Videoeffekt speichern und weiterverwenden.

ernstl schrieb am 23.11.2017 um 12:42 Uhr

Hallo an die Videoschneider, ich habe folgendes festgestellt.

Wenn ich einen Videoeffekt abspeichere(zB.: Entsättigen, Künstlerische Unschärfe und Ausblenden abspeichere und diesen Effekt auf ein etwas längeren Effekt dann drauflege, wird die Sekunde verwendet wie der Ursprung war und nicht die Zeit vom Ende.

Hat damit schon jemand Erfahrung oder mach ich etwas falsch.

LG ernstl

 

 

Kommentare

Matthes2 schrieb am 23.11.2017 um 16:59 Uhr

Eine Ergänzung zu BilderMacher:

Wenn Keyframeanimationen von einem auf ein anderes Objekt übertragen werden sollen, kann es Probleme geben, wenn die Objekte unterschiedliche Dauer haben: Ist das zweite Objekt kürzer, so werden hinten liegende Keys unter Umständen einfach abgeschnitten, ist es länger, dann sind sie plötzlich mitten im Objekt.

Abhilfe:

Auf den Effekt, der mit Keyframes animiert wurde, in der Effektleiste einen Rechtsklick durchführen und im Kontextmenü "Kurvenlänge mit Objektlänge verbinden" auswählen und dann erst den Effekt kopieren und auf das andere Objekt einfügen.


Der Verlauf der Keyframeanimation wird dann an die neue Objektlänge angepasst, keine Keys gehen verloren...

Viel Erfolg

Zuletzt geändert von Matthes2 am 23.11.2017, 17:00, insgesamt 1-mal geändert.

Von vorne herein zu sagen "geht nicht" gibt´s nicht, man hat es halt noch nicht (richtig) versucht! VDL seit 2003/2004, derzeit VDL 2015 Premium, Pro X 7; jeweils in aktuellem Patchlevel   PC: Xeon E3 mit 16B RAM, ASUS GTX 660 TI-DC2OC-3GD5  und genügend HDD-Kapazität   TV-Karte: Hauppauge WinTV-HVR-4000  BS: Win 7 64 Bit Ultimate Camera: Sony DCR-DVD404; Sony NEX VG 20 mit SEL 18 - 200 und Leica R-Objektiven (21, 35, 50, 60, 80 - 200, 100 mit Balg und 350 mm); Nikon AW 130; Nikon w 300, DJI Mavic Pro

ernstl schrieb am 25.11.2017 um 16:40 Uhr

Danke für Eure Tipps, leider waren diese ohne Erfolg. Wie ich in meiner Anfrage erwähnt, habe ich drei Effekte die ich bei unterschiedlich langen Szenen verwenden möchte. Habe den Tipp von Mattes2 probiert, aber die Keyframes sind trotzdem wieder in der Mitte der Szene. LG ernstl

GuenthiG schrieb am 25.11.2017 um 16:49 Uhr

Warum verschiebst du die KFs nicht per Hand, wenn sie doch sichtbar sind. Eigentlich kann ja auch nur das abgespeichert werden, was in der kleinen Liste angegeben ist, wenn du die Effekte kopierst. "Zeit" an sich halte ich nicht für einen Videoeffekt. Trotzdem wird die Zeit aber korrekt übernommen.

Wobei ich mich frage, weshalb du KFs hast. Dann ist da noch ein Bewegungseffekt mit drin. Denn das, was du aufgeführt hast, erzeugt keine KFs.

ernstl schrieb am 25.11.2017 um 22:05 Uhr

Ich denke Künstlerlische Unschärfe, Entsättigen und Ausblenden sind für meine Begriffe kein Bewegungseffekt. außerdem meine ich sollte ein Effekt der schon auch für ein Ende gespeichert wird, auch beim Einfügen für ein Ende gelten und nicht erst wieder händisch korrigiert werden müssen. Das ist für ein Effektives Arbeiten nicht zweckmäßig und entspricht nicht meinen Vorstellungen.

