Referenz-PC für Magix-VDL

videofan60 schrieb am 17.07.2017 um 13:27 Uhr

Hallo,

ich bin gerade dabei, meine PC-Ausstattung zu überprüfen, da sich bei der bisherigen Projektbearbeitung immer wieder Probleme zeigten (jetziger Rechner s. Signatur, Windiws7-64bit).

Als PC-Laie muss ich sagen, dass für mich nur ein PC von der Stange in Frage kommt. Dazu wird hier im Forum immer wieder mal als Referenz die PCs von Winner-Dresden genannt.

Ich finde dort zwei Videoschnitt-PCs mit Preisen von 1500 € und 2700 €. Was ich vermisse, ist eine Beschreibung der Möglichkeiten oder Grenzen des Einsatzes , die einen derart großen Preisunterschied rechtfertigen.

Mein Arbeitsgebiet liegt im Bereich VDL-Premium, keine 4k-Technik, aber mit vielen Effekten. Schnelligkeit ist nicht so wichtig, aber Stabilität ist wichtig.

Ich würde mich freuen, wenn ein Forist mir bei der Bewertung einen Rat geben könnte.

Anm.: um es vorweg zu sagen. Mir als Laie fehlt das Verständnis für den gepinnten detaillierten Fachbeitrag zum Thema Kaufberatung. Ich habe aber großen Respekt für die Mühe des Foristen, einen derartigen Bericht zu schreiben.

 

 

Zuletzt geändert von videofan60

  Kamera  Lumix TZ61.

VDL-2014Plus und VDL_2016Premium:

PC - Online mit VDL: Intel i7 3770K, 16 GB DDR3, Gigabyte Z68 XP, 120 SSD S3, Seagate Barracuda 7200 -1 TB, Grafik Nvidea GTX 680-2 GB DDR5, BlueRay-Brenner LG,  Windows7 HP 64, Monitor Hanns-G 24 Zoll

VDL-2019 Premium auf PC: Intel Core i7 9700K 8-Core Prozessor, Gigabyte HZ370 HD3 Mainboard, RAM 16GB DDR4, Grafik Nvidia GTX 1660Ti - 6GB, SSD 500GB, 1 TB HDD, Windows 10 Home, 64 Bit

Kommentare

marion51 schrieb am 17.07.2017 um 13:57 Uhr

Da Du Dich selbst als PC-Laie bezeichnest, würde ich einen PC Anbieter in Deiner Wohnortnähe suchen, der auf jeden Fall mit Videobearbeitung konfrontiert ist. Da ist das sogenannte After Sales gegeben, da dieser Händler es sich nicht erlauben kann, nur zu liefern und sonst nichts.

Vermutlich wirst Du Dich auf Dauer aber nicht von 4K/UHD ausschließen können. Das solltest Du trotzdem im Auge behalten.

Viel Erfolg

videofan60 schrieb am 17.07.2017 um 17:06 Uhr

Nachfrage: wäre denn der Billigere total ausreichend für VDL-Premium?

  Kamera  Lumix TZ61.

VDL-2014Plus und VDL_2016Premium:

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Ehemaliger User schrieb am 17.07.2017 um 20:29 Uhr

Für dich sollte der billigere reichen, eh du den ausgereizt hast, das dauert

heinz-57 schrieb am 20.07.2017 um 19:27 Uhr

Hallo,

bin kein PC- Spezialist,wenn dies ein echter Nerd (oder Super- Schlauer) liest, wird er die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, ich helfe dir aber gerne mit meinen Erkenntnissen: mein PC ist 4 Jahre alt und hat € 432,- gekostet! Die Ausstattung ist also eher primitiv. Schnittprogramm: Magix VdL2017 Premium.

Meine Erfahrung: arbeite mit voller Zufriedenheit, wobei ich folgendes bearbeite:

Full- HD- Filme 1.920x1.080, aktuelle Kamera mit 23.976 fps, Export in WMV- Format (VC-1- Codec), meist mit konstanter Bitrate 15M Bits/s, Audio 192 kBit/s, 48kHz (seit 12 Jahren nur in diesem Format, damals gab es ja für HD noch kaum ein anderes Amateur- Format!). Variable Bitraten und hohe Qualität (Q = 85) habe ich verlassen, da hier bei kritischen Geräusch- Aufnahmen mit der Kamera (z.B. Bachrauschen) sehr hohe Bitraten auftreten können (Peak mit > 80kbps/s), die mein Video- Player dann nicht mehr ruckfrei wiedergibt!

