Dies ist ein 5/4 DUB, Dave Bruback und seiner Band gewidmet. Gitarrenstimmen und Bass sind gespielt, Sax und Schießbude programmiert. NUR FÜR JAZZ UND/ODER DUBfANS .
This is a 5/4 DUB, dedicated to Dave Bruback and his Band.g Guitarvoices and bass are played, sax and drums are programmed. ONLY FOR DUB AND JAZZFANS
Interessante Interpretation und Umsetzung...
sicherlich das erstemal in dieser Quali hier in der Comm....
bei der ersten Schlagzeugpassage fehlt mir persönlich noch ein hellerer "Oberton"...
alleine für die Programmierarbeit hast Du Dir hier schon Sterne verdient,
vom "Selbsteinspielen" ganz zu schweigen...
von mir 5*
Fav
Hätte es (trotz Dauer) unter Jazz eingestellt...
Cover hinterlässt mich etwas ratlos....
beim ersten hören wär ich nach zwei minuten fast schon wieder ausgestiegen, weil ich's eher mainstreamig fand...dann bin ich kurz beim zuhören unterbrochen worden...und als meine aufmerksamkeit dann wieder bei deinem stück war...hat's mich total gefesselt.... ab ca. 3:14 gefällt's mir richtig gut, da haste in meinen ohren deinen eigenen stil gefunden...klasse teil! 5* und *fav*
Ehemaliger User
schrieb am 05.02.2010 um 19:53 Uhr
Hallo Vielstein,
ich mag Jazz nicht besonders, Dub..da müsste ich erst in Wikipedia nachschauen.
Das hat mir jedoch so gut gefallen das ich mal versuche dir meinen Eindruck zu schildern. Den Song kenne ich nur entfernt vom zufälligen hören.
Ich habe auch deine "Liebe auch den ersten Blick" gehört in 2 Versionen. Das gefällt mir eigentlich noch besser vom Song her, weil das komplett von dir ist......
Du kämpfst ja ganz schön mit der Mischerei.
Auf meinen Boxen kommen dir die Tiefen Drumms mit dem Bass ins Frequenzgehege, das ganze ist enorm Basslastig, wobei ich die Frequenzen, nicht das Instrument meine. So ein E-Bass ist schwer zu zügeln, bei den Samples hat das schon der Produzent erledigt. Da musst du erstmal die einzelnen Instrumente solo hören, in allen Lautstärken und vorsichtig das entfernen was zu viel ist. Da helfen nur die Ohren. Dann die Kick (geht ja eigentlich wenn progammiert) zusammen mit dem Bass solo hören und versuchen es so einzustellen das man beide gut differnziert hört. (ausser es ist ein technowums)
Deine Delaygitarren sind richtig klasse und es ist schade das die fast untergehen.
Die kommen sofort besser raus wenn du dem Bass auch die Frequenzen nimmst die für die Gitarren wichtig sind. Ebenso den Gitarren die Frequenzen nehmen die zu tief in den Bassbereich reinragen.
Das Saxophon....sowas hab ich bei hier schonmal gehört....ist mindestens 3 Meter gross und wird von Hulk gespielt. Ein Saxophon ist zwar wegen seiner Durchsetzungskraft enorm laut in echt, aber sein Klang würde niemals, auch wenn es ein Soloinstrument ist alles erschlagen. Das Klangvolumen stimmt nicht im Verhältnis.
Die Raumgrössenwahrnehmung stellt man in einem Hallgerät mit dem Predelay/Early Reflections ein..., da sind ein paar milisekunden schon Welten. Ich kenne das, im ersten moment klingt das klasse, dann gewöhnt man sich dran und mit dieser Gewöhnung mischt man dann ....
Du bist sanft mit den Masteringplugs umgegangen sagt die Wellenform, solche Stücke leben von Dynamik, kann sein das auch das schon zu viel war. Möglich das dadurch die Bässe nochmal angehoben wurden.
Versuch jede Spur vorab auf Dynamikausbrecher zu überprüfen entferne diese,
dann sparst du dir diese gefährlichen masteringplugs zugunsten von Transparenz, bzw du kannst sie noch moderater einsetzen wenn es muss.
Was in einen Stil gehört muss ja rein, also immer vorsichtig sein mit tools, besser schon bei der Aufnahme genau zuhören und erst den roten Knopf drücken wenn alles stimmt, bremmst manchmal die Kreativität, ist klar, was man jedoch bei der Aufnahme an Fehlern drin hat bekommt man schlecht wieder raus.
Das war jetzt das grobe technische, deine Musik als solche gefällt mir richtig gut in allem,
du machst schon lange Musik scheint mir, auf jedenfall länger als du dich mit dem Studiokram beschäftigt hast. Das ist nunmal ein notwendiges Übel und es sind nur ganz wenige Dinge die man erstmal rausfinden/wissen muss die schon mächtig viel Soundverbesserung bringen.
So eine Analyse wie Adamzapfel die gibt, geht ziemlich weit ( aber bedeutet doch auch das er sich die Mühe gibt weil er das Stück schätzt), mir gefällt es einfag.
Ehemaliger User
schrieb am 06.02.2010 um 10:49 Uhr
hi
das Stück hat was, gefällt mir ganz super.
Man hört und merkt die viele Arbeit die du damit hattest, es ist auch ganz Klasse gewurden.
Ich mag so eine Musik ganz gern.
Ich Danke auch meinen Tipgeber Frantzi.
Ehemaliger User
schrieb am 06.02.2010 um 18:23 Uhr
Ach ich würd das nicht so eingrenzen (nur was für Jazz und/oder Dub Friends)! Ist nicht meine Schublade, hab aber was Tolles gefunden, nämlich deinen Song hier. Top! Gruß Manni
I am definately into dub and jazz! And I like your song very much. Especially the drum and bass. I've always thought that a dub or reggae band would be a fun band to play in. You just find your pocket in the rhythm and groove all night. That sounds like fun to me!
Also im 5/4 Takt zu schreiben oder zu spielen ist wirklich gewöhnungsbedürftig. Darum um so mehr Respekt für diese tolle Leistung.
Thanks Frantzi for posting.
Oh,.. Rhythmus~Überraschung ! ....und hat eine beeindruckende Länge dein Track,.. mir gefällt das wunderbar ,... schön verspielt und „groovy“,... höre zwar manchmal einige rhythmische Ungenauigkeiten,... und am Sound könnte man,... glaube ich,... auch noch drehen,.. .... ist aber für mich,... im Moment des ersten Hörens eine willkommen Abwechslung,.. hat live Charakter!