Upgraden auf VLD2019

videofan60 schrieb am 27.11.2018 um 13:15 Uhr

Hallo,

beim Upgraden auf die neue Version werden alte Versionen überschrieben. Ist das tatsächlich so; ab welcher Version gilt das und welche Dateien/Ordner sollte man vorher sichern?

Ich habe Windows7 und als letzte Version VDL2016Premium.

 

  Kamera  Lumix TZ61.

VDL-2014Plus und VDL_2016Premium:

PC - Online mit VDL: Intel i7 3770K, 16 GB DDR3, Gigabyte Z68 XP, 120 SSD S3, Seagate Barracuda 7200 -1 TB, Grafik Nvidea GTX 680-2 GB DDR5, BlueRay-Brenner LG,  Windows7 HP 64, Monitor Hanns-G 24 Zoll

VDL-2019 Premium auf PC: Intel Core i7 9700K 8-Core Prozessor, Gigabyte HZ370 HD3 Mainboard, RAM 16GB DDR4, Grafik Nvidia GTX 1660Ti - 6GB, SSD 500GB, 1 TB HDD, Windows 10 Home, 64 Bit

Kommentare

BilderMacher schrieb am 27.11.2018 um 13:41 Uhr

beim Upgraden auf die neue Version werden alte Versionen überschrieben

Das ist falsch❗Vielmehr wird die Vorversion entfernt, also deinstalliert. Das betrifft Dich aber mit VDL 2016 nicht.

marion51 schrieb am 27.11.2018 um 14:32 Uhr

@videofan60

Meine Anregung: Belasse VDL 2016 auf Deinem Rechner. Es ist die letzte Version die nicht von der Aktualisierungsproblematik betroffen ist. Darüber hinaus kannst Du dort Mercalli 4.0 zeitlich unbegrenzt nutzen solange Du das >Programm nutzt.

Alle Nachfolgeversionen werden automatisch deinstalliert, wenn eine solche von Dir gekauft und installiert wird. Dabei werden auch die frühreren Plugins mit deinstalliert.

Gruß

videofan60 schrieb am 27.11.2018 um 14:33 Uhr

Vielen Dank für die Info.

Eine Zusatzfrage dazu: wenn also die Vorversion entfernt wird, sind dann die neusten Versionen rückwärtskompatibel; soll heißen, können Projekte der Vorversionen mit den neuen Versionen nachbearbeitet werden?

 

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marion51 schrieb am 27.11.2018 um 14:40 Uhr

@videofan60

Ist dann möglich wenn Du keine Effekte etc. verwendet hast die in der Nachfolgeversion nicht mehr enthalten sind.

videofan60 schrieb am 27.11.2018 um 15:01 Uhr

@videofan60

Ist dann möglich wenn Du keine Effekte etc. verwendet hast die in der Nachfolgeversion nicht mehr enthalten sind.

Das ist doch ein riesen Manko.

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frankberger85 schrieb am 27.11.2018 um 15:12 Uhr

Das ist aber in der Regel der Fall. Es müssen natürlich alle verwendeten (externen) Effekte auf dem System vorhanden sein. Mir sind imho keine Fälle bekannt in denen Projekte aus der vorherigen Version nicht mehr zu laden waren.
Evtl. müssen verwendete Inhalte aus dem Store, bzw. über "Hilfe -> Zusatzinhalte herunterladen" nachinstalliert werden.
Das ist alles...

Grüße

- Frank

videofan60 schrieb am 27.11.2018 um 15:42 Uhr

Das ist aber in der Regel der Fall. Es müssen natürlich alle verwendeten (externen) Effekte auf dem System vorhanden sein. Mir sind imho keine Fälle bekannt in denen Projekte aus der vorherigen Version nicht mehr zu laden waren.

---> Bislang galt aber im Forum das Prinzip, dass ein Projekt immer mit derselben Version weiter- bzw nachbearbeitet werden sollte.
Evtl. müssen verwendete Inhalte aus dem Store, bzw. über "Hilfe -> Zusatzinhalte herunterladen" nachinstalliert werden.
Das ist alles...
---> Falls die Effekte dann überhaupt noch angeboten werden sollten. Die Rückwärtskompatibilität ist eigentlich die Regel bei IT (z.B. USB3 -> 2).

Für Magix wäre es kein Aufwand , die Effekte mit neuen Versionen weiterzuführen und evt. neue Effekte dazuzugeben.
Grüße

- Frank

 

Zuletzt geändert von wabu am 27.11.2018, 21:07, insgesamt 1-mal geändert.