Nun zur Video- Leistung: am Vorschau- Monitor gibt es bei Überblendungen manchmal Ruckler, ebenso beim Abspielen am Monitor. Das wird aber auch von denjenigen bemängelt, die davon berichten, dass sie eine Super- PC- Ausrüstung haben. Ein einfacher Trick hilft hier (kann nur von VdL2017 berichten): am Vorschau- Monitor ist rechts unten der „Blitz“: hier kann man „Auflösung“ und „Framerate“ reduzieren (betrifft natürlich nicht den fertigen Film!) und schon läuft es für mich ausreichend flüssig.

Weiteres: habe noch keine 4k- Video- Kamera (Bilder natürlich schon), encodiere aber meine Full- HD- Videos vorsichtshalber zusätzlich als MP4 als AVCHD in 4k-H.265 (4k- TV gibt's zu Weihnachten).

Der Export funzt einwandfrei, freilich dauert das: für 30 Minuten Film ca. 3-5 Stunden. Das stört mich aber nicht, ich encodiere den Film sowieso zusätzlich als WMV in Full- HD, das geht schnell und wenn ich feststelle, dass er fehlerfrei ist, mache ich erst den 4k (das lasse ich dann über Nacht laufen).

Außerdem habe ich bereits ein echtes 4k- Video am PC probehalber bearbeitet: ich kann bei der Bearbeitung eigentlich kaum einen Unterschied zum Full- HD feststellen: mit den o.g. reduzieren Werten gehen die ebenso!

Anm.: habe übrigens keine separate Grafik- Karte, nur „Onboard- Grafik“ Intel 2500! Mein PC- Händler (und auch manchmal in Foren zu lesen): dies sei bei Schnittprogrammen nicht unbedingt kritisch, natürlich bei Spielen.

Mein PC: W10-64, i5-3330, 3000MHz, SSD 120GB, Asus P8 B75-M LE, 8192 DDR3 RAM, Intel 2500 OnBoard Grafik

Ein anderes Problem habe ich, von dem ich dachte, dass es mit dem PC zusammenhängt. Meine encodierten Videos laufen am PC- Monitor (neuer Samsung S27E391) bei Schwenks von Panoramabildern nicht flüssig; Video- Sequenzen schon. Das liegt aber nicht am PC. Auch PC- Händler hat keine Erklärung: an seiner exzellenten PC- Ausstattung ruckeln diese in gleicher Weise, ebenso bei einer HP- Vorführung an einem sündhaft teurem „Gamer“! Habe das Problem durch Experimentieren gelöst: ich stelle die Magix Film- und Exporteinstellungen auf 48fps, den Monitor ebenso auf 48Hz(über HDMI kann er nur 48, 50 und 60 Hz) und das Video läuft einwandfrei auf dem PC- Monitor und auf beiden TV- Geräten!a

Markus73 schrieb am 20.07.2017 um 20:01 Uhr

Hallo,

ich kann ebenfalls bestätigen, dass man nicht zwingend einen "supertollen" PC haben muss.... Ich habe schon auf verschiedenen PCs (AMD Quadcore, Intel i5... mit nur 4 GB RAM) in der Preisklasse deutlich unter 1000 EUR sehr erfolgreich AVCHD-Material bearbeitet, auch stundenlange Projekte. Ich hatte dabei keine wesentlichen Probleme mit der Leistungsfähigkeit der Hardware, nur beim Export muss man dann halt ein bisschen Geduld haben. Meine Erfahrung ist, dass bei gleicher Hardware jede neuere VdL-Version noch besser und flüssiger mit dem Material umgehen konnte. Dabei meine ich jetzt nicht den Export, sondern die Bearbeitung in der Timeline.

Weiteres: habe noch keine 4k- Video- Kamera (Bilder natürlich schon), encodiere aber meine Full- HD- Videos vorsichtshalber zusätzlich als MP4 als AVCHD in 4k-H.265 (4k- TV gibt's zu Weihnachten).

Das macht absolut keinen Sinn. Warum in eine leere Auflösung hochrechnen, wenn die Kamera die Pixel nicht liefert? Das Hochskalieren macht der TV auch selbst. Es gibt eigentlich keinen nachvollziehbaren Grund, die Auflösung des Exportformats höher zu wählen als beim Quellmaterial.

