Hallo,
mal abgesehen davon, dass ich meine, es gibt kein Videobearbeitungsprogramm, das einwandfrei arbeitet, wundern mich bei Vdl seit einiger Zeit Sachen, die mich langsam verrückt machen.
Wie bekommt man denn einen Soundtrack hin, der auch tatsächlich im markierten Bereich erzeugt wird?
Warum ist es nicht möglich einen Track zu stretchen, der zum Schluss ein ordentliches Intro und auch Outro besitzt?
Wie erreiche ich, das zu erzeugen, was ich auch in der Vorschau gehört habe?
Warum verstellen sich die Grundeinstellungen, wenn ich z.B. von den Klips nur das Anfangs- und Endbild sehen möchte, damit das Abspielen ohne Ruckeln erfolgt, aber beim nächsten Öffnen des Programmes zwar die Einstellungen noch vorhanden, aber etwas anderes zu sehen ist? Nämlich wieder zahlreiche Einzelbilder.
Ich habe vorher mit Pinnacle Studio14 gearbeitet. Da war das erzeugen eines Sounds babyeinfach - auswählen, anhören, benötigte Zeit eingeben, runterziehen und fertig.
Bei Vdl scheint mir das eine Wissenschaft zu sein, für die es keine Regeln gibt.
Von dem ständigen grundlosen Hin- und Hergehobse des momentanen Arbeitsbereiches, das mich auch langsam nervt, nur weil ich der Reihe nach die Blenden setze, mal abgesehen. Und auch dieses grundlose Zusammengepresse der Klips, nur weil ich einen Soundtrack einfügen will, ist mir ein Rätsel. Wie soll man denn so zügig arbeiten, wenn man andauernd alles wieder auseinanderziehen oder den ursprünglichen Arbeitsbereich wieder suchen muss?
Besten Dank und Gruß
Günther