Kommentare

fpescobedo schrieb am 15.03.2017 um 04:14 Uhr

Like it!!!

franco-galateo schrieb am 15.03.2017 um 10:44 Uhr

track musically very dark fantasy with light tones, the choirs are simply magnificent, very airy and ethereal pads.
soundtrack a very high musical value, great work congratulations compositional

Franco

 

dan-t schrieb am 15.03.2017 um 21:37 Uhr

Great intensity in this concept .... from the beginning. The harmonies are beautiful and well chosen.

Ehemaliger User schrieb am 15.03.2017 um 23:53 Uhr

Tyler , beautiful music ! Super

Petrosilius schrieb am 16.03.2017 um 09:43 Uhr

Wirklich schön, bist gewachsen....

wo sind denn Aldi anderen von frĂŒher hin? Nach 3 Jahren Abwesenheit...immer noch wenig Lichtblicke. Wird alles immer perfekter, Technik lĂ€sst grĂŒĂŸen, grauslig ist's wenn man seine IndividualitĂ€t zusammenstĂŒckelt. Na ja, das hat sich jedenfalls nicht geĂ€ndert.

Angefangen hat meine Leidenschaft fĂŒr's selbst Musik machen als ich 14 war
bei einem Freund. Der hatte eine recht passabele Anlage damals schon und er hat Mike Oldfield aufgelegt. Es hieß Oldfield hĂ€tte alle Instrumente selbst gespielt und alles alleine gemacht und gemischt. In dieser Sekunde ist es passiert. Wenn man alles selbst machen kann und so tolle KlĂ€nge herauskommen, dann kann ich das auch probieren. Zu Hause hatten wir ein Klavier an dem ich Notenfrei passende Töne gesucht habe, mein Vater hat mir dann auch auf seiner alten Lagerfeuergitarre die einfachen Akkorde beigebracht. Ich hab ein halbes Jahr gebraucht bis ich 3 Akkorde ausreichend flĂŒssig spielen konnte, bei motorisch talentierten dauert das 3 Tage.
Beim Klavieruntericht hab ich mit 17 total versagt, es war fĂŒr mich unmöglich meine ZĂ€higheit einzusetzen um kleine schwarze Punkte auf Linien
in die Finger zu bekommen. Also hab ich weiter nur das das gespielt was die Natur mir mitgegeben hat.
KlÀnge hatten mich schon immer interessiert.
Mit 18 hab ich mir die Ovation gekauft + ein Fostex 4 Spur Kasetten Rekorder+ einen Boss Drumcomputer, typische 80zige Jahre Sounds....und ich hab absolut nichts brauchbares zusammen bekommen. Der Fehler war...es war zu viel auf einmal an Technik und es war niemand da, der mit helfen konnte. Also hab ich die nĂ€chsten Jahre nur die Gitarre geschummelt und kleine Songs gemacht. Völlig talentlos, aber mit tiefen Emotionen. Das was man in sich fĂŒhlt ist das Potential und an das hab ich immer geglaubt, auch wenn die Ergebnisse MĂŒll waren und teilweise auch noch sind.
Cubase 3/4, als die ganz alte Version als es vom reinen Miditool zum Sequenzer wurde war mein erstes Musikprogramm, damals noch auf einem mac mit 300mhz Prozessor und 23 millisekunden beste Latenz. Nach etwa einem Jahr kam dann Cubase 4 mit dem ersten VST Synth ĂŒberhaupt, der hieß Neon. Gaaaanz primitives eher dĂŒrftig klingendes kleines Teil, aber der Vorteil gegenĂŒber dem Anschluss von meinem Synth den ich auch in der Zeit gekauft hatte war eindeutig......
Anfangs hab ich alles gelernt was so in den Fachzeitschriften angesprochen wurde. DH, ich hab es auf meine Weise ausprobiert. Ich hab rumgesampelt und mir sogar eigene Instrumjente die man ĂŒber die Tastatur spielen konnte erstellt.
Audio auf Sampelebene knackfrei schneiden, loopen etc...alles Dinge die einem heute abgenommen werden. Da ich das alles auch Theoretisch soweit ich es verstehen konnte mitbekommen habe bezeichne ich das einfach mal als Basis Grundausbildung. Ich hatte einfach Interesse daran. Jahrelang hatte ich darĂŒber vergessen, dass Musik im inneren gemacht wird womit ich nicht das Innere eines Werkzeuges wie den Rechner meine.
Ich hab KlÀnge zusammen gebracht die nicht zusammen gehören, immer auf der Suche nach "meinem Sound" wobei das völliger Blödsin war nach meiner heutigen Auffassung.
Letztlich geht es darum das eigene Innere zu transferieren und das verbessert sich durch die Arbeit an sich selbst. Alle guten Musiken sind ein Resultat einer musikalischen Seele.
Das Vermögen diese Umzusetzen darf nicht mit der technischen Leistung gleichgesetzt werden, diese ist nötig um die eigene Musik glaubhaft prÀsentieren zu können. Technik als solche: "Lasst die Maschinen spielen" ist in meinen Ohren eine eigenstÀndige Kunstform, es sind KlÀnge, es existieren vergleichbare musikalische Strukturen, es ist ein wunderbares Experimentierfeld auf das ich nicht verzichten will. Mehr nicht.