Schöne Grüße,

Markus

heinz-57 schrieb am 20.07.2017 um 23:00 Uhr

Hallo Markus,

vielen Dank für deine rasche Antwort. Aber das Encodieren in 4k hat für mich schon einen Sinn: der Fotoanteil an meinen Videos ist immer um ein Vielfaches höher als der Film- Anteil und die Bilder bringen eine wesentlich höhere Auflösung als UHD.

Außerdem habe ich schon mal inen (kurzen) Versuch in einem Elektronikmarkt machen können: Film in FHD und UHD vom USB- Stick abgespielt. Da war der Unterschiedlich deutlich zu erkennen, wobei ich nicht weiß, ob der 4k- TV (Nachfolgermodell meines Samsung FHD/ 135cm) auf „upscaling“ eingestellt war oder diese Möglichkeit überhaupt bietet? Der Verkäufer war der gleiche IT- Laie, der ich auch bin ;-).

Außerdem habe ich festgestellt, dass die Videos in 4k H.265 (natürlich nicht in 4k H.264) fast immer eine ähnliche Dateigröße haben wie der FHD in WMV (manchmal sogar kleiner), nur dauert das Encodieren halt... Und für eine hochwertige und ruckfreie Darstellung (und ohne Audioaussetzer) mit meinen beiden Madiaplayern auf den beiden TV muss ich eine konstante Bitrate für die WMV' s wählen (und für die Qualität eine hohe!).

Viele Video- Grüße

Heinz

Markus73 schrieb am 20.07.2017 um 23:29 Uhr

Ok, was die Fotos in Deinen Filmen angeht, hast Du natürlich recht. Aber:

Film in FHD und UHD vom USB- Stick abgespielt. Da war der Unterschiedlich deutlich zu erkennen

Hier muss irgendein grundsätzliches Missverständnis vorliegen:

Wenn Du Full-HD-Quellmaterial als 4k-Export ausgibst, dann hat diese Datei immer noch eine (inhaltliche) Full-HD-Auflösung, die fehlenden Pixel kann man nicht herbeizaubern, sie werden nur von VdL verdoppelt, was keine höhere Bildschärfe erzeugt.

BilderMacher schrieb am 21.07.2017 um 06:46 Uhr

Zwei "Überlegungen" möchte ich hier noch anführen.

"Überlegungen" dahingehend, ob es wirklich immer 1000de Euros sein müssen...

Rohe schrieb am 21.07.2017 um 08:35 Uhr
 

"Überlegungen" dahingehend, ob es wirklich immer 1000de Euros sein müssen...

Danke - auch an Markus -. Es müssen wirklich nicht immer 1000 und mehr Euros sein.
Aber es hört sich gut an: "Ich habe einen tollen speziellen Videoschnittrechner und der hat mich xxxx Euro gekostet."

Irra schrieb am 21.07.2017 um 08:43 Uhr

Aber es hört sich gut an: "Ich habe einen tollen speziellen Videoschnittrechner und der hat mich xxxx Euro gekostet."

....und ruckelt trotzdem 😅

"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen."(Karl Valentin) PC i7-3770 CPU @3,40 GHz, 16 GB Ram, Grafikkarte Nividia GeForce GTX 660 Ti, Intel HD Grafics 4000, Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit, SSD Samsung 840 (256 GB), WD 2 TB Laptop Acer i7-6700HQ 2.6 GHz, 16 GB Ram, Nvidia GeForce GTX 950M, Intel HD Grafics 530, Windows 10 Home (1903), SSD 256, HDD 2 TB Magix VDL 2020,  Pro X11 Foto & Grafik Designer 16, Panasonic Lumix Tz101, Lumix FZ 1000, Sony Alpha 6300

heinz-57 schrieb am 21.07.2017 um 12:38 Uhr

Ok, was die Fotos in Deinen Filmen angeht, hast Du natürlich recht. Aber:

Film in FHD und UHD vom USB- Stick abgespielt. Da war der Unterschiedlich deutlich zu erkennen

Hier muss irgendein grundsätzliches Missverständnis vorliegen:

Wenn Du Full-HD-Quellmaterial als 4k-Export ausgibst, dann hat diese Datei immer noch eine (inhaltliche) Full-HD-Auflösung, die fehlenden Pixel kann man nicht herbeizaubern, sie werden nur von VdL verdoppelt, was keine höhere Bildschärfe erzeugt.

