Black Music

Soundmacher schrieb am 24.02.2012 um 16:57 Uhr
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Heute mal wieder ein Jazz Stück von mir.

Alles Samples

Viel Spass beim anhören

Jürgen

Im Vergleich mit der „Architektur der großen Form“ in der europäischen Konzertmusik mit dem zunehmend groß angelegten komplexen Aufbaus ihrer Kompositionen wirkt der Jazz (ähnlich wie auch afrikanische und indische Musikformen) zumeist einfach. Der großen Bedeutung der Improvisation und des Groove im Jazz entsprechend ist die musikalische Gestaltung sehr in den Verlauf der Zeit eingebettet, mit grundsätzlich offenem Ende. Jazz ist demnach weitgehend seriell (hintereinander verlaufend) organisiert und tendiert daher zu modularen, kleineren Gestaltungseinheiten. Dem Musikwissenschaftler und Pianisten Vijay Iyer zufolge liegt das Augenmerk „statt auf der groß angelegten hierarchischen Form“ vermehrt „auf den fein-körnigen rhythmischen Details und der Hierarchie rhythmischer Überlagerungen. Die größeren musikalischen Formen ergeben sich daher emergent aus der improvisierten Gestaltung dieser kleinen musikalischen Bestandteile.“ [6]

Kommentare

Ehemaliger User schrieb am 24.02.2012 um 18:04 Uhr

Sorry, das ist gar nicht mein Geschmack und mir einfach zu bunt durcheinander zusammen gefügt.

Viele Grüße

Frauke

Spartano schrieb am 24.02.2012 um 18:05 Uhr

Eine Gute Musik,man könnte noch ein Klavier Einbauen, Herzlichen Gruß Spartano!

Zuletzt geändert von Spartano am 24.02.2012, 18:05, insgesamt 1-mal geändert.

Mein Künstler name ist Spartano 301, meine Freunde nennen mich Joachim, meine Jahrelange Erfahrung in der Musik ist das abmischen ( Mastern ) der Musik.

Mein Musikstill ist sehr breit gefächert, Trance, Dance, Pop, und Rock.

Musik ist für mich ein wichtige Teil meines Lebens, und es macht Spaß immer neue Musiker kennen zu lernen,

lg, von Joachim.

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VOXS schrieb am 24.02.2012 um 18:37 Uhr

Irgendwie spielen hier teilweise die (virtuellen) Musiker gegeneinander. Ich würde mich schon entscheiden, wann das Saxophon seinen "Auftritt" bekommt und nicht gegen die Trompete anspielen muß. Die kleine Variation Reagtime hat mir gefallen - allerdings vermisse ich den roten Faden im Ganzem.

...aber wenn Iyer und Du das so wollte - nun gut ; -))

 Grüße - VOX

Ehemaliger User schrieb am 24.02.2012 um 19:48 Uhr

>Musste eben gerade so an "Lisa Simpson" denken___.... so ist auch das Inro von denen, sie als Saxoponistin....   ,    ebenso auch hier, kann man nur gutes raus erkennen. Auch das Spaßige (die Melodie an sich) darin kommt gut. FEIN!

Sabine

B59fly schrieb am 24.02.2012 um 20:39 Uhr

Das ist so richtiger "Crazy Jazz" mit dem ich leider nicht zurecht komme und auch gar nichts damit anfangen kann.
Da passe ich mal .......

Grüessli Brigitte

Flansinnata schrieb am 24.02.2012 um 23:15 Uhr

Dans son genere je trouve bien fait tout ca, que je ne compran pas tres bien, mais cet bien fait........... le jazz fou existe et tu arrive a le faire ici.

Merci

Flansi

Ehemaliger User schrieb am 25.02.2012 um 14:00 Uhr

Uiii...Jazz vom feinsten nehme ich an,denn ich verstehe davon nicht viel...

Aber das hat dieser typischer Jazz so ansich,skuriel und schräg...

