Tonstörung (Knackser) bei hartem Schnitt (AVCHD)

HGH1 schrieb am 16.06.2020 um 11:23 Uhr

Ich habe bei harten Schnitten von AVCHD 25i-Material (Panasonic SD707) mit VDL2016 öfters deutliche Knackser im Ton, also nicht bei allen Clips, auch bei harten Schnitten innerhalb eines Clips (also 2 Stücke desselben Clips)! Knackser sind sowohl in der Vorschau als auch final im exportierten MP4-File zu hören! Workaround: Ändern des Endes des ersten und Anfangs des zweiten Clips um 1 oder 2 Frames hilft zumeist, Überblendungen ebenfalls: Kein Knackser mehr! Dennoch nicht zufriedenstellend und nervig, dass man ständig damit rechnen muss, solche Knackser in der Endfassung zu haben. Einstellungen: Directsound, Primärer Soundtreiber, Videomodus: Hardwarebeschleunigung, Intel Graphics HD 4000 - Änderung auf Wave-Treiber bringt nichts. Was kann die Ursache sein?

Asus N76VZ 1031,  Intel Core i7-3610QM CPU mit Intel HD Graphics 4000 (Quick sync), 8GB RAM (DDR3), System: Samsung SSD 830 128GB, Videos: SSD Crucial MX300 750 GB, Win 10 Home 64-bit 1903; Video deluxe 2016 Premium 15.0.0.114 (UDP3)

Kommentare

maedschik schrieb am 16.06.2020 um 15:36 Uhr

des zweiten Clips um 1 oder 2 Frames hilft zumeist, Überblendungen ebenfalls: Kein Knackser mehr! Dennoch

Hallo!

Ich denke mich zu erinnern, dass dies von der Kamera kommt. Es gibt in den Einstellungen von Vdl die Möglichkeit vorn und hinten vom Clip etwas automatisch wegzuschneiden. Mache ich bei Aufnahmen von der Fz1000 generell.

Gruß m

Zuletzt geändert von maedschik am 16.06.2020, 15:54, insgesamt 1-mal geändert.

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HGH1 schrieb am 16.06.2020 um 16:59 Uhr

Hallo!

Ich denke mich zu erinnern, dass dies von der Kamera kommt. Es gibt in den Einstellungen von Vdl die Möglichkeit vorn und hinten vom Clip etwas automatisch wegzuschneiden. Mache ich bei Aufnahmen von der Fz1000 generell.

Gruß m


Erst mal Danke! Nein, das ist es hier nicht, denn: das mache ich schon, weil ich früher damit ein Bildproblem hatte (schwarze Blitzer = fehleder Frame, also vorn und hinten 1 Frame abschneiden). Habe das mal auf 9 Frames vorne und hinten raufgesetzt ohne Erfiolg. Ich habe diese Knackser, wie gesagt, auch bei harten Schnitten mitten im Clip.

Zuletzt geändert von geschi am 16.06.2020, 17:02, insgesamt 2-mal geändert.

Grund: Zitat-entfernt

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HGH1 schrieb am 30.06.2020 um 11:45 Uhr

Hat denn keiner eine Idee dazu? Hat kein anderer solche Probleme mit Knackser-Tonstörungen an Schnitten? Der Support sagt, die Version ist älter als 12 Monate und daher gibts keinen technischen Support mehr!

Zuletzt geändert von HGH1 am 30.06.2020, 11:46, insgesamt 1-mal geändert.

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juergendiener schrieb am 30.06.2020 um 13:13 Uhr

Was mir einfällt ist, zunächst darauf zu achten, dass die Framerate des Films denen der Objekte entspricht.

Dann würde ich nach der Bearbeitung die Option "Frametable neu erzeugen" durchlaufen lassen.