Grund: lesbarkeit

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frankberger85 schrieb am 27.11.2018 um 17:50 Uhr

@videofan60,

am sichersten und problemlosesten ist in jedem Fall das Beenden eines Projektes mit der Version, mit der es erstellt wurde, na klar. Generell werden MAGIX-Interne Effekte trotz ständiger Weiterentwicklung immer kompatibel gehalten. Auf externe (sog. 3rd-Party) Effekte von Zulieferern, die wir "nur" vertreiben, haben wir kaum Einfluss.
Also, wie zuvor geschrieben, in der Regel nehmen wir keine Features aus dem Programm, die zur Projektkompatibilität erforderlich sind. Das ist unsere Policy. Ich schreibe hier bewusst "in der Regel", da wir tatsächlich schon bestimmte "uralte" Designelemente die aktuellen Qualitätsansprüchen nicht mehr genügten, aus der Oberfläche entfernt haben. Allerdings auch nur aus der Programmoberfläche, die entsprechenden Elemente liegen (damit eine Rückwärtskompatibilität gegeben ist) intern weiter vor.

Ich hoffe ich konnte hiermit ein wenig aufklären.

Grüße

- Frank

A380 schrieb am 27.11.2018 um 18:40 Uhr

am sichersten und problemlosesten ist in jedem Fall das Beenden eines Projektes mit der Version, mit der es erstellt wurde, na klar.

Einspruch, euer Ehren !

In den letzten Jahren war eine Weiternutzung einer neuen Version (z.B. VDL 2013 nach VDL 2014) im gleichen Projekt nicht immer möglich. Ob das nur die Effekte waren, weiss ich nicht. Es wurde dann immer darauf hingewiesen, das Projekt mit der alten Version zu beenden. Das ist auch OK so !

Heute warten die User auf Bugfixes ! Und die beinhalten i.A auch eine neue Version (z.B VPX 8 nach VPX 9 nach VPX 10).

Der User will aber nur die Bugfixes. Die bekommt er aber nicht mehr, weil der Aktualitätszeitraum abgelaufen ist.

Er muss aber die neue Version mitnehmen (Seine alte Version wird ja gelöscht !)..... Und diese neue Version kann er nicht problemlos im alten Projekt nutzen.

Conclusion: Man muss Bugfixes, über den Aktuaitätszeitraum und neue Upgrades getrennt verteilen.

 

Zuletzt geändert von A380 am 27.11.2018, 18:51, insgesamt 2-mal geändert.

Panasonic AG-AC90/X909 VDL2014/2016 Prem - WIN 7 Home 64Bit - ASUS P8P67 PRO - I5-2500K - 8GB DDR3, Nvidia 1050TI 4GB - 6 * 1TB Intern - Samsung SSD 240GB - ACER 27" - ShuttlePRO V2

FredW schrieb am 27.11.2018 um 21:17 Uhr

@A380,

ich stimme dir vollumfänglich zu und verstehe auch nicht, warum man Bugfixes und Neuerungen nicht voneinander trennen kann. Neue Funktionen könnte man als PlugIn ausliefern, das man kaufen und aktivieren kann. Andere Unternehmen z.B. im SmartHome Bereich können das auch, sauber getrennt nach Bugfix und neuer Funktion.

Windows 10  64-Bit, I7-9700, 16 GB-RAM, NVidia GeForce GTX2070, Samsung SSD 1TB, 2 x 3 TB interne HD, 2 x 4 TB externe USB 3.0 HD

MACmini I7 3.0 GHz, 1 TB SSD macOS Catalina VMware Win10
MacBook Pro I5 2,4GHz, 1TB SSD macOS Catalina VMware Win10

 

IlyBag schrieb am 27.11.2018 um 21:52 Uhr

Hi Leute,

auch wenn ich den @frankberger85 schon mal etwas hart angegangen bin (sry dafür) hatte ich in den letzten Jahren, und ich arbeite jetzt seit ca. 3 Jahren kontinuierlich mit VD/VPX, nie Probleme ein Projekt zu laden. Und das waren einige, sicherlich nicht so viele wie bei euch Profis, aber locker so 10-15 im Jahr. Oooo; stimmt nicht ganz, beim ersten Jahressprung war mir nicht klar, dass der Zusatzinhalt und auch der Krempel aus dem Store nach dem Update neu geladen werden muss... Das war zum ******, konnte aber (auch dank euch) schnell geklärt werden.

Will hier nicht aufmucken, habe aber selbst etwas "Softwareentwicklungsbackground" und weiss daher ziemlich sicher, dass man zum einen, ein umfangreiches Videoeditingtool nicht mit einer gammeligen Smarthomelösung vergleichen kann, und zum anderen eine vermutlich recht lange etablierte Softwarearchitektur mit so vielen Abhängigkeiten von Hardware (und deren unterschiedlichen Treibern) die auf verschiedenen Betriebssystemen laufen muss (>Win7) nicht ohne weiteres mit getrennten Bugfix- und Featurepatches sinnvoll versorgen kann.

Sicher wäre möglich, das System umzustellen und (z.B. über Store, ähnlich wie beim MM) einzelne Features über Store freizuschalten und nur noch Bugfixpatches auszuliefern. Das würde mich aber auch nerven.... Würde aber vermutlich extrem aufwendig sein.