Ist ja auch nur eine Übergangslösung bezüglich des Videomaterials: demnächst gibt es eine 4k- Kamera: Panasonic LX100 😊

videofan60 schrieb am 21.07.2017 um 13:26 Uhr

Auch wenn es wieder Kritik geben sollte ... ich verwende seit Jahren eine eigene Partition mit Windows 7/10 und VdL/VPX, sonst nichts ... so kann die Software das Optimale aus der Hardware herausholen und dazu ist alles noch sehr stabil.

Ich weiß, dass es zu diesem Thema eine lange Abhandlung gibt, die eher für PC-Kenner als für Laien gedacht ist. Kannst Du mal eine kurze Zusammenfassung geben, wie die separate Partition aussehen sollte?

Nach meiner Erinnerung: Partition mit separatem Windows 7/10, dort VDL-Programm speichern, Bearbeitung von Projekten dort auch durchführen oder auf Hauptpartition?

 

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FredW schrieb am 21.07.2017 um 14:17 Uhr

@videofan60,

zuerst erstellst du mittels einer geeigneten Software eine Sicherung deiner aktuellen Windows-Installation.

Zu Beginn erstellst du mit den Windows Möglichkeiten (Datenträger-Verwaltung) eine weitere Partition, indem du die aktuelle Partition C:\ verkleinerst. Dieser neuen Partition vergibst du einen Laufwerksbuchstaben (z.B. V = Video) und formatierst diese.

Danach kannst du Windows installieren, installierst auch die Treiber deines Hardwareherstellers, führst alle relevanten Windows-Updates durch und installierst danach VdL/VPX incl. Patches.

Ist das alles abgeschlossen und läuft das System, kannst du mittels einer geeigneten Datensicherungssoftware z.B. Acronis True Image eine Image Backup erstellen, das du im Fehlerfall sehr einfach zurücksichern könntest.

Wie groß die Partition sein kann/muss, hängt von der Größe der vorhandenen Laufwerke ab. Da du lediglich Platz für das Betriebssystem, temp.Dateien und VdL benötigst, kann das System schon ab 15-20 GB aufgesetzt werden. Die Videos kannst du wie bisher auch auf allen anderen Platten abspeichern.

Schaltest du den PC danach ein, bekommst du deine unterschiedlichen Windows Installation angezeigt und kannst dich entscheiden, welche der beiden Installationen du nutzen möchtest.

Klemme das System vom Internet ab, installiere auch keine Antivirensoftware und Firewall, die nur Systemressourcen verschlucken und keine weiteren Tools, die u.U. die Codecs von VdL ersetzen und Probleme bereiten würden.

Alles erfolgt auf eigenes Risiko und unter eigener Verantwortung. Man sollte es auch nur durchführen, wenn man das Wissen dazu besitzt. Im Netz gibt es einige unterstützende Hinweise.

Viel Erfolg! FredW

 

Windows 10  64-Bit, I7-9700, 16 GB-RAM, NVidia GeForce GTX2070, Samsung SSD 1TB, 2 x 3 TB interne HD, 2 x 4 TB externe USB 3.0 HD

MACmini I7 3.0 GHz, 1 TB SSD macOS Catalina VMware Win10
MacBook Pro I5 2,4GHz, 1TB SSD macOS Catalina VMware Win10

 

videofan60 schrieb am 06.08.2017 um 11:46 Uhr

Nachfrage an FredW:

Zitat:"...Klemme das System vom Internet ab, installiere auch keine Antivirensoftware und Firewall..."

Muss für die Magix-Lizenz-Überprüfungen nicht doch Internet und damit Antivirensoftware vorhanden sein?

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FredW schrieb am 06.08.2017 um 11:52 Uhr

Aber nur kurz und nur dann ...

Die Firewall hast du bereits in deinem Internet-Router integriert. Wenn du Windows incl. aller Patches installiert hast, ist dieses kurze Einschalten relativ gefahrlos. Außerdem musstest du ja auch Windows Patches installieren bzw. Windows selbst registrieren zu einem Zeitpunkt, als noch nichts von Firewall und Antivirensoftware installiert war.

Solange du keine Mailanhänge öffnest, keine dubiosen Seiten besuchst, etc. ist das Risiko für diesen kurzen Zeitraum überschaubar.

Zuletzt geändert von FredW am 06.08.2017, 11:56, insgesamt 2-mal geändert.

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videofan60 schrieb am 06.08.2017 um 12:03 Uhr

und wie ist es mit der Magix-Lizenz-Überprüfung?