GuenthiG schrieb am 25.11.2017 um 22:25 Uhr

Ich denke Künstlerlische Unschärfe, Entsättigen und Ausblenden sind für meine Begriffe kein Bewegungseffekt. 

Ist doch meine Rede. Bloß erkläre dann, wo die KFs herkommen von denen du redest. Ich habe auch mal probeweise Bildverbesserungen vorgenommen, aber keinen einzigen KF gesehen. Erst als ich das Video animiert habe. Oder du hast einen Bildeffekt per KF angelegt. Aber auch da wäre der Effekt auf die ursprüngliche Zeitspanne gespeichert.

Bleibt also so kurz auch in einem längeren Klip. Bei mir funktioniert "Kurvenlänge mit Objektlänge verbinden" auch nicht.

wabu schrieb am 25.11.2017 um 22:54 Uhr

kf kann gesetzt werden auch für Helligkeit / künstlerische Unschärfe um z.B. etwas heller werden zu lassen.

Problem ist dann aber der Abstand der kf. Wenn man - wie oben von Matthes beschrieben für jede(!) Effektkurve der Effekt mit der Kurvenlänge verbunden wird, dann wird auf den anderen kürzeren oder längeren Objekten diese Effekte sich schneller bzw langsamer bewegen.

Was anderes ist es wenn nur zum Anfang eines Clips zb aus der Unschärfe das Bild scharf wird, z.B. in 12 Frames - dann wird es nicht mit der Objektlänge verbunden.

wabu ...........................der nie auslernt Der Rechner: 2x DDR12GB Kingston KVR1333MHz CL9 / Intel Quad Core i7-950 3060 MHz Gainward nVidia GeForce GTX460 SE 1024MB DDR5, HDMI ; 2x DVI ; VGA, PCIe / Samsung HD103SJ F3 1 TB Sata 7200 / 2x LG GH22NS SATA schwarz / Windows Home Premium geschnitten wird seit 2007 mit VdL Primium bis heute und ProXseit Version 4 bis heute gefilmt mit Panasonic SDT 750 und FZ 1000 sowie Pentax K30 und einer Q500k und SJ 1000 fotografiert mit Pentax K19/Sigma 10-20 und 18-200; Fisheye und 500mm Spiegeltele youtube

newpapa schrieb am 25.11.2017 um 23:01 Uhr

Hallo,

wenn ich bei VDL 2016 Unschärfe, Entsättigen und Ausblenden als Videoeffekt anwende und dann als Effekt abspeichere, wird beim Anwenden auf ein anderes Objekt alles korrekt übertragen. Für das Aus-/ Einblenden kann ich keine Keyframes setzen. Werden für die anderen Effekte Keyframes gesetzt, dann werden bei Anwendung der Effektvorlage die Keyframes zeitlich (vom Beginn an gemessen) wie bei der Vorlage gesetzt. Ist das Objekt kürzer als die Vorlage, werden ggf. Keyframes geschluckt.

Wird die Effektkurve mit dem Objekt in der Vorlage verbunden und dann abgespeichert, werden alle Keyframes im Verhältnis zur neuen Objektlänge richtig gesetzt.

Bei VDL 2016 finde ich, dass ist alles ok ist.

GuenthiG schrieb am 25.11.2017 um 23:01 Uhr

Wenn KFs vorhanden sind, steht doch auch da, was damit animiert wurde.

wabu schrieb am 25.11.2017 um 23:02 Uhr

Noch zur Ergänzung meines Beitrages: wenn du nur am Ende einen Effekt haben willst wie z,B, ins unscharfe gehen - das geht ausschließlich mit der Verbindung mit der Objektlänge. Und da must du in der Tat den vorletzte an den letzten keyframe schieben weil je nach Länge eines Clips diese Phase unterschiedlich lang sein wird.