Als drittes die Bild und Tonspuren trennen und die Tonobjekte bei Bedarf einen Frame weiter ziehen, als das Bild, sodass der Ton leicht ineinander läuft, was bei einem Frame aber nicht hörbar wäre

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Gesamtspeicher : 15.75GB DIMM DDR3

Prozessor(en)

Prozessor : Intel(R) Core(TM) i7-3770 CPU @ 3.40GHz (4C 8T 3.89GHz, 3.9GHz IMC, 4x 256kB L2, 8MB L3)

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Speichercontroller : ASRock Core (Ivy Bridge) DRAM Controller 100MHz, 2x 8GB DIMM DDR3 1GHz 128-bit, Interne Grafikeinheit

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Speichermodul : 99U5471-047.A00LF 8GB DIMM DDR3 PC3-8500U DDR3-1066

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HGH1 schrieb am 01.07.2020 um 16:41 Uhr

Vielen Dank für die Tipps, ich habe sie gleich ausprobiert: 1) Framerate entspricht Film-Framerate (beide 25fps), 2) Frametable neu erzeugen: keine Besserung, 3) Tonobjekte 1 Frame versetzt hilft nur, wenn mit Nachbar-Tonobjekt weicher Schnitt statt harter Schnitt, entspricht dem was ich eingangs sagte - beim jedem Problem einzeln solche Aktionen durchführen und dann das eine oder andere übersehen, das ist keine befriedigende Lösung! Frage: Hat sonst jemand dieses Problem? Ich hatte das Problem bisher nicht mit DV-AVI-Material, erst seit ich AVCHD-Material schneide.

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maedschik schrieb am 01.07.2020 um 17:40 Uhr

Hallo!

Ich arbeite fast ausschließlich mit AVCHD 50p Material....ich hatte noch nie Tonprobleme. Export ebenfalls natürlich als AVCHD MEPG4 Transportstrom 50p. Ich ändere bei den Export-Presets nichts.( Qualität auf gut)

Gruß m

ASRock Z170 Extreme4+ / i7 6700K / 16 GB RAM / Nvidia GTX1060 / Intel HD 530 / SSD 500GB / 1TB /Win 10 Home/ /Aspire A715-71G i5-7300HQ Quad Core 2,5 GHz 8GB GTX 1050 HD 630 Win 10 / Panasonic Fz 1000 / Power Shot G5 X / Panasonic Tz71 /Sony HDR-PJ780VE

sty2586 schrieb am 02.07.2020 um 12:38 Uhr

@HGH1

Aufgrund Deines Beitrags habe ich meine Clips genauer angesehen. Ich habe noch nie diese Knackser gehört, ich verwende allerdings selten Originalton. Innerhalb eines geschnittenen Clips höre ich ebenfalls nichts.

Aber alle meine Originalclips haben am Anfang genau 10 Frames ohne Ton!!!!

In entsprechender Vergrößerung an der Wellenform gut sichtbar

Ich filme mit Panasonix Lumix GH2 und G81, vielleicht macht Deine Kamera auch am Anfang irgendeinen "Blödsinn". Ich werde jetzt diese 10 Frames automatisch am Anfang entfernen. Danke.

Grüße aus Wien

Franz

Zuletzt geändert von sty2586 am 02.07.2020, 12:38, insgesamt 1-mal geändert.

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ASRock Z390 extreme4 / i7 9700k 3,6 GHz / 32GB RAM / Grafik: Intel UHD Grafics630, NVIDIA Geforce GTX 1660 Ti /

 Monitor IIyama ProLite E2409HDS 1920x1080

maedschik schrieb am 02.07.2020 um 16:01 Uhr

Änderung auf Wave-Treiber bringt nichts.

Hallo!

Aber bei mir sieht es seit Jahr und Tag schon so aus.

Hast Du auch schon einmal ohne Hardwarebeschleunigung probiert?

PS. Sind denn die Knackser in der Tonspur zu sehen ?

Gruß m

Zuletzt geändert von maedschik am 02.07.2020, 16:12, insgesamt 1-mal geändert.

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HGH1 schrieb am 02.07.2020 um 18:49 Uhr

Vielen Dank! Habe mal die Einstellung Wiedergabe geändert (analog Screenshot maedschik): keine Änderung. Hardwarebeschleunigung bei der Wiedergabe: deaktiviert:  keine Änderung. Knackser sind nicht in Tonspur zu sehen:

Weitere Info: Auf einem Zweitgerät (PC) treten die Knackser ebenso auf. Scheint also nicht an der Hardware zu liegen. Weiteres Beispiel: Habe an einem harten Schnitt mit so einem Knackser die Schnittposition nur um 1 Frame verändert (immer noch harter Schnitt): nun ist kein Knackser zu hören. Wieder 1 Frame zurück: Knackser ist wieder da (wohlgemerkt: in dem Clip sind ungeschnitten noch keine Knackser zu hören).

