BWV 850 - Präludium und Fuge in D-Dur

Kommentare

beabea schrieb am 19.08.2014 um 19:35 Uhr

...immer wieder schön anzuhören...

mcbin schrieb am 27.08.2014 um 13:46 Uhr

... lange nicht mehr hier bei Dir rein gehört. War auch die letzten fünf Monate nicht in dieser Community.
In diesem Stück hört man ganz klar den Spaß heraus, den Du dabei hast. Ich denke Du bist hier voll (nicht im Bach) in Bach aufgegangen. Klasse Interpretation !!
Mach mal mehr davon.
Gruß  Michael

ChevalierDeSangreal schrieb am 27.08.2014 um 13:55 Uhr

Danke für diese schöne Stück, welches anfänglich durch seine Leichtigkeit besticht, schwerer wird um dann wieder in der Leichtigkeit zu enden. Das empfinde ich so.

Viele Grüße,

Oliver

MartinJr schrieb am 08.11.2014 um 20:11 Uhr

Tut gut, das zu hören. Bach ruht einfach in sich.

Das Tempo ist angemessen; schneller kann man die schnellen Läufe kaum spielen, schon gar nicht auf der Orgel, wo sich der Ton entwickeln und im Raum ausbreiten muß.

Mein Idol für Bach auf der Orgel sind die Interpretationen Albert Schweitzers und nicht das virtuose Geklingel der meisten modernen Organisten. In dem Sinne meine ich, daß Dir hier ein großer Wurf gelungen ist.

Man darf auch nicht vergessen, daß der musikalische Ausdruck das Eine und die technische Umsetzung (sowohl von der Spieltechnik als auch vom Instrument und der Produktion) das Andere. Also, Hut ab vor dieser Leistung!

Sandro_Glavina_Channel schrieb am 24.12.2014 um 23:29 Uhr

MERRY CHRISTMAS TO YOU !!!!

Zuletzt geändert von Sandro_Glavina_Channel am 24.12.2014, 23:29, insgesamt 1-mal geändert.

Sandro Glavina is an italian composer, named L'Uomo e L'Ombra. The choice of the name derives from the title of the album "L'uomo e l'ombra" of the band "Abstract Music Nuova Esistenza", an experimental group founded by Sandro Glavina together with his friends in the mid-70s.

In the period 2009-2022, L'Uomo e L'Ombra has done 84 albums. The compositions of Sandro Glavina are partly influenced by progressive rock. Sandro has developed a personal style with many experimentations and actualizations. He offers music beyond borders by intertwining different styles in crossover with each other. Prog, psychedelia, classical, post-rock, jazz, pop are some of the influences that dissolve in ambient atmospheres, citations of contemporary music and minimalist nuances. Sandro Glavina aka L'Uomo e L'Ombra plays the music using VSTI synthesizers, keyboards and adds some loops. Sandro isn't a professional musician, composes and plays music just for fun, but his works reach a good outcome, pleasant to listen. L'UOMO E L'OMBRA

https://www.jamendo.com/artist/495948/l-uomo-e-l-ombra/albums

https://www.reverbnation.com/luomoelombra/songs

https://www.facebook.com/luomoelombra/

   

TommyG schrieb am 14.03.2015 um 15:14 Uhr

Klingt sehr gut. Schneller auf keinen Fall, so ist es gerade recht.

 

Die Kirchenorgel klingt super, gut zusammengebaut.

MuggeMaker schrieb am 08.06.2015 um 17:39 Uhr

Hi Frantzi,

eine klasse Interpretation .. gefällt mir sehr.

Tempo ist genau richtig.

Viele Grüße

Mugge 

ronsei schrieb am 20.10.2015 um 22:41 Uhr

Hallo Frantzi

Habe jetzt angefangen bei deinen Sachen mich von den zuletzt eingestellten zurück zu arbeiten!

Der "Libertango" sowie die vier Jahreszeiten waren jetzt nicht so meins aber dieses Stück ist für mich schon vom Instrument her wunderschön!

Erinnert mich an meine Kindheit in der Kirche. Die Orgel war für mich schon immer eines der schönsten Instrumente!

Wunderschöne Version!