No Pain to the Indegenous Peoples

Bernd.Martin-65 schrieb am 17.09.2026 um 16:37 Uhr
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Tags: Soundtrack

Hallo liebe Musikfreunde!

Ich will mich mit diesem Titel gerne zurückmelden. War alles nicht so einfach in letzter Zeit aber wie sagt man so schön: HINFALLEN, AUFSTEHEN, MUND ABWISCHEN, WEITER GEHT´s.

Ich habe diesen Titel gemacht, weil man immer wieder mitbekommt das diese Völker weiterhin unterdrückt und gepeinigt werden. Mit meiner Musik werde ich nicht viel ändern können aber ich hoffe das es in den Köpfen ankommt und wir alle an diese Menschen denken.

In diesem Sinne - bis zum nächsten Mal

Euer Bernd Martin

Kommentare

Hans-Siba schrieb am 18.09.2026 um 12:47 Uhr

HALLO BERND EINE EXZELLENTE SCORE MUSIC SUPER

franco-galateo schrieb am 18.09.2026 um 14:52 Uhr

good idea compositional.. sound of the good quality

Franco

Vio-Project schrieb am 18.09.2026 um 16:36 Uhr

Hallo Bernd mein Freund! Schön das du wieder am Start bist. Ich hoffe es geht dir gut. 😉

Top Thema für deinen grandiosen Soundtrack! Ich finde keinem Volk sollte man Leid zufügen! Nicht durch Krieg, nicht durch Ausbeutung, nicht durch Unterdrückung, Benachteiligung oder ähnlichem. 😐

Dein Soundtrack ist super instrumentiert, klasse arrangiert und hervorragend gemastert! Ein wundervolles Hörerlebnis! 💯💯💯💯💯👏👏👏👏👏👍👍👍👍👍🎻🎻🎻🎻🎻👌👌👌👌👌👑👑👑👑👑💯💯💯💯💯

Grüße Sylvio 😎

 

 

Heikki-HJM schrieb am 18.09.2026 um 20:16 Uhr

Excellent soundtrack 💯💯👍👍

am4g-1964 schrieb am 19.09.2026 um 10:42 Uhr

Guten Tag , " Bernd Martin " Klasse Music, gefällt Sehr gut🍀🍀🌟🌟🌟🌟🌟Alles Gute für Euch Bernd& Chris