Zuletzt geändert von HGH1 am 02.07.2020, 19:33, insgesamt 1-mal geändert.

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juergendiener schrieb am 03.07.2020 um 10:27 Uhr

Du hast ja schon geschrieben, dass die Framerate von Film und Videoobjekten gleich ist.

Was Du da schreibst, deutet aber doch auf einen Unterschied hin.

Manchmal haben die Videos variable Bitraten oder leicht krumm Kommawerte (also 29,97 statt 30 FPS).

Variable Bitraten solltest Du auf jeden Fall vermeiden, ansonsten kannst Du über den Effekt "Geschwindigkeit" dem Videoobjekt direkt eine Framerate zuordnen. Die resultierende Geschwindigkeitsänderung ist nicht wahrnehmbar, könnte aber Dein Knackproblem lösen

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HGH1 schrieb am 07.07.2020 um 10:40 Uhr

Hallo juergendiener, vielen Dank. Die Filmclips (AVCHD von Panasonic SD707) haben laut Mediainfo eine Framerate von 25,000, der Ton eine konstante Bitrate (384 Kbps), das Video eine variable Bitrate (14,4 Mbps). Das Film-Projekt hat in den Einstellungen 25 fps. Hab mal über Effekt Geschwindigkeit beide Clips geändert und dann zurück auf 25,00 fps: Knackser. Wie gesagt, bei schon 1 Frame Überlappung (= weicher Schnitt) ist der Knackser weg.

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juergendiener schrieb am 08.07.2020 um 09:42 Uhr

bei schon 1 Frame Überlappung (= weicher Schnitt) ist der Knackser weg.

Das wäre ja mein Lösungsvorschlag gewesen, aber Du sagst zu Recht, das ist zu aufwändig.

Es ist schwierig, alle Tipps waren ohne Erfolg, andererseits scheint es kein generelles Problem zu sein, sonst hätten es mehrere Anwender.

Mir fällt leider nix mehr ein.

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marion51 schrieb am 08.07.2020 um 13:00 Uhr

Ich denke das Problem ist die variable Bildrate. Die sollte eigentlich konstant sein. Wenn ich es noch richtig weis, nimmt die Cam in 50p oder 50i auf. Vielleicht hilft ein umkopieren mit X-Media Recode.

HGH1 schrieb am 08.07.2020 um 19:32 Uhr

Hallo Marion51 und Juergendiener, vielen Dank! Zunächst: Die "Bildrate" ist hier nicht variabel (konstant 25,00 fps), sondern die Bitrate (z.B.: 14,8 Mbps bei maximaler Bitrate von 16,8 Mbps in einem Clip). Und ja, die SD707 nimmt in 50i auf (kann auch 50p). Juergen: "Variable Bitraten solltest Du auf jeden Fall vermeiden" - variable Bitraten macht die Kamera, damit bei schnellen Bewegungen mehr Bits zur Verfügung stehen, machen das nicht alle Kameras? Könnte ich das denn überhaupt vermeiden oder war hier auch die Bildrate gemeint? Ein Umkopieren/Transkodieren wäre mit wohl mit Qualitätsverlust verbunden, dann ist das manuelle Beseitigen der Knackser das geringere Übel ...

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FredW schrieb am 08.07.2020 um 19:45 Uhr

@HGH1,

das umkopieren mittels xMediaRecode wird seit Jahren erfolgreich mit diesem Tool empfohlen, weil dieses Tool nichts installiert (Codecs). Wie sehr oft auch erklärt, gibt es beim umkopieren keinen Qualitätsverlust. Daher solltest du dem Tipp von marion1 umsetzen.

Du kannst dir gerne auch die Feedbacks zu dem Thema im Forum anschauen, wenn du den Tipps keinen Glauben schenkst.

Zuletzt geändert von FredW am 08.07.2020, 19:46, insgesamt 1-mal geändert.

