Ehemaliger User
schrieb am 13.03.2012 um 22:30 Uhr
Hey Sascha... Das ging aber flott....!!!!
Hört sich schön mal richtig gut an,worauf Du aber achten musst ist,dass Du das Arrangement nicht so laut machst,das heißt,unten rechts in der Ecke ist ein Peakmeter...Der darf sich nicht im Roten Bereich bewegen!!!!
Dann übersteuert alles und alles hört sich verzerrt und grummelig an...
Also hast hier deutlich besser arrangiert,auch bei Dir müssen die Übergänge geschmeidiger werden,das heißt,das die Samples nicht so hart in einander laufen...oh mist ist schitte zu beschreiben...
Der Wechsel von einem sagen wir mal Synth. aus dem Trancegenre auf einen völlig anderem Sample mit anderer Melodie und aus anderem Genre die hintereinander laufen hört man einen zu dollen Wechsel von einer Melodie auf die Andere...puuh...ich glaub ich habs...Ich hoffe Du hast mich verstanden,ansonsten weißt Du ja wo Du mich oder die Anderen findest...!!!!
Das ist doch schon ein ordentlicher Einstieg … die Übergänge empfinde ich jetzt gar nicht mal als zu hart und wenn, dann wird das von Mal zu Mal besser werden ...
Hallo Sascha, Ich finde dein Track Klasse, ich kann nichts Gravierendes Hören was da Verkehrt sein soll, bis auf weichere Übergänge, Herzlichen Gruß Spartano!
Ehemaliger User
schrieb am 14.03.2012 um 16:36 Uhr
>Ich finde diesen "magnetischen"-Bass darin sehr synthetisch___.... dieser gibt hier mehr den Ton an, und dominiert ganz schön.... nun gut, wie sollte das auch anders sein....
Na da hat es sich stefan (nafets) aber unnötig schwer gemacht, die wichtigsten Dinge stehen doch bereits im Internet... hier mal Wiki - Zitate zu Techno bzw. House...
Die Kompositionen basieren auf so genannten repetitiven Arrangements. Sie bauen sich jedoch häufig durch Hinzunahme von Effekten, Flächenklängen oder durch das Einstreuen einzelner Perkussionselemente, die sich nahtlos in das Rhythmusmuster einfügen, stufenweise auf.
Alle acht Takte verändert sich durch das Hinzufügen oder Wegnehmen einzelner solcher Sequenzen das Klangbild. Brüche werden auf diese Weise vermieden.
Wie Du dort lesen kannst ist das Wichtigste bei elektronischer Tanz-Musik die Vermeidung von Brüchen. Versuche also jeweils nur wenige Sounds / Samples hinzuzufügen, Solche Tracks bauen sich sehr langsam auf (daher auch meist eine Länge ab 5 min)... verschiedene Klänge kommen und gehen... bauen sich nahtlos in bereits vorhandene Strukturen ein... Breaks... in denen die Drums teilweise weggelassen werden... dienen dazu... einen Spannungsbogen zu erzeugen...
Aber keine Angst... all das lässt sich lernen...
Ein interessantes Zitat habe ich noch gefunden...
Da Techno mit Hilfe von elektronischen Geräten erzeugt wird, ist es nicht nötig, dass der Komponist ein klassisches Instrument (wie z. B. Klavier) beherrscht.