Weil ich selbst mein ganzes Leben lang immer mehr Potential hatte als Wissen und Training um dieses umzusetzen kann ich das Potential von Musikschaffenden sehr sensibel auseinander klabustern. Ich höre, egal ob es Sampelmusik ist oder Handgemacht oder Mischformen ob jemand Potential hat oder nur glaubt er hÀtte es weil die vorgefertigten KlÀnge 95% der eigentlichen Arbeit, der Arbeit an einem Selbst scheinbar bequem ersetzen. Dementsprechend bewerte ich auch Musik. Es ist mir dabei völlig egal oder besser gesagt gar nicht nötig das alles sauber klingt damit mir was gefÀllt. Mir gefÀllt immer wenn ich den Musikschaffenden erleben darf bei dem was er tut, in Radiomusik finde ich das ganz selten, hier in der Com schon etwas mehr. Daher erscheinen meine Bewertungen die auch mal krass vom mainstream abweichen können mitunter unverstÀndlich.

Zu Bewertungen von Musik hier allgemein:
Wir haben nicht alle die gleichen Bedingungen, nicht die gleiche Anlage, nicht die gleiche RĂ€umlichkeit. Man kann nur sagen: So klingt es bei mir in meiner Abhörsituation. Ist diese zB recht dĂŒrftig kann ein Sound der auf einer super Anlage in StudiorĂ€umlichkeit absolut miserabel klingt richtig gut rĂŒberkommen.
Ich nehme gute Mischungen wahr, aber sie sind fĂŒr mich nicht die Hauptsache, weder bei mir noch bei anderen.

Oft stelle ich fest, dass Bewertungen davon ausgehen was man selbst als idealen Sound definiert hat. Das gibt mir dann Aufschluss wessen Geistes Kind der Bewerter ist.
Genauer bertrachtet kann man fast jedem Sound eine eigene Ästhetik zusprechen.
Ich halte das Mastern zB fĂŒr den aller letzten Schritt. Jahrzehntelang war das sehr teuer fĂŒr Bands und die sind nur ins Studio gegangen wenn auch die Musik als solche, dh Idee, Arrangement, Leistung der Musiker etc auf optimalem Niveau angelangt waren. MĂŒll bleibt MĂŒll, auch nach dem Mastern.
Ein super Song kommt aus dem Herzen und kann in 10 Minuten entstehen.
Ein guter Song ist beste Idee, bestes Arrangement und beste Mischung nebst bestem Mastern und ein wenig Herz.
Meine AnsprĂŒche sind sehr hoch, besonders an mich mich selbst, daher ist bei mir der Weg das Ziel. Ich maße es mir nicht an einen Song/StĂŒck zu zeigen der optimal und fehlerfrei ist. In meinen Augen gibt es solche StĂŒcke nur als Sternstunden einzelner Musiker/Bands und sind HeiligtĂŒmer unsere menschlichen Kulturen.

Das wichtigste am Musik machen ist dass man sich selbst dabei erlebt und wĂ€re das nicht so gĂ€be es diese Com gar nicht. Dh jede dargebotene Musik ist als solches wertvoll. Und im Grunde machen wir alle das Gleiche. Daher sollten wir BrĂŒder im Respekt sein. Wir lernen alle noch dazu.

Jinty schrieb am 16.03.2017 um 10:48 Uhr

Hello Michel-Solo-Band,

You have created a beautiful track,well done!!!!!!

All the best,

Jinty..

DJCJProject schrieb am 16.03.2017 um 18:38 Uhr

Hi Michael,😎

schön gruseliger Track. Mich graust es ja schon, wenn ich das Cover sehe. GefĂ€llt mir sehr gut. Ein fettes Like dafĂŒr. Den nehme ich gerne mit in meiner FAV.đŸ‘œ.👍👏

Schönen Tag wĂŒnsche ich dir noch. LG, Claas 🙂

NorbertSN schrieb am 16.03.2017 um 21:11 Uhr

Cooles Teil! Schöne Ideen, fein leicht schaurig und klasse ausgefĂŒhrt. Ein Super-Track.

Like!!!

Liebe GrĂŒĂŸe, NorbertSN

ElectronicSuicide schrieb am 17.03.2017 um 03:38 Uhr

Top! ab 2:50 kommt er dann so richtig gut.

Picnicboy schrieb am 17.03.2017 um 20:31 Uhr

Moin mien Jung.

Da hasse ja ma nen schönes Teil hingelegt.

GefĂ€llt mir sehr gut. Wie immer sehr ausgeklĂŒgelt und stimmungsvoll.

Pic😎

Ehemaliger User schrieb am 21.03.2017 um 19:11 Uhr

Schöner Anfang. Und sehr geheimnisvoll :)

Gute Arbeit