfügen, sonst bekommt man keine Info über eine Antwort hier im Forum.

Thomas

Spezifikationen:

VPX14, VDL2022, Vegas Pro19, Davinci Resolve Studio

Magix Music Maker Deluxe

HP Reverb G2

Laptop Alienware m17 r4

i9-10980HK 32 GB RAM, RTX 3080 Laptop GPU 16GB V-RAM, eGPU Nvidia RTX 3080 FE oder Intel Arc A770 16GB Razer Core X, eGPU Nvidia RTX 3090 FE Alienware Graphics Amplifier (AGA)

Kamera: Canon R5 mit RF 5.2mm f2.8L Dual Fisheye

BilderMacher schrieb am 20.11.2022 um 22:48 Uhr

Beim Antworten immer ​@​​​​​​Nutzer einfügen, sonst bekommt man keine Info über eine Antwort hier im Forum.

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Marc-Goder schrieb am 20.11.2022 um 23:55 Uhr

@huebi123

und die eGPUs rendern mit ???

Wenn ja wie sind die angebunden ?

huebi123 schrieb am 21.11.2022 um 00:19 Uhr

@Marc-Goder Magix und Virtual Reality gebe ich auf die RTX 3090 im Alienware Grafikverstärker (AGA, läuft über speziellen Anschluss von Alienware als PCIe 3x4 oder so und ist ca. 1/3 schneller als Thunderbolt 3). Da machen die anderen GPUs nichts. Bei NEAT Video in Magix gebe ich alles auf die RTX 3080 im Laptop und Neat bekommt die externe RTX 3090. Dafür habe ich mir die externe RTX 3090 auch zugelegt.

Bei anderen Programmen ist der Vorteil unterschiedlich. Von 2x 100% Nutzung ohne Geschwindigkeitsvorteil bis 2fache Geschwindigkeit bei rechenintensiven Effekten. Da Davinci Resolve Studio nicht mit 3 RTX beim HEVC Export klar kommt, habe ich die weitere eGPU mit der RTX 3080 an einem alten Gaminglaptop über Thunderbolt 3. Der alte Laptop blendet die interne GTX 1060 aus und Magix läuft voll auf der eGPU und das Kind hat eine gute GPU zum spielen. Damit teste ich immer neue Patches von Magix in 8K.

Thomas

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H.S. schrieb am 21.11.2022 um 08:45 Uhr

@SmokingJo

Ist doch alles im Normalbereich 1:2 und oft auch günstiger, wenn fertig, dann fertig, Hauptsache Dein Endergebnis entspricht Deinen Vorstellungen und Du bekommst die Qualität, die Du erwartet hast. Bei mir war es genau umgekehrt zwischen VdL 2021 und 2023. Und wenn ich so zurück denke, ein 1/2 stündiges 4K-Video hätte eine Renderzeit von 1-2 Stunden gehabt, ich wäre im Sechseck gesprungen und froh gewesen, den Rechner nicht wie üblich die ganze Nacht rendern zu lassen. Hast Du Dein 2minütiges Video mal nach YouTube hochgeladen, wie lange hat es gedauert, bis es überhaupt dort war und dann bei YouTube die Qualitätsstufe 2160p zu sehen ist?

MS Windows 10 Pro (64bit); Intel Core i7 11700K; 64GB RAM; Mainboard ASUS PRIME Z590M-PLUS; Grafik ASUS NVIDIA GeForce RTX2060; Tower be quiet! PURE BASE 600; Samsung SSD 980 Pro mit Heatsink 1TB an PCIE 4.0; 2 Samsung SSD 970 EVO 1TB + 500 GB; SanDisk Ultra II 500GB; mehrere HDD für Systemsicherung intern und in SABRENT-Docking-Station für Daten/Fotos/Videos

Magix Video deluxe Premium 2023 (22.0.3.167); VEGAS 18+20 PRO; Pinnacle Studio 25 Ultimate.

consol schrieb am 21.11.2022 um 08:45 Uhr

@huebi123
schau dir mal deine Hardwareausstattung und die von @SmokingJo an. Da kann man m.E. keinen echten Vergleich ziehen.
Ich kann die Aussagen von @SmokingJo bei sehr ähnlicher Ausstattung teilweise bestätigen.
Es kommt eben sehr, sehr viel auf das verwendete Filmmaterial an und was man ausgibt.