" Häuptling Seattle " Rede

Wir sind ein Teil Der Erde------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Rede ist sehr schön , aber eine , wo man seit gewisser Zeit weiß , nur teilweise autentisch wiedergegeben wurde.------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Rede des Häuptlings Seattle vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahre 1855 Meine Worte sind wie Sterne... Der Staat Washington, im Nordwesten der USA, war die Heimat der Duwamish, eines Volkes, das sich - wie alle Indianer - als Teil der Natur betrachtete, ihr Respekt und Ehrerbietung erwies und seit Generationen mit ihr in Harmonie lebte. Im Jahre 1855 machte der 14. Präsident der Vereinigten Staaten , der Demokrat Franklin Pierce , den Duwamish das Angebot , ihr Land weißen Siedlern zu verkaufen; sie selbst sollten in ein Reservat ziehen. Die Indianer verstanden das nicht. Wie kann man Land kaufen und verkaufen ? ... Nach ihrer Vorstellung kann der Mensch die Erde nicht besitzen, so wenig , wie er den Himmel, die Frische der Luft oder das Glitzern des Wassers besitzen kann. Chief Seattle, der Häuptling der Duwamish, antwortete dem > auf dessen Angebot mit einer Rede, deren Weisheit , Kritik und bescheidene Hoffnung uns heute , fast 166 Jahre später , mehr denn je betrifft und betroffen macht. > sagte Chief Seattle. Sein Volk hat nicht überlebt, seine Worte wurden nicht gehört. Werden wir sie hören ? Werden wir überleben ?---------------------------------------------------------------------------------------------------------- Leider ist die Rede" teilweise nicht das Original , da einiges hinzu Gedichtet wurde ! Der Anwesende Dolmetscher der Weisen war besoffen , deshalb sind die Original Worte des Häuptlings " Seattle " nicht genau Übersetz worden sind.---------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Rede Der große Häuptling in Washington sendet Nachricht, das er unser Land zu kaufen wünscht. Der große Häuptling sendet uns auch Worte der Freundschaft und des guten Willens. Das ist freundlich von ihm, denn wir wissen, er bedarf unserer Freundschaft nicht . Aber wir werden sein Angebot bedenken, denn wir wissen wenn wir nicht verkaufen kommt vielleicht der weiße Mann mit Gewehren und nimmt sich unser Land . Wie kann man den Himmel kaufen oder verkaufen oder die Wärme der Erde ? Diese Vorstellung ist uns fremd. Wenn wir die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers nicht besitzen - wie könnt Ihr sie von und kaufen ? Wir werden unsere Entscheidung treffen. Was Häuptling Seattle sagt, darauf kann sich der große Häuptling in Washington verlassen, so sicher wie sich unser weißer Bruder auf die Wiederkehr der Jahreszeiten verlassen kann. Meine Worte sind wie die Sterne, sie gehen nicht unter. Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig, jede glitzernde Tannennadel, jeder sandige Strand, jeder Nebel in den dunklen Wäldern, jede Lichtung, jedes summende Insekt ist heilig, in den Gedanken und Erfahrungen meines Volkes. Der Saft, der in den Bäumen steigt, trägt die Erinnerung des roten Mannes. Die Toten der Weißen vergessen das Land ihrer Geburt, wenn sie fortgehen, um unter den Sternen zu wandeln. Unsere Toten vergessen diese wunderbare Erde nie, denn sie ist des roten Mannes Mutter. Wir sind ein Teil der Erde, und sie ist ein Teil von uns. Die duftenden Blumen sind unsere Schwestern, die Rehe, das Pferd, der große Adler sind unsere Brüder. Die felsigen Höhen, die saftigen Wiesen , die Körperwärme des Ponys - und des Menschen sie alle gehören zur gleichen Familie. Wenn also der große Häuptling in Washington uns Nachricht sendet, das er unser Land zu kaufen gedenkt - so verlangt er viel von uns. Der große Häuptling teilt uns mit, das er uns einen Platz gibt, wo wir angenehm und für uns leben können. Er wird unser Vater und wir werden seine Kinder sein. Aber kann das jemals sein ? Gott liebt Euer Volk und hat seine roten Kinder verlassen. Er schickt Maschinen, um dem weißen Mann bei seiner Arbeit zu helfen, und baut große Dörfer für ihn. Er macht Euer Volk stärker, Tag für Tag. Bald werdet Ihr das Land überfluten wie Flüsse, die die Schluchten hinab stürzen nach einem unerwarteten Regen. Mein Volk ist wie eine ablaufende Flut - aber ohne Wiederkehr. ...............................................................Auszug .......von der Rede des Chief Seattle ...!... Schlussworte ..... Denn vor allem schätzen wir das Recht eines jeden Menschen, so zu leben , wie er selber es wünscht - gleich wie verschieden von seinen Brüdern er ist. Das ist nicht viel , was uns verbindet. Wir werden Euer Angebot bedenken. Wenn wir zustimmen, so nur, um das Reservat zu sichern, das ihr versprochen habt. Dort vielleicht können wir unsere kurzen Tage auf unsere Weise verbringen. Wenn der letzte rote Mann von dieser Erde gewichen ist und sein Gedächtnis nur noch der Schatten einer Wolke über der Prärie, wird immer noch der Geist meiner Väter in diesen Ufern und diesen Wäldern lebendig sein. Denn sie liebten diese Erde, wie das Neugeborene den Herzschlag seiner Mutter. Wenn wir Euch unser Land verkaufen, liebt es , so wie wir es liebten, kümmert Euch, so wie wir uns kümmerten, behaltet die Erinnerung an das Land, so wie es ist, wenn Ihr es nehmt. Und mit all Eurer Stärke, Eurem Geist, Eurem Herzen, erhaltet es für Eure Kinder und liebt es - so wie Gott uns alle liebt. Denn eines wissen wir - unser Gott ist derselbe Gott. Diese Erde ist ihm heilig. Selbst der weiße Mann kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen. Vielleicht sind wir doch - Brüder............. Wir werden sehen.-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

cmartin schrieb am 20.09.2026 um 01:13 Uhr

Hallöchen mein Männl !

Recht haste mit Deinen Gedanken!!!👍

Das wird wohl aber immer ein Thema bleiben...leider!!!

Das Stück gefällt mir ebenso und da fallen mir auch gleich Melodien ein...😃😃😃

Mit den Streichern und Stimmen am Anfang ist gut gemacht und dann die sanfte Stimme ist sehr passend!!!

Gute Arbeit und weiter so!!!

Ganz liebe Grüße und Kussi Dein Frauchen!!!😊