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GuenthiG schrieb am 26.11.2017 um 00:07 Uhr

Also offenbar wurden Bildeffekte mit KFs gemacht. Und zwar mittendrin. Das wurde beiläufig erst im 2. Beitrag erwähnt.

Nun meine Überlegung: Ich würde diesen Effekt als benutzerdefiniert bezeichnen. Wenn der in einen völlig anderen Klip übernommen werden soll, woher sollte Magix wissen, an welche Stelle dieser Effekt stehen soll? Denn im Ursprungsklip hatte der garantiert an einer ganz bestimmten Stelle, für eine bestimmte Zeit gewirkt. Also kann dieser Effekt nicht die selbe Aufgabe in einem völlig fremden Klip haben. Das kann dann nur per Hand angepasst werden.

newpapa schrieb am 26.11.2017 um 01:02 Uhr

Hallo,

habe nochmals alles gelesen.

Wenn der in einen völlig anderen Klip übernommen werden soll, woher sollte Magix wissen, an welche Stelle dieser Effekt stehen soll?

Das ist der Knackpunkt. Einfach zählt MAGIX die Zeit vom Beginn an. Mit "Objektlänge verbinden" streckt bzw. staucht Magix den Effekt im Verhältnis zum neuen Objekt. (Einleuchtende Lösung)

Will man nun einen gleichen Effektablauf für das Ende unterschiedlich langer Objekte haben, ist der Lösungsansatz ganz einfach: Man macht einen Schnitt am Ende so, dass eine Restlänge wie bei der Vorlage übrig bleibt. Auf den wird dann der gespeicherte Effekt angewendet.

wabu schrieb am 26.11.2017 um 09:28 Uhr

sehr clever!

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GuenthiG schrieb am 26.11.2017 um 09:43 Uhr

Man macht einen Schnitt am Ende so, dass eine Restlänge wie bei der Vorlage übrig bleibt. Auf den wird dann der gespeicherte Effekt angewendet.

Kann ich nicht bestätigen. Ich habe das eben durchgespielt. Lege ich einen Effekt am Ende des Klips an, wird der mit den beiden KFs im anderen Klip irgendwo erscheinen. Klicke ich 1x auf "Kurvenlänge mit Objektlänge verbinden", tut sich erstmal nichts, aber ein Haken ist bei dem Befehl gesetzt. Wiederhole ich den Befehl, entferne ich den Haken wieder und die beiden KFs springen ans Ende des neuen Klips, in exakt der selben Länge wie vorher.

wabu schrieb am 26.11.2017 um 09:53 Uhr

Bevor ich teste: Cliplänge 10 sec - bei sec 7 ist  kf 1 und bei sec 9 ist kf 2 zu finden.

neuer Clip von 23 sec wird am Ende geschnitten so das 10 sec im Rest sind - darauf den Effekt legen - fertig

Unabhängig ob Objektlänge verbunden war oder nicht

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GuenthiG schrieb am 26.11.2017 um 10:11 Uhr

Klar, kann man auch schneiden. Aber wozu, wenn es auch ohne Schnitt funktioniert? Ernstl möchte schließlich effektiv arbeiten. ;-)

(Ich habe mit "Kurvenlänge mit Objektlänge verbinden" nie gearbeitet. Dass man da 2x draufklicken muss, darauf muss man erst mal kommen. Aber scheinbar funktioniert das doch wie vorgesehen.)

newpapa schrieb am 26.11.2017 um 10:34 Uhr

Hallo,

@GuenthiG

Jeder hat so seine Arbeitsweise. Soweit ich das Problem erkannt habe, geht es darum eine Effektkombination mehrfach auf unterschiedliche Objektlängen anzuwenden. Natürlich kann man die Keyframes jedes mal auch von Hand verschieben /setzen. Aber das wollte der Fragesteller wohl nicht. - Vielleicht äußert er sich ja dazu.

Klicke ich 1x auf "Kurvenlänge mit Objektlänge verbinden", tut sich erstmal nichts, aber ein Haken ist bei dem Befehl gesetzt.