Ein kleines Testvideo, UHD 3840*2160 25P mit ein paar Übergängen, Bildstabilisierung und einem kleinen Titel, Videolänge 1:52 Minuten wird bei mir in 37 Sekunden als MP4 in h264 gerendert.
Ein ähnlich langes Video, identische Exporteinstellungen, aber vom Material her lediglich jpg-Bilder + 1 oder 2 Videoschnippsel braucht locker mal 10 Minuten.
In beiden Fällen: Multi-GPU aktiviert, die CPU arbeitet irgendwo zw. 10% und 25%, die Intel wird ignoriert, die Nvidia werkelt mit 60%70%.
Selbst wenn die Auflösung identisch ist, aber die Exporteinstellungen sich vom Ausgangsmaterial z.B. in der Frame- oder der Bitrate unterscheiden, kann es zu starken Performanceeinbrüchen kommen. Das würde ich noch einmal überprüfen. Lediglich "4K-Testvideo" hat wenig Aussagekraft.

Es wird gerne behauptet, bei den meisten Problemen säße der Fehler einen Meter vor dem Monitor. Das ist sicherlich korrekt. Nur vergisst man zu gerne, dass die ersten, die vor dem Monitor sitzen die Programmierer sind.
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VdL Premium 2023 (22.0.3.167), Win11 Pro (22H2, Build 963), Intel i9-12900K, 64 GB RAM, Intel 770 und NVidia RTX 3070Ti

huebi123 schrieb am 21.11.2022 um 09:01 Uhr

@consol SmokingJo fragt, ob sich die Aufrüstung mit einer GPU lohnt. Deshalb wäre ein Test aus dem selben Ausgangsmaterial mit identischen Effekteinstellungen und Zielformateinstellungen sinnvoll, damit er vor Kauf einer GPU Richtwerte bekommen kann. Zumindest habe ich so den vorletzten Absatz verstanden.

Zuletzt geändert von huebi123 am 21.11.2022, 09:02, insgesamt 1-mal geändert.

Thomas

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SmokingJo schrieb am 21.11.2022 um 09:10 Uhr

Guten Morgen,

Erst mal vielen Dank für die schnellen Antworten.

Ich melde mich heute abend noch mal ausführlicher und werde weitere Infos geben.

consol schrieb am 21.11.2022 um 10:14 Uhr

Ich gehe nach der Beschreibung am Anfang davon aus, dass in allen Testfällen das selbe Ausgangsmaterial und die selben Projekteinstellungen verwendet wurde.
Damit hast du ja die von @huebi123 genannten Richtwerte.
Wenn nun die Exportzeiten unter VdL 2023 einbrechen solltest du zumindest sicher stellen, dass die Exporteinstellungen wirklich identisch sind.

Ich habe ja ein grundsätzlich ähnliche Ausstattung, jedoch zusätzlich die Nvidia 1080. Wie ich oben geschrieben habe, erfolgt bei mir der Export hauptsächlich über die.
Das ist aber keine Garantie. Was du bräuchtest, ist im Grunde eine zusätzliche Grafikkarte leihweise. Ansonsten kaufst du die Katze im Sack.

Es wird gerne behauptet, bei den meisten Problemen säße der Fehler einen Meter vor dem Monitor. Das ist sicherlich korrekt. Nur vergisst man zu gerne, dass die ersten, die vor dem Monitor sitzen die Programmierer sind.
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huebi123 schrieb am 21.11.2022 um 10:23 Uhr

@consol Meine Richtwerte beziehen sich aber auf die 3 bis 4-fache Videoauflösung von 4K als HEVC über die Nvidia gerendert. In ein 8K Video passen von der Pixelanzahl her 4 einzelne 4K Videos. 4K nutze ich nie, müsste aber deutlich schneller gehen.

