Kommentare

BilderMacher schrieb am 28.12.2013 um 22:12 Uhr

Die einfache Variante ist, du hast ein "billiges" Mikro mit Klinkenstecker (3,5mm) und steckst das in den Mikrofoneingang der Soundkarte (rote Buchse).

Dann wählst du als Aufnahmegerät im Einstellungsdialog der Soundkarte den Mikrofoneingang aus.

Und schon kannst du aufnehmen.

 

Zuletzt geändert von BilderMacher am 28.12.2013, 22:12, insgesamt 1-mal geändert.

Intel(R) Core(TM) i7-10510U CPU @ 1.80GHz   2.30 GHz

Intel(R) UHD Graphics (für Import, Verarbeitung, Export)

NVIDIA GeForce MX250 (wird nicht in Schnitt-SW verwendet)

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Samplitude 2026 Suite
    MAGIX/XARA Graphic-/Web-Designer

 

Edition    Windows 10 Home
Version    22H2
Installiert am    ‎15.‎10.‎2020
Betriebssystembuild    19045.6466

Firefox: 151.0.2 (64-Bit

geändert: 01.06.2026

Augustus54 schrieb am 29.12.2013 um 09:12 Uhr

Hi,

ein kleines Mischpult mit einem guten Micro  wäre viel besser wenn Du selber Singen möchtest.

Kosten ca. 200 Euro.

Ein billig Micro klingt furchtbar.

Probiers aus.

Ehemaliger User schrieb am 29.12.2013 um 10:35 Uhr

Also, der "Music Maker" ist eine Software. An eine Software kann man kein

Mikrofon anschließen, sondern am Mikrofoneingang (rosa) des Computers

oder eines installierten Audio-Interfaces. Ein Mischpult ist nicht unbedingt

nötig. Wichtiger ist die Qualität des jeweiligen Mikrofoneinganges , sprich

die Qualität des jeweiligen integrierten Vorverstäkers.

Benutzt Du den Mikrofoneingang (rosa) des Computers, solltest Du ein

dynamisches Mikrofon benutzen. Kondensatormikrofone brauchen eine

sogenannte Phantomspannung.

Finger weg von USB-Mikrofonen. Sie eignen sich nicht zum sinnvollen

Arbeiten mit dem "Music Maker und Co".