Da hast du die Arbeitsweise noch nicht verinnerlicht. Den Haken setzen in der Keyframelinie (das schwarze Quadrat) bedeutet den Effekt zu aktivieren / deaktivieren. Kurvelnlänge mit Objekt verbinden macht man mit Rechtsklick auf den jeweiligen Keyframekopf.

 

GuenthiG schrieb am 26.11.2017 um 11:11 Uhr

@newpapa

Du irritierst mich jetzt. Der Effekt war doch aktiviert. Aber selbst wenn nicht, was hat das mit den KFs zu tun? Was ist ein KF-Kopf? Der KF selbst? Wenn Ja, dann geht da mit Rechtsklick gar nichts. Ansonsten erkläre mir den KF-Kopf.

Auch wenn der Effekt deaktiviert wäre (Haken im schw. Quadrat), hat das keinen Einfluss auf die KFs. Die werden ja trotzdem kopiert/eingefügt/übernommen.

Und ob ich jetzt deiner Meinung nach was falsch oder anders gemacht habe, ist doch sekundär. Dafür war doch das Ergebnis optimal. Die KFs wurden genauso dargestellt wie sie kopiert wurden.

Wenn ich sowas mal vorhabe, dann würde ich das genauso machen wie ich das im Video gemacht habe. Einen Schnitt zu machen, halte ich für überflüssig. Es geht doch auch mit meiner Methode. Es sei denn, wir reden aneinander vorbei. Ob wir Ernstls Problem richtig verstanden haben, ist auch noch die Frage.

newpapa schrieb am 26.11.2017 um 11:51 Uhr

Hallo,

@GuenthiG

Du irritierst mich jetzt. Der Effekt war doch aktiviert. Aber selbst wenn nicht, was hat das mit den KFs zu tun? Was ist ein KF-Kopf? Der KF selbst? Wenn Ja, dann geht da mit Rechtsklick gar nichts. Ansonsten erkläre mir den KF-Kopf.

Das ist die Effektauswahl des Fragestellers mit Keyframes und Objektausblendung. Wenn du von gesetztem Haken oder nicht sprichst, gehe ich davon aus, dass die Effektaktivierung /-deaktivierung gemeint ist. Der Kopf ist bei mir vorne und da wird geklickt. Natürlich "tut sich beim Verbinden Kurvenlänge mit dem Objektlänge erstmal nichts". Das wirkt sich erst aus, wenn man die Objektlänge ändert oder - und das ist das Thema - wenn der Effekt auf Objekte mit anderer Länge übertragen wird.

Und ob ich jetzt deiner Meinung nach was falsch oder anders gemacht habe, ist doch sekundär. Dafür war doch das Ergebnis optimal. Die KFs wurden genauso dargestellt wie sie kopiert wurden.

Das ist eben allgemein nicht so bzw. für den Fragesteller nicht nicht wunschgemäß passend, wie schon mehrfach geschrieben. Nur wenn die Objektlängen gleich lang sind, ist das der Fall.

Wenn ich sowas mal vorhabe, dann würde ich das genauso machen wie ich das im Video gemacht habe. Einen Schnitt zu machen, halte ich für überflüssig. Es geht doch auch mit meiner Methode. Es sei denn, wir reden aneinander vorbei.

Es lag nicht in meiner Absicht, und das habe ich auch so angemerkt, dir eine andere Arbeitsweise zu empfehlen. Jeder arbeitet so, wie es einem am besten entspricht.

Ob wir Ernstls Problem richtig verstanden haben, ist auch noch die Frage.

Da habe ich ja bereits dezent angemerkt: "Vielleicht äußert er sich dazu" ....

 

wabu schrieb am 26.11.2017 um 12:15 Uhr

Hier noch was zu Keyframe und auch hier

Was auch richtig ist: jede Arbeitsweise die einem geläufig ist - das ist die richtige.