Thomas

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SmokingJo schrieb am 21.11.2022 um 16:48 Uhr

So...

1. Windows ist auf neustem Stand

2. Inteltreiber wurde nach der Installation von 2023 aktualisiert nachdem ich gemerkt habe das die Exportzeiten deutlich langsamer sind.

Das Ausgangsmaterial ist immer das gleiche und die Tests wurden an einem Tag durchgeführt.

Zuerst in MVDP 2021 die 3min7sek

Dann ProX 2018 die 3min31sec

Danach habe ich MVDP 2023 installiert.

Nach 6min habe ich den Export abgebrochen.

Das Testvideo ist aufgebaut:

4k bzw. UHD 3840x2160 50P

Die ersten 16 Sekunden nur ein Video, danach kurzzeitig ein Titel (2sec) und dauerhaft bis zum Ende ein Logo rechts oben eingeblendet.

Keinerlei sonstige Filter, Bearbeitungen usw. Also ein sehr simples Video.

der Codec aus der Kamera ist MPEG-4 AVC/H.264 High Profile

Exportiere auch in diesem Codec.

Mir geht es erst mal darum wieder die 3min7sek zu erreichen. Kann ja nicht sein das die neuere Software langsamer exportiert.

Wenn ich dann durch einen Kauf einer zusätzlichen Grafikkarte den Export unter die 3min7sek bringen könnte...

Ich werde nun die ersten Tipps hier oben versuchen

Gruß

 

 

 

BilderMacher schrieb am 21.11.2022 um 17:15 Uhr

Mit meiner Hardware ein ähnliches Projekt zusammengestellt und exportiert.

Ergebnis:

 

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SmokingJo schrieb am 21.11.2022 um 17:29 Uhr

Windowsversion:

22H2 Betriebssystembuild 19045.2311

Intel Corporation Version 31.0.101.2114 Datum24.08.2022

Programmreset durchgeführt. Import/Verarbeitung/Export jeweils UHD630

Renderzeiten wie gehabt langsam

 

huebi123 schrieb am 21.11.2022 um 17:46 Uhr

Das kann ja z.B. am Dateiformat des Logos liegen oder das Ausgangsmaterial ist kameraspezifisch (nicht in den Standardspezifikationen) und damit schwerer über die Infusion Engine zu verarbeiten. Vielleicht kannst du das gesamte Projekt in einen Ordner speichern und als ZIP irgendwo hochladen. Das ist eine separate Funktion unter:

Datei/Sicherheitskopie/Projekt und Medien in Ordner kopieren

Das kann man dann als fertiges Projekt in VDL 2023 einladen.

Thomas

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huebi123 schrieb am 21.11.2022 um 17:56 Uhr

Bei mir kam gerade für VDL 2023 ein kleines Patch 22.0.3.167. Aber wo steht, was geändert wurde? 🤔

Thomas

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Kamera: Canon R5 mit RF 5.2mm f2.8L Dual Fisheye

BilderMacher schrieb am 21.11.2022 um 17:59 Uhr

Bei mir kam gerade für VDL 2023 ein kleines Patch 22.0.3.167. Aber wo steht, was geändert wurde? 🤔

Das steht auf dem Dialog hinter der verlinkten Angabe der Version. 😎

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huebi123 schrieb am 21.11.2022 um 18:03 Uhr

Ich habe es ungeprüft installiert, weil ich ja eine für mich funktionierende ProX14 Version ungepatcht habe. Nun ist es zu spät 😅

Thomas

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SmokingJo schrieb am 21.11.2022 um 18:15 Uhr

Das kann ja z.B. am Dateiformat des Logos liegen oder das Ausgangsmaterial ist kameraspezifisch (nicht in den Standardspezifikationen) und damit schwerer über die Infusion Engine zu verarbeiten. Vielleicht kannst du das gesamte Projekt in einen Ordner speichern und als ZIP irgendwo hochladen. Das ist eine separate Funktion unter:

Datei/Sicherheitskopie/Projekt und Medien in Ordner kopieren

Das kann man dann als fertiges Projekt in VDL 2023 einladen.