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Irra schrieb am 06.08.2017 um 12:52 Uhr

Man benötigt auf jeden Fall eine 2. Windows-Lizenz. Ausdrücklich in den Lizenzbedingungen erwähnt, dass auch Partitionen/virtuelle Laufwerke als 1 Gerät bei Microsoft angesehen werden. Und Windows darf nur auf 1 Gerät installiert werden.

Nach wie vor verstehe ich nicht, wozu diese zweite Partition gut sein soll. Da muss ich alle naselang zwischen den Partitionen hin- und herschalten, Internet ein- und ausschalten. Da wäre es aus meiner Sicht klüger einen reinen Videoschnitt-PC zu betreiben und für alles andere ein zweites Gerät (Laptop oder Tablett).

Aber aus meiner Sicht geht PC ohne Internetverbindung gar nicht. Alle Programme (Microsoft, Magix, Adobe usw.) überprüfen ihre Lizenzen, dazu kommen Updates, Online-Content usw. Schnell mal ein Tutorial ansehen, etwas im Forum fragen: geht nicht, erst Partition wechseln. Nee, nee @FredW arbeitest du wirklich so?

 

"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen."(Karl Valentin) PC i7-3770 CPU @3,40 GHz, 16 GB Ram, Grafikkarte Nividia GeForce GTX 660 Ti, Intel HD Grafics 4000, Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit, SSD Samsung 840 (256 GB), WD 2 TB Laptop Acer i7-6700HQ 2.6 GHz, 16 GB Ram, Nvidia GeForce GTX 950M, Intel HD Grafics 530, Windows 10 Home (1903), SSD 256, HDD 2 TB Magix VDL 2020,  Pro X11 Foto & Grafik Designer 16, Panasonic Lumix Tz101, Lumix FZ 1000, Sony Alpha 6300

FredW schrieb am 06.08.2017 um 14:00 Uhr

@Irra,

wir hatten das Thema ja schon öfters ...

Wenn ich das Windows-System komplett aufgesetzt und alle derzeit aktuellen Patches bzw. die hardwareabhängigen Treiber installiert habe, wird Windows registriert. Danach werden die Magix-Programme installiert und registriert.

Dieses System, wenn es fehlerfrei läuft, wird es "eingefroren", d.h. ich spiele dann weder MS Patches noch VdL etc. ein, wenn es nicht notwendig ist. Daher ist das Thema Registrierung auch kein Thema.

Mein Win10 - Magix/System benötigt nicht einmal 20 sec. um von SSD zu starten ...

Auch das Thema Windows-Lizenz ist eigentlich kein Thema, auch wenn man sich eine weitere Lizenz holt, die im Netz legal als Großvolumen-Lizenz für wenige Euros angeboten wird.

Mein aktuelles System läuft nun seit einigen Monaten stabil.

Wenn mal eine Registrierungsanfrage kommt, wird kurz per Button das Netz eingeschaltet und nach wenigen Sekunden wieder aus.

Außer Windows und VdL ist nichts installiert.

Auf meiner normalen Windows Installation ist Adobe, Office, etc. und vieles andere installiert.

Es bleibt doch jedem selbst überlassen, wie er es macht. Nur ich kann ich vielen Fällen die Performanceprobleme, Ruckler, Instabilität, Codec-Merit Probleme nicht nachvollziehen, auf dem "unsauberen" System schon eher.

Viele Grüße Fred

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maedschik schrieb am 08.08.2017 um 08:43 Uhr

Hallo!

um es vorweg zu sagen. Mir als Laie fehlt das Verständnis für

Das hat er geschrieben gleich am Anfang und ich weiß nicht, ob ihn da alle danach gemachten Vorschläge hilfreich waren oder doch eher verwirrt haben.

Richtig ist: Er braucht keinen super PC...........das System muss nur fehlerfrei, auf dem neusten Stand sein und sauber installiert sein. Aus meiner Sicht ist sein PC für FHD vollkommen ausreichend.

Zu 4k: Selbst wenn er später einmal 4k anwenden will, weiß ich aus meiner eigenen Erfahrung, dass FHD (bei mir AVCHD 50p/60p) von einem 4k -Ferseher ( Sony) so gut skaliert wird, dass Außenstehende den Unterschied nicht bemerken..........ich fast selbst auch nicht 😉 .........daher filme ich weiter in FHD, obwohl mein PC 4k gut verdaut. 😇

Wenn er sich wieder meldet, sollten wir versuchen ihm weiter zu helfen.

 

Zuletzt geändert von maedschik am 08.08.2017, 08:45, insgesamt 1-mal geändert.

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