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juergendiener schrieb am 09.07.2020 um 15:01 Uhr

Natürlich war die variable bildrate gemeint

Sorry für die Verwirrung

Konnte deinen posts dann aber entnehmen, dass das eh nicht das Problem ist

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HGH1 schrieb am 10.07.2020 um 18:50 Uhr

Vielen Dank für die Erklärungen. Also zu variable Bildrate: Ich sehe in VDL und in Mediainfo zu meinen Clips immer nur die Angabe 25,00 fps - mir war auch nicht bewusst, dass es variable Bildraten bei Panasonic-Camcordern gibt (als Fehler?). Wie könnte man das rausfinden? Der Tipp von Marion1 und FredW klingt prinzipiell gut, wenn nicht mit Neukodieren verbunden: Ich habe einen File in XMedia Recode geladen und im Reiter Video und Audio jeweils statt knovertieren Kopieren gewählt - es wurde ein File mit Endung mp4 erstellt, der nun 50 fps statt 25 hat, nicht mehr identische Bitraten und vor allem keinen Ton (obwohl Mediainfo die Tonspur anzeigt). Was mache ich falsch? Ich habe aber stattdessen TS-Doctor eingesetzt, der auf jeden Fall nicht neucodieren kann (dafür Fehler und Datenmüll in TS-Files beseitigt): der neue File mit Endung TS weist die gleichen Kennzahlen in Mediainfo aus nur Bitrate statt 14,5 nun 13,9 Mbps. Dieser File funktioniert in VDL ebenso wie der Originalfile, weist aber an den harten Schnitten die gleichen Knackser auf. Soll ich mit XMedia Recode noch was versuchen?

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marion51 schrieb am 10.07.2020 um 19:16 Uhr

@HGH1

Soll ich mit XMedia Recode noch was versuchen?

Wurde doch ausdrücklich empfohlen.

HGH1 schrieb am 10.07.2020 um 19:47 Uhr

Hallo Marion51, ich hatte ja geschrieben, was ich mit XMedia Recode gemacht habe und dass es nicht geklappt hat. Da ich mich mit dem Programm aber nicht auskenne: Was habe ich falsch gemacht, wie kopiere ich einfach nur um ohne dass neucodiert wird (bzw. warum kein Ton)?

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zonaroma schrieb am 11.07.2020 um 14:40 Uhr

Hallo,

hier ist eine Menge über XMedia Recode zu lesen. Auch mit Video:

hier

Einfach mal reinschauen. Ist wirklich nicht schwer zu Verstehen.

Gruß,

zonaroma

HGH1 schrieb am 14.07.2020 um 22:34 Uhr

Das ist jetzt nicht wirklich, was ich unter Hilfe verstehe: ein Link auf eine Google -Suche nach einer Anleitung. Hatte ich auch schon gemacht, aber die Anleitung (z.B. CHIP) hilft nur, wenn man Clips umkodieren will z.B. fürs Handy etc.. Hier soll ja nur umkopiert werden ohne Neukodierung. Habe es gerade noch mal mit XMedia Recode durchgeführt: als Modus statt Konvertieren "Kopieren" gewählt für Video und Audiospur, es wird ein mp4-File ausgegeben, dem der Ton fehlt (auch nach Import in Magix: nur Videospur sichtbar), obwohl Mediainfo die Audiospur anzeigt (mit den korrekten Angaben)!? - Update: Habe nun XMedia Recode mal geupdatet und siehe da: Hier gibt es eine Option mp4 (Stream Copy), selben File damit "kopiert" was einen File mit mp4-Extension ergibt, der nun Ton aufweist (!), umbenannt in .m2ts wie Originalfile, und: dieselben Knackser an den harten Schnitten (also ebenso wie bei meinem Versuch mit TS-Doctor). Also leider kein Erfolg.

Zuletzt geändert von HGH1 am 15.07.2020, 12:03, insgesamt 1-mal geändert.

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korntunnel schrieb am 15.07.2020 um 09:09 Uhr

Das ist jetzt nicht wirklich, was ich unter Hilfe verstehe: ein Link auf eine Google -Suche nach einer Anleitung.

.......

So what

@HGH1

Wenn ich diesen Beitrag sehe, dann haben viele Leute versucht, Dir zu helfen. Hast Du ein einziges Mal auf den Danke-Button geklickt? Nein! So what!

Versuche mal folgendes: so wie ich das verstehe, ist die reine Tonspur ohne Knackser. Dann exportiere doch mal den Ton mit VdL als wav-Datei, trenne dann Video und Audio, lösche die Audiospur, ziehe die Audio-wav darunter und gruppiere beides. Sind dann die Knackser noch da?

Mich irritiert das Verhalten von XMediaRecode, als ob ein Defekt an der Audiospur vorliegt.