Nix für ungut, ich selbst mache "nur" WebApps in Python, deren Komplexität teilweise auch schwer zu überschauen ist, aber so ein Monster, wie z.B. VPX, kann ich mir nur vage vorstellen. Ich denke, um alle eure Wünsche zu erfüllen müsste man das Ding komplett "from Scratch" neu aufbauen... Ich glaube kaum, dass Magix uns mit Absicht ärgern will.

In diesem Sinne

der Ily
 

Zuletzt geändert von IlyBag am 28.11.2018, 21:46, insgesamt 4-mal geändert.

- Workstation: CPU: i7-7700, RAM: 16GB, GFX: IHD630/GFGTX1070, Monitore: 2,5K 27"/4K 27" (10-Bit HDR Panel), HD: 500 GB SSD/HDDs
- Cams: Samsung NX500, Canon EOS 550D, kleine Actioncam, Gimbal
- Software: Win10 Pro, VPX, VD, Resolve

videofan60 schrieb am 28.11.2018 um 15:21 Uhr

Zitat: "Ich glaube kaum, dass Magix uns mit Absicht ärgern will...."

Das glaube ich auch nicht. Aber warum ändert Magix die bisherige Praxis, alte Versionen autark bestehen zu lassen?

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VDL-2019 Premium auf PC: Intel Core i7 9700K 8-Core Prozessor, Gigabyte HZ370 HD3 Mainboard, RAM 16GB DDR4, Grafik Nvidia GTX 1660Ti - 6GB, SSD 500GB, 1 TB HDD, Windows 10 Home, 64 Bit

marion51 schrieb am 28.11.2018 um 16:07 Uhr

@videofan60

Man könnte davon ausgehen, dass diese Praxis mehr Umsatz und mehr Ertrag bringt. Eine reine Mietversion wie von anderen Herstellern wird wohl "weniger" einbringen.

BilderMacher schrieb am 28.11.2018 um 17:51 Uhr

Das glaube ich auch nicht. Aber warum ändert Magix die bisherige Praxis, alte Versionen autark bestehen zu lassen?

MAGIX belässt dir doch Dein VDL 2016.

Die neue Version 2018/2019 ist eine "wachsende" Version. D.h., MAGIX entwickelt es weiter und wenn es Neuerungen gibt, werden sie nicht in einer neuen, parallelen Version installiert, sondern anstelle der vorhandenen.

Aber ob man dadurch mehr Umsatz macht? Auch die andere Variante, jedes Jahr eine neue Version, generiert keinen Mehrumsatz.

geilosaurier schrieb am 28.11.2018 um 20:52 Uhr

Is mvp das Projekt, von dem ir immer redet? Oder ist das nochmal was ? Ich such das auch immer ist das auch nein bug?

geilo

IlyBag schrieb am 28.11.2018 um 21:09 Uhr

Hallo @geilosaurier,

du bist ja jetzt seit ein paar Tagen auch hier am Start... :) Da du bestimmt keine Lust hast alles nachzulesen, schau Dir doch mal ein paar Tutorials auf "YT" :) an.

Hier eine Auswahl:

    • oder:

Schau mal durch, da wird dir so einiges geboten. Auch Tricks und "Best Practices" ...

Viel Erfolg!

der Ily

Zuletzt geändert von IlyBag am 28.11.2018, 23:28, insgesamt 3-mal geändert.

- Workstation: CPU: i7-7700, RAM: 16GB, GFX: IHD630/GFGTX1070, Monitore: 2,5K 27"/4K 27" (10-Bit HDR Panel), HD: 500 GB SSD/HDDs
- Cams: Samsung NX500, Canon EOS 550D, kleine Actioncam, Gimbal
- Software: Win10 Pro, VPX, VD, Resolve

BilderMacher schrieb am 28.11.2018 um 21:24 Uhr

Tut mir leid, @geilosaurier, ich kann den Kommentar wirklich nicht ernst nehmen!

Passt irgenwie gar nicht zum Beitrag.

Ein Handbuch aufzuschlagen und zu lesen, ist ja das einfachste der Welt. Mach mal!

geilosaurier schrieb am 28.11.2018 um 23:17 Uhr

soo ich hab jetzt einiges gelernt. Was brauch ich muss ich kaufen ? guck ma, ich schau mal. aber ich danke euch schon mal

IlyBag schrieb am 28.11.2018 um 23:34 Uhr

Was willst du kaufen??? Trollst du uns? OMG, sry...

- Workstation: CPU: i7-7700, RAM: 16GB, GFX: IHD630/GFGTX1070, Monitore: 2,5K 27"/4K 27" (10-Bit HDR Panel), HD: 500 GB SSD/HDDs
- Cams: Samsung NX500, Canon EOS 550D, kleine Actioncam, Gimbal
- Software: Win10 Pro, VPX, VD, Resolve