Habe nun mal das Logo entfernt und rechnen lassen.

In 2023 komme ich dann auf 3min31sek.

Also exakt die Zeit die ich in ProX 2018 mit Logo habe.

Habe dann in ProX 2018 das Projekt ohne Logo rechnen lassen und komme auf 2min.58sek

Exporteinstellungen exakt gleich.

 

Marc-Goder schrieb am 21.11.2022 um 18:16 Uhr

@BilderMacher

Hast du denn auch eine UHD630 bei deinem Test benutzt ?

 

BilderMacher schrieb am 21.11.2022 um 18:22 Uhr

@Marc-Goder, schaust du in die Signatur?

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12288 MB RAM
DirectX 12
Intel(R) UHD Graphics (für Import, Verarbeitung, Export [Video deluxe 2023 | Video Pro X 14 | Photostory Deluxe 2023])
NVIDIA GeForce MX250 (wird nicht in Schnitt-SW verwendet)

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Matthes2 schrieb am 21.11.2022 um 18:29 Uhr

 

 

@huebi123

Bei mir kam gerade für VDL 2023 ein kleines Patch 22.0.3.167. Aber wo steht, was geändert wurde? 🤔

Dann greife ich mal ein wenig unter die Arme:

Fixed: Qt-Crash beim Schließen des Programms
Fixed: HEIC-Import-Crash - Google-Analytics Fix
Performanceoptimierung von Objekten ohne Size/Pos/Rotate-Effekt
Mercalli-Plugin kann über die Effektübersicht gelöscht werden
RGBA-Video wird bei Auflösung < halber Videoauflösung korrekt angezeigt
Performanceoptimierung im InAppStore
Ausschnitt und Kamera-/Zoomfahrt werden nicht mehr von der Objektverfolgung beeinflusst
Tracker wird beim angewendeten Spiegelungseffekt im Positions-/Größe-/Rotationsdialog korrekt angezeigt
Behoben: Fehlerhafte Arranger-Darstellung für Projekte, die mit aktivem Filmüberblick gespeichert wurden
Behoben: Abwärtskompatibilitätsprobleme für 3D-Verformung & Effektmasken

Neat Video:
Plugin in der Effektübersicht sichtbar
Plugin einzeln entfernbar
Plugin-Dialog zeigt die Vorschaubilder in der korrekten Größe an
Plugin-Dialog zeigt das korrekte Vorschaubild

Zuletzt geändert von Matthes2 am 21.11.2022, 18:32, insgesamt 2-mal geändert.

Von vorne herein zu sagen "geht nicht" gibt´s nicht, man hat es halt noch nicht (richtig) versucht!
VDL seit 2003/2004, derzeit VDL und Pro X in den jeweils aktuellen Patchleveln
PC: AMD Ryzen 7 5800X mit 32GB RAM, GeForce RTX3060 und genügend HDD-Kapazität; BS: Win 11 64 Bit Professional; Camera: Sony NEX VG 900 mit SELP 18200, SEL2870 und Leica R-Objektiven (21, 35, 50, 60, 80 - 200, 100 mit Balg und 350 mm); DJI Mavic Pro, DJI Pocket 2

SmokingJo schrieb am 21.11.2022 um 18:58 Uhr

So und noch mal Infos zum verwendeten Videoausgangsmaterial:

Bezieht sich auf eine Szene.

