Impromptu in E-moll

Tellaro schrieb am 17.01.2021 um 17:54 Uhr
129
Tags: Sonstiges

Vielleicht kennt jemand Clark & Hutchinson. Die hatten in den frühen siebziger Jahren ein Album herausgebracht, daß sich "ma h2" nannte. Daraus habe ich von dem Titel "Impromptu in E-moll" die Gitarre entnommen, deren Griffe sich unentwegt wiederholen. Es genügten die ersten paar Sekunden bis zur Wiederholung. Das ganze dann als Loop verwendet und ziemlich getreu die gleiche Melodie wie im Original mit dem Klavier nachgespielt. Taste für Taste auf der Computer-Tastatur. Ich habe nämlich kein Klavier. Ab Minute 3:35 setzt im Original eine zerrige elektrische Gitarre ein, die ich nicht hatte. Ich habe sie durch eine akustische Gitarre aus dem Musikmaker-Programm ersetzt.

Kommentare

Jochen-S schrieb am 17.01.2021 um 18:34 Uhr

Hallo Tellaro,

Exzellentes Werk von dir, gefällt mir sehr gut... Aber sicher doch sind auch mir noch Clark & Hutchinson, immer noch ein begriff… Hatte auch dieses Album… "Chapeau"...💯👍👌👍

Gruß Jochen...

Sandro_Glavina_Channel schrieb am 17.01.2021 um 19:52 Uhr

very well done - ciao da sandro

Sandro Glavina is an italian composer, named L'Uomo e L'Ombra. The choice of the name derives from the title of the album "L'uomo e l'ombra" of the band "Abstract Music Nuova Esistenza", an experimental group founded by Sandro Glavina together with his friends in the mid-70s.

In the period 2009-2022, L'Uomo e L'Ombra has done 84 albums. The compositions of Sandro Glavina are partly influenced by progressive rock. Sandro has developed a personal style with many experimentations and actualizations. He offers music beyond borders by intertwining different styles in crossover with each other. Prog, psychedelia, classical, post-rock, jazz, pop are some of the influences that dissolve in ambient atmospheres, citations of contemporary music and minimalist nuances. Sandro Glavina aka L'Uomo e L'Ombra plays the music using VSTI synthesizers, keyboards and adds some loops. Sandro isn't a professional musician, composes and plays music just for fun, but his works reach a good outcome, pleasant to listen. L'UOMO E L'OMBRA

https://www.jamendo.com/artist/495948/l-uomo-e-l-ombra/albums

https://www.reverbnation.com/luomoelombra/songs

https://www.facebook.com/luomoelombra/

   

HellRaiser schrieb am 17.01.2021 um 23:59 Uhr

Ach, du liebe Zeit ... Clark Hutchinson!!! Habe ich auch früher gehört. Du beziehst Dich hier auf deren Erstveröffentlichung A=MH² von 1969. Das Album besitze ich leider nicht. Von den Titeln kommt mir nur "Improvisation on an Indian Scale" bekannt vor. Kann mich aber absolut nicht mehr daran erinnern, wie das klingt. Ich habe nur die "Retribution" von 1970. Natürlich als Schallplatte 🙂 Ist aber nicht das Original von Deram, sondern die deutsche Wiederveröffentlichung von Nova:

Die dürfte aber auch schon ziemlich alt sein. Jetzt aber endlich zu Deiner Cover-Version. Ich freue mich jetzt schon 😃 Wahnsinn - das hast Du auf der Tastatur gespielt!?! Unglaublich, das muss ja 'ne unglaubliche Arbeit gewesen sein!!! Nee, da hätte ich nicht die Geduld dafür. Das ist sooo spitzenmäßig 👍 Und dann noch die sporadischen Bläser und Geigen. Da ist Dir ja echt ein Meisterwerk gelungen! Vielen Dank für dieses geniale Stück! Zum Glück habe ich das hier entdeckt. Ein Genuss der allerfeinsten Güte ❤️ Und einen 🏆 spendiere ich auch noch.

 

franco-galateo schrieb am 18.01.2021 um 11:29 Uhr

interesting idea compositional...job musical very well

Franco

MG4 schrieb am 18.01.2021 um 14:16 Uhr

Sehr schönes Piano + Streicher + Brass , besonders Piano ! Die Gitarre läuft von Anfang bis Ende , vielleicht , bisschen mehr Variation & kleine Pause/n für Die Guitar & Instrument .?. Dies ist ein Sehr gute Werk von Dir Cover - Version .

Gruß Andreas ( MG4

wurzel65 schrieb am 20.01.2021 um 17:23 Uhr

Wenn ich "Impromptu" lese, denke ich an Franz Schubert, Clark & Hutchinson sind mir kein Begriff. Macht aber nichts. Deine Coverversion ist sehr stimmungsvoll und angesichts deiner beschränkten Mittel sehr gut gelungen. Der Gitarrenloop wirkt hypnotisch, allerdings gestreckt auf 7 Minuten dann doch etwas monoton. Das fettere Arrangement des letzten Drittels hätte nach meinem Geschmack schon früher beginnen können.

Gruß Bernd

StoneFace schrieb am 06.02.2024 um 01:24 Uhr

ha, hab mal ein bisschen gestöbert und hier gelandet. Die Melo kommt mir schon bekannt vor ohne Bezug auf die Interpreten. Nur auf der Tastatur... wow, tolle Leistung. So ab 4:40 wirds richtig gut und hat mir sehr gut gefallen.☺️

Ich weiß, ich meckere gerne ... die Git ist an dieser Stelle ja mit für den Rhythmus zuständig, deswegen gehört sie m.M. nach in die Mitte und dann könnte man die Melo-Instrumente auf etwas links/rechts verteilen