 

VPX5 - 12, VdL 16 bis VdL 2021 Premium-/Plus-Versionen, Audio & Music Lab

Im Einsatz: VPX 17.0.3.68 und VdL Premium 20.0.1.65

Betriebssystem Laptop: Windows 10 Prof. 64 bit, Vers.2004 Build 19041.450, PC Vers. 2004 Build 19041.450

PC: 32 GB Arbeitsspeicher; Intel(R) Core(TM) i7-8700K CPU @ 3.70GHz, 3696 MHz, 6 Kern(e), 12 logische(r) Prozessor(en); MSI-Motherboard Typ Z370 A Pro, Grafikkarte Intel UHD Graphics 630 Treiber 26.20.100.7464 vom 06.11.2019

Laptop: 16 GB Arbeitsspeicher; Intel(R) Core(TM) i7-8750H CPU @ 2.20GHz, 2201 MHz, 6 Kern(e), 12 logische(r) Prozessor(en); Motherboard Clevo Notebook Schenker, Grafikkarte 1 Intel UHD Graphics 630 Treiber 26.20.100.6999 vom 27.06.2019 ; Grafikkarte 2 NVIDIA GeForce GTX 1050 Treiber 25.21.14.1972 vom 18.03.2019

Camcorder Panasonic X909

Nikon D 500

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HGH1 schrieb am 15.07.2020 um 12:07 Uhr

Also erst mal: Danke! Ich habe aber den Dank in meinen Texten ausgedrückt: s.o.! Den Danke-Button hatte ich übersehen. Nachgeholt (werds mir merken).

2) Mit updedateten XMedia Recode hat Kopieren nun funktioniert (s. Update oben), aber Problem nicht gelöst. Zu Deinem Vorschlag: Habe nun Audiospur des ungeschnittenen Clips als WAV exportiert, wieder importiert (dabei entstanden 3 Spuren, nur die oberste enthielt Ton - der Ton meiner Kamera ist Surround-Ton). Habe dann diese Kombination exportiert als AVCHD (m2ts) und umbenannt in den Originalfilenamen, Projekt wieder geöffnet: Knackser immer noch an den Schnitten.

Zuletzt geändert von HGH1 am 15.07.2020, 12:35, insgesamt 1-mal geändert.

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korntunnel schrieb am 15.07.2020 um 12:45 Uhr

So meinte ich das nicht. Trenne nach dem Export Video und Audio und lösche die alte Tonspur. Du kannst sie jederzeit wiederherstellen, falls was daneben geht. Dann ziehst Du die wav unter die Videospur und gruppierst das. Wenn Du dann einen harten Schnitt setzt, merkst Du sofort. ob dieses Vorgehen für Dich positiv war.

Mit Surround kenne ich mich leider nicht aus, aber hier gibt es einen Spezi, vielleicht meldet er sich. Du müsstes doch eingentlich den Export auch als Stereo bewerkstelligen können, oder arbeitest Du anschließend mit Surround weiter?

Weil ich nicht mit Surround arbeite, habe ich in meiner Cam den Ton entsprechend umgestellt.

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Im Einsatz: VPX 17.0.3.68 und VdL Premium 20.0.1.65

Betriebssystem Laptop: Windows 10 Prof. 64 bit, Vers.2004 Build 19041.450, PC Vers. 2004 Build 19041.450

PC: 32 GB Arbeitsspeicher; Intel(R) Core(TM) i7-8700K CPU @ 3.70GHz, 3696 MHz, 6 Kern(e), 12 logische(r) Prozessor(en); MSI-Motherboard Typ Z370 A Pro, Grafikkarte Intel UHD Graphics 630 Treiber 26.20.100.7464 vom 06.11.2019

Laptop: 16 GB Arbeitsspeicher; Intel(R) Core(TM) i7-8750H CPU @ 2.20GHz, 2201 MHz, 6 Kern(e), 12 logische(r) Prozessor(en); Motherboard Clevo Notebook Schenker, Grafikkarte 1 Intel UHD Graphics 630 Treiber 26.20.100.6999 vom 27.06.2019 ; Grafikkarte 2 NVIDIA GeForce GTX 1050 Treiber 25.21.14.1972 vom 18.03.2019

Camcorder Panasonic X909

Nikon D 500

Panasonic TZ-101