Ehemaliger User
schrieb am 11.03.2012 um 10:25 Uhr
Hallo Bastian,
guter Anfang aber jetzt kommt das schwierige.Dein Song muss sich entwickeln und den Hörer 3,4,5 Minuten unter Spannung halten.Das geschieht mit breaks ,Melodiewechsel und intros usw.Auch bei der minimalsten Musik muss der Hörer interessiert bleiben.
Ehemaliger User
schrieb am 11.03.2012 um 17:00 Uhr
>Sehe ich ja auch bestens ein, dass das dein erstes Sück ist___.... so eben, wo man daran noch sovieles machen könnte. Fleißig üben würde dich nur noch besser machen. Also dran bleiben....
Ich muss Dich aber fragen, warum Du sie gewählt hast? Hörst Du diese Art von Musik in Deiner Freizeit? Welche Art von Musik hörst Du überhaupt..? Warum machst Du Musik?
Warum ich diese Fragen stelle..? Ich bin der Meinung, dass man unbedingt auch die Musik hören sollte... die man selbst basteln möchte... Gerade im Elektro-Bereich kann ständiges Musik hören dazu führen, dass man den Aufbau und die Mathematik dahinter versteht...
Du hast hier (mit 1:05) noch keinen Track geliefert... sondern erst mal nur Bekanntschaft mit einigen der Samples gemacht... bewerten werde ich nicht. Gerade mit Minimal Electro hast Du Dir, meines Erachtens nach, eines der schwierigsten Sub-Genres im E-Musik Bereich rausgesucht... zu hopbod's Minuten packe ich noch etwas drauf und würde behaupten, dass Tracks ab 6 Minuten erst richtig spannend sind. Aber diese Spannung über diese Zeit zu halten... das ist sauschwer. Diese Tracks bauen sich über sehr lange Zeit auf... man merkt es irgendwie kaum. Aber doch passiert genau soviel, dass Spannung aufgebaut wird... ein Spannungsbogen entsteht auch durch geschickt eingebaute Breaks und Wechsel bei den Drums...
Aber fast immer sagt Musik mehr als 1000 Worte... hier nur das Beispiel eines Einstiegs...