Projektordner: ja oder nein oder vielleicht

wabu schrieb am 18.04.2020 um 22:52 Uhr

Ein Projektordne kann vieles in der Arbeit bequemer machen.

Es geht aber auch ohne!

Wie letztlich gearbeitet wird, ist immer eine individuelle Entscheidung.

 

Der Projektordner.pdf

Zuletzt geändert von wabu

wabu ...............der nie auslernt Der Rechner  Installierter physischer Speicher (RAM) 16,0 GB / Prozessor Intel(R) Core(TM) i7-9700K CPU @ 3.60GHz, 3600 MHz, 8 Kern(e), 8 logische(r) Prozessor(en),(Intel® UHD Graphics 630 aktiviert) NVIDIA Geforce GTX 1650 HDMI ; 2x DVI ; VGA, PCIe / Samsung HD103SJ F3 1 TB Sata 7200 / 2x LG GH22NS SATA schwarz /Betriebsystem Microsoft Windows 10 Home Version 10.0.18362 Build 2004

geschnitten wird seit 2007 mit Magix aktuell ProX (11) Version 17.03.63

gefilmt mit Panasonic SDT 750 und FZ 1000 sowie Pentax K30 (Mist) und einer Q500k und SJ 1000 und Hero7 fotografiert mit Pentax K10 und K30 (Super)/Sigma 10-20 und 18-200; Fisheye und 500mm Spiegeltele youtube

Kommentare

feldmbe schrieb am 19.04.2020 um 17:38 Uhr

Danke wabu. Ist wieder sehr interessant und lehrreich. Prima Tutorial.

Irra schrieb am 22.04.2020 um 11:13 Uhr

Von mir kriegste 5 Fleißsternchen *****. Alle Möglichkeiten aufgezeigt - ich finde das eher verwirrend, aber ich habe natürlich auch meine Methode schon gefunden.

"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen."(Karl Valentin) Laptop Acer i7-6700HQ 2.6 GHz, 16 GB Ram, Nvidia GeForce GTX 950M, Intel HD Grafics 530, Windows 10 Home (20H2), SSD 256, HDD 2 TB Magix VDL 2021,  Pro X12, Foto & Grafik Designer 17, Panasonic Lumix Tz101, Lumix FZ 1000, Sony Alpha 6300

Jan_W schrieb am 29.04.2020 um 14:06 Uhr

Danke, @wabu.

Die entscheidende Aussage ist, so glaube ich, eine individuelle Arbeitsweise zu entwickeln, wie man mit den Objekten, Filmen, Projekten, Ordnern etc. umgeht.

Das kann ich aber erst, wenn ich genügend Erfahrung beim Arbeiten mit VDL/ProX gesammelt habe.
Die habe ich nach einigen Jahren mit VDL. Am Anfang habe ich zwei Urlaubsfilme mangels einer Sicherungskopie nicht mehr verändern können, sondern hätte sie neu anlegen müssen, was mir zu mühsam war.

Für Neueinsteiger oder auch nicht so PC-Affine Nutzer ist Deine Beschreibung eine prima Grundlage.

Ich habe mir z. B. auf meinem "VDL-Laufwerk" einen Ordner für "Pseudo-" und Übungsprojekte eingerichtet.
Diese Ordner-Struktur ist standardmäßig in den VDL-Programmeinstellungen eingetragen.

Erst, wenn ich ein "ernsthaftes" Projekt (z. B. Urlaub) beginne, werden die Einträge in den Programmeinstellungen entsprechend aktualisiert.

Ansonsten kann ich nur die Empfehlung zum Anlegen eines Projektordners bestätigen.
Und ganz wichtig: Ich lege grundsätzlich einen Sicherungsordner (ext. FP) am Ende des Projektes an, nachdem ich das Filmergebnis für gut befunden habe - egal ob auf USB-Stick oder auf Blu-ray.
Der ganze "Beifang", der während der Arbeit angefallen ist sowie der Projektordner, werden mit auf die ext. FP gesichert. So kann ich jederzeit Änderungen am Projekt bzw. den Filmen vornehmen.

"Kein Backup - kein Mitleid!"
Ich bin nur dafür verantwortlich, was ich sage - nicht dafür, was Du verstehst.

Laptop ASUS N751JK - Quad 2.50GHz - i7-4710HQ (Hyper-Threaded) - Intel HD Graphics 4600 - Win 10 - 16GB RAM (DDR 3) - GTX  850M (4GB) - Samsung: 2 SSD 860 Pro (je 512 GB) + M.2 SSD 970 EVO - ext. Monitor: LG 27UD58 (HDMI) - VDL Premium - Photoshop Elements 2020 - Lightroom 5 - Photo & Graphic Designer 17 - Motion Studios (Vasco da Gama 12 HD Pro + Vasco Streetmaps 6) - Lumix FZ1000 - BD-Brenner: ASUS BW-12D15S-U (USB 3.0)