Ehemaliger User
schrieb am 22.04.2010 um 09:57 Uhr
hallo tommy,
ich bin am überlegen, zu welchem anlass dieser tanz vorgetragen wird......da er sehr ruhig ist...
auf jeden fall gefällt mir die blues-artige untermahlung von dir dazu......
... für mich am Anfang eine wunderbare Kamerafahrt über das Land der Urväter der Indiana,.. und auch nachdenkliche Klänge,.... Oh,... nun scheinen sich aber auch Siedler der Zeremonie,... äh,.... Jam-Session anzuschließen!? Ui,... und anscheinen,... das alles,.... im Salon!?
LG
Ehemaliger User
schrieb am 22.04.2010 um 11:34 Uhr
Moin Tommy,
wunderbarer sanft getragener Indianersound, der überraschend ins Bluesthema übergeht ! Top gestaltet und super umgesetztes M.-Thema !
Cover ist auch echt putzig gewählt !
Exzellente Arbeit & Gruss Freddy
Ehemaliger User
schrieb am 22.04.2010 um 11:47 Uhr
das intro gefällt mir ausgezeichnet....!!
......ab 2:10 ist es mir zu blues lastig.....
(nur meine meinung)
jazz und blues ist eben nicht so mein genre.....
die arbeit als solche aber sehr gut !!
lg,
Roland
Ehemaliger User
schrieb am 22.04.2010 um 14:57 Uhr
Hy. Tommy.
das ist ein Klasse in Scene gesetzter Song.
Ich frage mich auch wie man an solche Gesänge kommt. Alladings hätte ich auch den blues weggelassen und statdessen auf mehr Percusion und den Kriegstanz noch einwehnig gesteigert.
Aber das ist Geschmakssache.
Hartmut.
Der alte Cherokee Tanz beschwört die Lebensgeister.
Und ist als Rentnertanz gut einsetzbar.
Mit Krücke und Gehhilfe,
past das ganz gut zu unseren Rückenschmerzen.
es ist nicht bös gemeint, aber es wirkt so auf mich.
Die Cherokees trinken sich im Saloon warm, nach 2,30 Minuten mit leichter Promille im Anschlag setzt sich einer der Indianer ans Klavier und spielt einen Blues ( gelernt von Buffalo Bill oder Billy the Kid ) ein anderer gibt auf seiner Flöte sein Bestes ).
Zum Schluß werden kaum noch Instrumente gespielt , da die Körper stark mit Alkohol getränkt sind und sich ein Lallen breit macht.
Es ist ja wirklich so das die Indianer keinen Alkohol vertragen , da Ihnen ein bestimmtes Gen fehlt.
Geilomatische Nummer und für mich bildlich sofort nachvollziehbar.
Bitte nicht böse sein, es ist ne abgefahrene Nummer.
Hallo Tommy,
Toll gemacht! Das würde ich mir gerne Abends beim Sonnenuntergang vor dem Lagerfeuer reinziehn. Nur das mit dem Klavier könnte ein wenig schwierig werden
LG Uli
jetzt habe ich zu Anfang des Stücks, entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, die schon vorhandenen Kom´s gelesen.....hmmm.
Ich glaube ja, das ein Siedlertreck zufällig zu der Zeremonie dazu kam und auf einem der Wagen befand sich zufällig ein Piano. Der Klavierspieler hörte das.
Da setzte er sich hin und spielte halt mit, um den Wilden die Zivilisation näher zubringen....
und so gesehen - Blues und Geister - sind ja oft auf gleicher Wellenlänge.
Apropo Blues. Der hat mich schon seit einiger Zeit....
Naja, der Blues ist ja eigentlich nicht unbedingt die Musik der Weißen. Er hat seine Wurzeln in den Arbeitsliedern der Baumwollpflücker, also der versklavten Afrikaner. Insofern kann man hier sagen: Uramerika meets Urafrika, in bestem Denglisch.
Ja, @Lefthander und Sinnulli, ich sehe die Sache nicht ganz so ernst und gehe da auch mit Humor ran. Das Saloon-Szenario ist okay und passt irgendwie auch.
Hallo Tommy,
Tribal Musik verschmelzen zu Blues. Das ist nicht etwas, was ich tun würde gedacht haben. Aber seltsam es scheint zu funktionieren. Ausgezeichnete Arbeit Klavier wie immer.
Ich bin sicher, der eine lustige und interessante Reise mit Ihrer Arbeit mein Freund.
Regards
Brian
Ehemaliger User
schrieb am 25.04.2010 um 10:12 Uhr
hi
schöne Interpretation die du hier gemacht hast,
erst sind wir bei den Indianern und um so weiter man in dein Stück kommt gesellt sich der weisse Mann dazu.
Ist zwar ein wenig zum gewöhnen,
ich findes aber nicht schlecht wie du das gemacht hast.
Mir gefällt es.
mfg Conny
PS: Du hast es geschafft ich bin immer noch dabei, jetzt fehlt mir auch noch ein wenig die Zeit. Aber mal sehen vieleicht schaff ich es auch noch bis zum Ende des Monats.
...upps, bin grad bisschen am "nacharbeiten"......da is mir doch wirklich so einiges durch die lappen gegangen...hier kann ich mich so richtig schön drauf einschwingen...ähm, huch...sehr spannend der bluesige "umbruch" ab 2:10......die keys ab 2:50 klingen superfein in meinen öhrchen...das ganze teil kommt köstlich jazzig-funky-bluesig rüber...genial gemacht...voller feinheiten & überraschungen...und äußerst unterhaltsam...also dann, gleich nochmal... ...und *fav*
Ehemaliger User
schrieb am 30.01.2011 um 17:39 Uhr
Very interesting work.
Genial the transition between the first part, pure ambient, and the blues sound of the second part...
...and Cherokee continue in their tribal dance....Fantastic!
Den habe ich damals übersehen. Also der erste Teil ist schon ein umwerfender Remix aber die Idee, einen Blues unterzulegen, da bin ich platt. Klingt absolut geil!