Feine Arbeit denke ich...

stefan

StoneFace schrieb am 25.02.2012 um 14:58 Uhr

schon sehr experimentel...

für mich hört sich das an... nach ... vor dem Beginn der Session... , also wenn die Musiker sich warm spielen...

für den Anfang eine tolle Idee, du solltest versuchen, daraus in einem Übergang in einen groovigen Teil zu wechseln. Könnte sich toll anhören... nur ne Idee...

samp schrieb am 25.02.2012 um 18:21 Uhr

Eine richtige Kopfgeburt..sehr intellektuell... ist ja auch eine Form von Jazz.....

sehr interessant....
ich find noch keinen Gang durch die Dinge... aber ein interessantes Statement...

Das mit Samples hinzukriegen.... das ist überhaupt nicht einfach...
ich empfind so was wie Verdichtung und Aufteilung....

Es geht mir emotional nicht sehr nahe... aber es ist was zum Nachdenken....

denke ich.....

Lg samp
 

Maboe schrieb am 25.02.2012 um 19:56 Uhr

Ja, ich glaube, nach den 3:22 müsste noch etwas kommen... wie Stoni schon schrieb...

man erwartet zum Abschluss noch etwas "Geordneteres" (keine Ahnung wie ich das besser ausdrücken soll).

Aber es gefällt mir schon echt gut. 

Mathias

austria60 schrieb am 26.02.2012 um 03:51 Uhr

Feinster FREE JAZZ. Gewollt oder Ungewollt?

Egal, viele werden das nicht verstehen.

GLG Jack Wolf 

jorual schrieb am 26.02.2012 um 10:26 Uhr

Ich finde ein Unorganisierte spiel der verschiedene Instrumente das liegt aber an der spontaniatet

und improviesierung der Spieler. Auch eine Art von Jazz. Mir gefaellt es.

Gruesse von Jorual.

redisland schrieb am 26.02.2012 um 20:42 Uhr

uns gefällt es

lg die redis

Sandro_Glavina_Channel schrieb am 27.02.2012 um 00:09 Uhr

F A N T A S T I C   F R E E ! ! ! ! ciao da sandro

Zuletzt geändert von Sandro_Glavina_Channel am 27.02.2012, 00:09, insgesamt 1-mal geändert.

Sandro Glavina is an italian composer, named L'Uomo e L'Ombra. The choice of the name derives from the title of the album "L'uomo e l'ombra" of the band "Abstract Music Nuova Esistenza", an experimental group founded by Sandro Glavina together with his friends in the mid-70s.

In the period 2009-2022, L'Uomo e L'Ombra has done 84 albums. The compositions of Sandro Glavina are partly influenced by progressive rock. Sandro has developed a personal style with many experimentations and actualizations. He offers music beyond borders by intertwining different styles in crossover with each other. Prog, psychedelia, classical, post-rock, jazz, pop are some of the influences that dissolve in ambient atmospheres, citations of contemporary music and minimalist nuances. Sandro Glavina aka L'Uomo e L'Ombra plays the music using VSTI synthesizers, keyboards and adds some loops. Sandro isn't a professional musician, composes and plays music just for fun, but his works reach a good outcome, pleasant to listen. L'UOMO E L'OMBRA

https://www.jamendo.com/artist/495948/l-uomo-e-l-ombra/albums

https://www.reverbnation.com/luomoelombra/songs

https://www.facebook.com/luomoelombra/

   

Guitorb schrieb am 28.02.2012 um 22:34 Uhr

Excellent

Frantzi schrieb am 28.02.2012 um 23:48 Uhr

...viele schöne Einzelteile, denen allerdings noch etwas die innere Ordnung fehlt.
Free Jazz ist nicht so free, wie es oft scheint, sondern folgt ebenso einem inneren Konzept, auch wenn das relativ oft gebrochen wird.
Das seltsam in der Luft hängende Ende erweckt ebenfalls den Eindruck eines "Übungsstückes" an dem noch gefeilt werden sollte.
Vielleicht tust Du das ja auch noch.
Egal wie, guter Ansatz und viel Mut zur unpopulären Form...
4*
Franz

Ehemaliger User schrieb am 05.03.2012 um 23:33 Uhr

...überraschend, erzählend, mir hat es richtig gut gefallen!

Gruß Sab