Ich verbinde (meist) mit der Objektlänge wenn ich eine Bewegung im Bild habe. Und Bild meint hier jpg, weil dann kann man mal eben es etwas verkürzen oder verlängern und es passt.

Und beim Video Clip kannst du schneiden und beide Teile haben den gleichen Verlauf. Oder Durch schieben einfach verkürzen - das klappt ohne "verbinden" nicht.

Allerdings kannst du ohne "verbinden" einen Clip teilen - was in die Mitte setzen und den zweiten Teil dann dranhängen - dann läuft so ein Effekt im zweiten Teil einfach weiter....

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GuenthiG schrieb am 26.11.2017 um 12:23 Uhr

@newpapa

Hast du dir mein Video angeschaut? Ich verstehe bald nichts mehr. Im Video habe ich alles so gemacht wie du das jetzt beschreibst und das Ergebnis wäre so, wie sich Ernstl das hoffentlich gedacht hat.

Ich habe den Eindruck, dass du dich wiederholst, ohne die aktuellen Umstände zu berücksichtigen. Vom Setzen per Hand habe ich am Anfang gesprochen. Da hatte ich noch nicht versucht das Problem nachzustellen. Das kann man aber aus den Kommentaren herauslesen.

Vom schwarzen Quadrat hast du gesprochen, ich habe das übernommen und nun "nimmst du an, dass ich das meine"?

Auch habe ich auf den KF-Kopf geklickt. Deshalb weiß ich nicht, warum du mir das alles nochmals erklärst.

Also ich bin hier raus. Das wird mir zu anstrengend. Heute ist Sonntag/Ruhetag.

 

newpapa schrieb am 26.11.2017 um 13:19 Uhr

Hallo,

@GuenthiG

Hast du dir mein Video angeschaut? Ich verstehe bald nichts mehr. Im Video habe ich alles so gemacht wie du das jetzt beschreibst und das Ergebnis wäre so, wie sich Ernstl das hoffentlich gedacht hat.

Natürlich gesehen. Das Video zeigt genau das was ich beschrieben habe. Die Keyframes werden auf die neue Objektlänge gedehnt. Ich gehe aber nach wie vor davon aus, dass der Fragesteller für das Ende einen identischen Effektablauf haben will und keine geänderten Ablaufzeiten. Er könnte sich mal melden.

Auch habe ich auf den KF-Kopf geklickt. Deshalb weiß ich nicht, warum du mir das alles nochmals erklärst.

Du hattest ausdrücklich um eine Erklärung gebeten.

 

 

GuenthiG schrieb am 26.11.2017 um 14:37 Uhr

@newpapa

Ich habe jetzt nochmal daran gearbeitet und mir gaaaaaaanz genau die Zeitspanne angesehen, nachdem ich auf "Kurvenlänge mit Objektlänge verbinden" geklickt hatte. In dem Fall wurden aus ursprünglich 10 sec. 15 sec. gemacht. Gut, das ist wohl dann doch nicht so wie ich das erst oberflächlich betrachtet als ok ansah.

Da hilft nur, den Klip am Ende auf die richtige Länge zu teilen und den Effekt dort einzufügen. Wie findest du die Idee? ;-)

newpapa schrieb am 26.11.2017 um 14:58 Uhr

Hallo,

@GuenthiG

Da hilft nur, den Klip am Ende auf die richtige Länge zu teilen und den Effekt dort einzufügen. Wie findest du die Idee? ;-)

Gut natürlich,😉 weil ich das oben schon als Lösung beschrieben habe.

Aber im Ernst: Eine bessere Lösung kenne ich nicht. Ob man sie als praktikabel ansieht, muss jeder für sich entscheiden. Ich würde das nur dann so machen, wenn ich so eine Kombination als feststehendes Stilelement öfters im Projekt verwenden würde.

 

wabu schrieb am 26.11.2017 um 15:14 Uhr

Als ich damit gespielt habe nahm ich Helligkeit die ganz am Schluss das Bild weiß macht. Damit kann man schön überblenden

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