Video
ID                                       : 1
Format                                   : AVC
Format/Info                              : Advanced Video Codec
Format-Profil                            : High@L5.2
Format-Einstellungen                     : CABAC / 2 Ref Frames
Format-Einstellungen für CABAC           : Ja
Format-Einstellungen für RefFrames       : 2 frames
Codec-ID                                 : avc1
Codec-ID/Info                            : Advanced Video Coding
Dauer                                    : 24s 0 ms
Bitraten-Modus                           : variabel
Bitrate                                  : 154 Mb/s
maximale Bitrate                         : 158 Mb/s
Breite                                   : 3 840 Pixel
Höhe                                     : 2 160 Pixel
Bildseitenverhältnis                     : 16:9
Modus der Bildwiederholungsrate          : konstant
Bildwiederholungsrate                    : 50,000 FPS
Color space                              : YUV
Chroma subsampling                       : 4:2:0
Bit depth                                : 8 bits
Scantyp                                  : progressiv
Bits/(Pixel*Frame)                       : 0.371
Stream-Größe                             : 440 MiB (99%)
Sprache                                  : Deutsch
Kodierungs-Datum                         : UTC 2022-11-12 08:43:29
Tagging-Datum                            : UTC 2022-11-12 08:43:29
Color range                              : Limited
Color primaries                          : BT.709
Transfer characteristics                 : BT.709
Matrix coefficients                      : BT.709
Codec configuration box                  : avcC

huebi123 schrieb am 21.11.2022 um 22:27 Uhr

@SmokingJo

Ich habe jetzt ein Video 3840x2160 50fps H264 mit 150 MBit/s erstellt, allerdings 2:31 Minuten. 2 Sekunden Texteinblendung und über die Gesamtdauer des Videos ein kleines JPG 100x100 als Logo mit Größe/Position vergrößert und oben in die Ecke gesetzt. VDL 2023 Patch 3.167.

Die Ergebnisse mit Logo Export H264 120 MBit "Ausgewogen":

Intel UHD630 iGPU: 6:21

RTX 3080 Laptop GPU 16 GB V-RAM: 0:59

RTX 3090 FE eGPU 1:07 (nur 76% Auslastung, da für wenig Rechenaufwand zu langsam angebunden)

Die Ergebnisse ohne Logo H264:

Intel UHD630: 2:44

RTX 3080 Laptop GPU: 0:53

eGPU RTX 3090: 0:55

Die Ergebnisse mit Logo in HEVC H265 35 MBit "Ausgewogen"

Intel UHD630: ca. 9 Minuten (war gerade Tor bei der WM)

RTX 3080 Laptop GPU 16 GB: 1:26

eGPU RTX 3090: 1:36

Damit passt die Feststellung, dass die iGPU Intel HD630 mit Logo deutlich länger braucht, als ohne Bild/Logo im Video.

Die Nachrüstung des PCs mit einer Nvidia GPU würde sich auch für 4K Video mittlerweile lohnen. Ohne Logo/Bildeinblendung mehr als eine Halbierung der Renderzeit gegenüber der Intel UHD630. Mit Bild/Logo und Größe Position zum Einpassen 1/3 der Videodauer und 6x so schnell, wie jetzt.

Wie sich die aktuelle iGPU bei einem Prozessor (i9 Gen12 bald Gen13) auswirken würde, kann ich nicht testen. Da braucht man dann aber auch wieder schnellere Speicheranbindung, mehr Kühlung etc...

Thomas

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Kamera: Canon R5 mit RF 5.2mm f2.8L Dual Fisheye

SmokingJo schrieb am 21.11.2022 um 22:45 Uhr

@huebi123

Danke dir für den Test.

Jetzt bleibt nur die Frage was bringt mit beim jetzigen Stand ein Umstieg von 2021 auf 2023 wenn die Software doppelt so langsam ist?

Klar würde sich vermutlich der Export dann mit einer 3060/3070 deutlich reduzieren aber warum ist die neue Software mit Uhd 630 soooo viel langsamer?

Müsste ja seitens Hersteller belegbar sein.

Kann ja irgendwie nicht sein das wenn ich ne neue Software kaufe, ich mir erst ne teure Grafikkarte kaufen muss um wieder die Zeiten zu erreichen die ich mit der alten Software hatte.

Nicht falsch verstehen, bin ja bereit zu investieren. Aber von der Logik her erschließt sich mir das nicht.